Was Sie bei Social Media Projekten beachten sollten

Social Media Kommunikation ein ausgezeichnetes Instrument, wenn Sie diese Ziele erreichen möchten: Branding kommunizieren, besser gefunden werden und Kontakte mit potenziellen Kunden knüpfen.

Egal ob Sie B2B oder B2C kommunizieren – wenn Sie sich dafür entscheiden, in den Social Media präsent zu sein, sollten Sie folgende sieben Tipps für erfolgreiche Social Media Kommunikationbeachten:

Gehen sie effizient vor. Legen Sie als erstes eine Social-Media-Strategie fest. Wählen Sie die Plattformen, auf denen Sie Ihre Zielgruppe am besten erreichen. Definieren Sie Ziele. Erstellen Sie einen Redaktionsplan. Und klären Sie, ob Ihnen für die Betreuung der ausgewählten Kanäle ausreichend Ressourcen zur Verfügung stehen.

Konzentrieren Sie sich auf Ihre Zielgruppe. Ihre Zielgruppe zu erreichen ist wichtiger als die größtmögliche Reichweite zu erzielen. Dabei ist es egal, wie groß Ihre Zielgruppe ist. 

Orientieren Sie die Inhalte am Charakter des Kanals. Erstellen Sie unterschiedliche Inhalte für die unterschiedlichen Social-Media-Kanäle. Diese setzen nicht nur verschiedene Formate voraus, sondern auch unterschiedliche Redaktionsstile.

Stellen sie den Bedarf des Kunden in den Mittelpunkt. Entscheidend für den Content ist der Nutzen, den der User hat, nicht das Interesse des Unternehmens. Fragen sie sich daher immer nach den Wünschen Ihrer Zielgruppe.

Content-Qualität ist wichtiger als Quantität. Ziel des Social Media Marketings ist es, Kunden langfristig zu binden. Das geht nur mit hochwertigem und unverwechselbarem Content. Besser wenige interessante Posts als ein Feuerwerk an nichtssagenden. Eine gewisse Regelmäßigkeit ist allerdings sinnvoll.

Schaffen Sie Vertrauen. Reagieren Sie auf kritische oder negative Kommentare immer sachlich und konstruktiv. Denken sie daran: Die restliche Zielgruppe schaut hier genau hin, welches Bild Sie abgeben.  

Vergessen Sie nicht, den Erfolg zu messen. Zwar ist es schwierig, im Social Media Marketing einen belegbaren Return on Investment zu definieren (Ausnahme Werbeanzeigen). Dennoch ist es für eine stetige Optimierung, wichtig, sich einen Überblick über Ziele, Werte und Ausgaben zu verschaffen.

Brauchen sie Unterstützung beim Social Media Marketing? Dann melden Sie sich bei Rikea Harms, rikea.harms@fuse.de, Tel. 040 450 319 – 26

Mehr Reichweite für die UK Nord mit dem online Magazin „sicher & gesund“

Die Unfallkasse (UK) Nord informiert ihre Versicherten in spezifische Publikationen über relevante Themen. Seit Anfang des Jahres gibt sie außerdem das Magazin „sicher & gesund“ heraus. Es richtet sich mit seinen Beiträgen rund um das Thema Sicherheit und Gesundheit an ein sehr viel breiteres Publikum. 

Neben einer Print- und PDF-Version sind die Inhalte des Magazins auch online präsent.

Das Publikumsmagazin erhöht die Reichweite im Netz

Das Ziel ist die Erhöhung der Reichweite im Internet. Die bereitgestellten Infos und Tipps für den Alltag wenden sich an jedermann. Themen sind z.B. der Umgang mit den neuen E-Rollern oder Hygiene am Büroarbeitsplatz. Die Beiträge sind unterschiedlichen Rubriken wie z.B. „Im Brennpunkt“ oder „Einfach erklärt“ zugeordnet, die in verschiedenen Redaktionsstilen verfasst sind.

Mit diesen Inhalten will die UK Nord u.a. bei Suchmaschinenanfragen besser gefunden werden und sich als verlässliche Quelle für wichtige Fragen des Alltags profilieren.

Auf diese Weise ist die UK Nord als Marke stärker im Netz präsent.

FUSE hat das Layout des online Magazins sowie das Backend in TYPO3 realisiert. Für die Website der UK Nord ist FUSE seit 2008 tätig. Seither wurde die Internetseite ständig gepflegt, ergänzt und modernisiert.

Die Unfallkasse (UK) Nord ist die gesetzliche Unfallversicherung für den öffentlichen Dienst in Schleswig-Holstein und Hamburg. Auch die Kita-Kinder, Schüler, Studierenden und weitere Versichertengruppen sind dort versichert. Insgesamt stehen etwa 1,9 Millionen Menschen im Norden unter dem Schutz der Unfallkasse Nord.

Haben Sie auch Interesse an einem online Magazin? Dann melden Sie sich bei Margit Frahm, margit.frahm@fuse.de, Tel. 040 450 319 – 13.

Foto-Wanderausstellung „50 Jahre Woodstock“

In der Wanderausstellung „Elliott Landy. Woodstock Vision. 50 Years Woodstock“ zeigt der Fotograf seine Vision vom legendären Woodstock-Festival und dem Jahr 1969. Landy hat das Festival mit der Kamera begleitet und lies bereits in seinem Bildband „Woodstock Vision. The Spirit of a Generation“ die magischen Tage des Friedens und der Freiheit im August 1969 noch einmal aufleben.

Die Ausstellung macht Station in mehreren Städten in vier europäischen Ländern. Durch zahlreiche Events, die speziell für die unterschiedlichen Orte konzipiert wurden, wird der  Geist von 1969 wieder lebendig. So ist etwa die Installation „The Evolution of Love“ bei den Schlosslichtspielen Karlsruhe zu sehen.

Die zum 50-jährigen Jubiläum konzipierte Ausstellung ist eine Kooperation des Fotografen mit dem Woodstock-Festivalgründer Michael Lang. Die Veranstalter Markus und Michael Steffen realisierten das Projekt (in Zusammenarbeit mit der Octopus Entertainment GmbH.

FUSE gestaltete für die Wanderausstellung eine umfangreiche Broschüre sowie Werbemittel wie Roll-ups, Sticker und Anzeigen.

FUSE-AI beteiligt sich an der Entwicklung von DIN SPEC PAS 13266 zur Entwicklung von Deep-Learning-Bilderkennungssystemen

 „Normen entwickeln diejenigen, die sie später anwenden.“ (DIN)

Unternehmen geben ihren fachlichen Input zur DIN SPEC

Ziel einer DIN SPEC ist es, Standards, die sich bei einem Forschungsprozess entwickeln, auf den Markt zu bringen. Die DIN SPEC wird als „Vorläufer“ einer DIN-Norm gewertet. Unternehmen aus einem spezifischen Bereich haben die Chance, diese Standards oder Leitlinien mit zu entwickeln. Durch den Input aus verschiedenen Instanzen wird die Möglichkeit geschaffen, ein Thema umfassend zu umreißen und in Folge dessen eine hohe Qualität des Standards ermöglicht.

Zur Erarbeitung der Inhalte werden mindestens drei Unternehmen hinzugezogen, die gemeinsam an der DIN SPEC arbeiten. FUSE-AI entwickelt gemeinsam mit MindPeak und Psiori eine neue DIN SPEC. Dabei handelt es sich um die PAS 13266, einen „Leitfaden für die Entwicklung von Deep-Learning-Bilderkennungssystemen“. Mit dieser Leitlinie soll die Möglichkeit geschaffen werden, Bilderkennungssystem aus dem Bereich des Deep Learning einfacher und standardisiert anwenden und entwickeln zu können.

Das Kick-Off-Meeting fand am 24. Juni 2019 in Berlin statt – mit dem Ziel, die wichtigsten Inhalte für den Leitfaden zu erfassen. In der nun bevorstehenden Arbeitsphase wird der Leitfaden durch FUSE-AI, MindPeak und Psiori entwickelt. Diese zweite Phase nimmt durch den hohen Arbeitsaufwand mehrere Monate in Anspruch. Nach einer Verabschiedung durch das Konsortium ist eine Veröffentlichung der DIN SPEC PAS für Anfang 2020 geplant.

Welches Ziel verfolgt die DIN SPEC PAS 13266 bzgl. Deep-Learning-Bilderkennungssystemen in der Praxis?

Bei der Bilderkennung gibt es eine Reihe von Fehlerquellen, die durch Deep-Learning-Systeme kompensiert werden können. Der Leitfaden soll hinsichtlich dieser Probleme eine Hilfestellung bieten und ermöglicht es, die Entscheidungsträger über die unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten zu informieren. Er gilt nicht nur für die Entscheidungsträger genannter Systeme, sondern soll zusätzlich die Entwickler dieser unterstützen. Darüber hinaus gibt die Leitlinie Rückschlüsse auf den geschätzten Aufwand und den Nutzen eines Deep-Learning-Systems. Dadurch können gezieltere Erfolgsprognosen gestellt werden.

Besonders relevant ist dieses Dokument folglich für die Umsetzung eines Deep-Learning-Systems in der Praxis. Die Qualitätssicherung sowie die Strukturierung der Datensammlung und -aufbereitung sind nicht zuletzt wesentliche Bestandteile der Leitlinie.

Setzen Sie KI Methoden ein, um Ihre Daten
nutzbar zu machen

Maximilian Waschka von FUSE-AI

Was ist überhaupt „Künstliche Intelligenz“, kurz KI? Dabei handelt es sich, vereinfacht gesagt, um Algorithmen oder Systeme, die bestimmte Muster selbstständig erkennen, analysieren und aus der Analyse lernen.  

Wenn Sie mehr dazu erfahren wollen, beantwortet Ihnen Matthias Steffen alle Fragen zu diesem Thema.

E-Mail matthias.steffen@fuse.de, Tel. 0171 26 90 328

www.fuse-ai.de

KOMPLEXE SACHVERHALTE IN 3D ERKLÄRT –
PROMOTION VIDEO FÜR KLINIK-SOFTWARE

Für Olympus Europa haben wir einen Film realisiert, der in aufwendigen 3D-Animationen die Vorzüge des neuen Medical Content Management Systems VaultStream zeigt.

VaultStream erleichtert den klinikweiten sicheren Zugriff sowie die Bearbeitung chirurgischer Fotos und Videos. Dies verbessert den Wissensaustausch sowie die Qualität der medizinischen Behandlung. Zielgruppe des Films sind die Entscheider in den Kliniken.

Die Story der Software haben wir vollständig in 3D erzählt.
Durch diese Visualisierung können die komplexen Prozesse und die besonderen Benefits der Software klar und deutlich vermittelt werden.

Sehen Sie hier das gesamte 3D-Promotionvideo Medical Content Management „VaultStream“.

Sie möchten mehr über Produktinszenierungen in 3D wissen?
Gerne sende ich Ihnen unser 3D eBook zu, schreiben Sie mir einfach eine kurze E-Mail matthias.steffen@fuse.de

KI-gestützte Smartphone App zur Erkennung von Hautveränderungen

Maximilian Waschka von FUSE-AI erklärt Rikea Harms und Philipp Renken wie die unsere App funktioniert und wie sie eingesetzt werden kann.

Mehr Informationen über FUSE AI finden Sie hier.

Möchten Sie eine persönliche Beratung oder einen Workshop vereinbaren, um über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Ihrem Unternehmen zu sprechen, dann schreiben Sie bitte eine E-Mail an info@fuse-ai.de.

Wie hängen Typo3 und PHP Updates zusammen und warum sind diese Updates so wichtig?

Für viele unserer Kunden entwickeln wir Websites in Typo3

Dieses CMS System hat zahlreiche Vorteile – vorausgesetzt die Updates werden zuverlässig durchgeführt. Da Typo3 in PHP entwickelt wurde, sind die Updates miteinander verbunden. Liegt etwa eine alte PHP-Version vor, kann kein Typo3 Update umgesetzt werden.

Insbesondere diverse Sicherheitsvorschriften machen Typo3 Updates – und damit auch PHP Updates – unumgänglich. Denn Sicherheitslücken aus alten Versionen werden durch ein Update behoben.

Doch nicht nur aus Sicherheitsgründen muss das System stets auf einem aktuellen Stand gehalten werden. Updates sicher außerdem die volle Funktionsfähigkeit auf beiden Seiten – im Backend für das Unternehmen und im Frontend für die Besucher der Website.

Worin liegen die Herausforderungen eines Typo3 Updates?

Bei einem Software-Update liegt die Herausforderung darin, den bestehenden Content nahtlos anzupassen. Zum Content gehören Extensions sowie Seiteninhalte. Möglicherweise sind etwa Extensions nach der Aktualisierung nicht mehr kompatibel, sodass auch hier Anpassungen notwendig sind. Das gleiche gilt für Frameworks, die im Hintergrund verwendet werden. Diese sind häufig nicht mehr auf dem aktuellsten Stand und werden durch ein Update erneuert.

Da PHP serverbasiert ist, muss bei einem Update möglicherweise der Server, auf dem die Webseite läuft, umgestellt werden, sodass auch die neueste PHP-Version der Webseite reibungslos funktioniert. In manchen Fällen wird zusätzlich ein neuer Server benötigt. Denn ist der Server ebenfalls veraltet, können dementsprechend keine Updates durchgeführt werden.

Wie betreut FUSE die notwendigen Updates ?

Mit Typo3 und PHP haben wir seit vielen Jahren Erfahrung. Kunden aus den verschiedensten Branchen haben wir bislang durch diverse Updates begleitet. Dabei gestaltet sich der Übergang von der alten zur neuen Version fließend. Dies ermöglicht eine durchgehend gute Usability der Webseite auf beiden Seiten.

Durch Updates gestaltet sich die redaktionelle Pflege im Typo3 Backend einfacher und nutzerfreundlicher. Auch die Funktionen für die Besucher der Website werden verbessert und ergänzt.

Sie möchten mehr über Software-Updates erfahren?
Dann schreiben Sie mir eine E-Mail matthias.steffen@fuse.de

1 + 1 = 3 ? Die Geburt von Neuem im Workshop

Durch das Zusammenführen zweier Meinungen erhält man drei?

Eine Rechnung, die aufgeht, wenn aus zwei einzelnen Ideen weitere geboren werden. Denn zwei Erfahrungen bilden nicht unbedingt Summe, sondern können sich befruchten. So entstehen Innovationen.

Wie entstehen Innovationen und welche Rolle spielt dabei Interdisziplinarität?

Innovationen enstehen, wenn unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen. Deshalb ist es durchaus sinnvoll etwa Mitarbeiter fachfremder Abteilungen in die Entwicklung neuer Produkte oder Konzepte miteinzubeziehen. Auch Experten außerhalb des Unternehmens können eine Bereicherung für die Generierung neuer Ideen sein. Die oftmals festgefahrene Denkweise innerhalb einer Abteilung, eines Projektes oder eines Unternehmens wird dadurch aufgelockert.

Interdisziplinarität spielt eine große Rolle. Das Zusammenführen unterschiedlicher  Fachleute hat den Vorteil, möglichst viele Erfahrungen und Kompetenzen aus verschiedenen Branchen zu vereinen und zu teilen. Sitzen viele kreative und kluge Köpfe zusammen an einem Tisch, kann aus einer anfänglichen Idee eine handfeste Innovation werden.

Zeit ist ein weiterer wichtiger Faktor bei der Entwicklung von Ideen. Für ein freies Gespräch muss man sich ein paar Stunden Zeit nehmen. Ebenso wichtig ist ein offener Raum für Ideen. Ein Working-Space außerhalb der gewohnten Umgebung kann der Kreativität einen neuen Schub geben.

Ein Workshop als Wiege innovativer Projekte

Wir setzen seit vielen Jahren auf Workshops, um neue Lösungen mit unseren Kunden zu entwickeln. Meist sind dies sehr lebhafte und inspirierende Runden, die in ihrer Intensität bei allen Beteiligten noch lange nachwirken. Wenn auch nicht jede einzelne Idee verwirklicht wird, ein innovatives Projekt wird immer umgesetzt. Deshalb stimmt die Rechnung 1 + 1 = 3.

Sie möchten auch mehr Ideen generieren?
Dann schreiben Sie mir eine E-Mail matthias.steffen@fuse.de

SO ARBEITET UNSERE IT – WILLST DU DABEI SEIN?

Rikea Harms, Philipp Renken und Duke Duong geben einen kurzen Einblick in die Arbeit unserer IT. 

Wenn Sie sich bewerben möchten oder jemanden kennen, der Interesse hat, melden Sie sich unter margit.frahm@fuse.de.