QR-Code kurbelt M-Commerce an

QR-Codes (“Quick Response”) finden sich immer mehr auf Anzeigen und Plakaten. Multimedial präentieren sich auf diese Weise Hintergrundinfos zu Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen.

Mit der gesteigerten Verbreitung von Smartphones eröffnet sich auch für den Einsatz von QR-Codes ein neues Feld. Nämlich erst scannen dann kaufen. So kommt der Point-of-Sale zum Kunden wo er gerade geht uns steht – statt umgekehrt.

Eine Voraussetzung dafür ist natürlich das technische Know-how.  Eine andere die Rechtssicherheit dieser mobilen Form des Shoppens. Genau wie im Online-Shop sind zahlreiche Bestimmungen zu beachten. Dazu kommt aber noch der § 312g Abs. 2 BGB – sie betrifft die Button-Lösung.
Vor der Bestellung müssen die Käufer die Pflichtinformationen zu den entscheidenden Produktmerkmalen, Mindestlaufzeit, Gesamtpreis, Versand- und Zusatzkosten klar verständlich und in hervorgehobener Weise erhalten. Andernfalls kommt der Vertrag nicht zustande und werden Verstöße abgemahnt. Darüber hinaus gilt es noch weitere Vorgaben zu beachten. Da steht der M-Commerce dem online Shopping in nichts nach.
Doch mit der fortschreitenden Verbreitung der Smartphones wird sich auch der Bereich M-Commerce weiterentwickeln – und in wenigen Jahren wird Shoppen per PR-Code selbstverständlich sein.