FUSE-AI bietet Unternehmensberatung zu branchenspezifischen Lösungen Künstlicher Intelligenz

In Inhouse-Seminaren und Events vermittelt FUSE-AI auf die jeweilige Branche bezogen was Künstliche Intelligenz ist und welche KI-basierte Lösungen denkbar sind.
Auf zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland haben wir von FUSE-AI erlebt, wie sich Vertreter aller Wirtschaftszweige für das Thema Künstliche Intelligenz interessieren und mehr darüber erfahren möchten.

In unseren Vorträgen und Workshops erklären wir deshalb auf die jeweilige Branche bezogen was Künstliche Intelligenz ist und welche KI-basierte Lösungen denkbar sind.

Künstliche Intelligenz in Gesundheitswirtschaft und Finanzwirtschaft

Neben der Gesundheitswirtschaft sind es insbesondere die Finanzwirtschaft sowie Versicherungen und Logistikunternehmen, die zunehmend nach den Chancen von KI fragen.
Banken und Versicherer etwa sehen erfolgsversprechende Einsatzgebiete von KI in den Prozessen der Kreditvergabe oder der Schadensbewertung.

Daher vermittelt FUSE-AI sein Know-how im Bereich Künstliche Intelligenz bereits seit einiger Zeit in branchen- und unternehmensspezifischen Inhouse-Seminaren und Events.
Namhafte Unternehmen wie die Deutsche Bank, die Deutsche Telekom und die Signal Iduna profitieren bereits von unseren Leistungen.

Wer ist FUSE-AI?

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Was kann Bilderkennung, die Künstliche Intelligenz einsetzt?

Intelligente Bilderkennung, FUSE-AI

Geben Sie doch mal bei Ihrem Smartphone in der Suchmaske Ihrer Fotos einen Begriff ein, z.B. Fahrrad, Baum oder Berg. Das Ergebnis: Sämtliche Fotos, auf denen ein Fahrrad etc. abgebildet ist, werden angezeigt – ohne dass Sie diese vorher benannt haben. Wie ist das möglich? Die Antwort lautet Künstliche Intelligenz. Wahrscheinlich arbeitet Ihr Smartphone auch schon mit dieser Technik. Bilderkennung mittels Künstlicher Intelligenz verbreitet sich in immer mehr Branchen.

KI-gestuetzte Bilderkennung auf dem Smartphone

Das Start-up EyeEm hat sich durch diese Technologie einen Vorteil verschafft. Durch die intelligente Bilderkennungssoftware werden Millionen von unbenannten Fotos nach dem gesuchten Schlagwort sortiert (Quelle www.faz.net vom 03.10.2017).

Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch in der Medizin

Auch in der Medizin ist Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch. Die Entwicklungen der KI-basierten digitalen Bilderkennung bieten enormes Potential. In der Zukunft können etwa Fachärzte in der Radiologie durch computer-gestützte Befundung erheblich entlastet werden. Das Hamburger Start-up FUSE AI beschäftigt sich mit dieser Thematik und „Was kann Bilderkennung, die Künstliche Intelligenz einsetzt?“ weiterlesen

FUSE unterstützt Sie mit digitalem Know-how bei der Realisierung Ihres 3D-Modells

Sicherlich haben Sie schon einmal auf einer Messe einen Prototypen gesehen, der mit einem 3D-Drucker gefertigt worden ist. Das Verfahren erfreut sich einer stetig wachsenden Beliebtheit. Architektonische Modellbauten, Design Prototypen oder 3D-Erklärungsmodelle – möglich ist mit 3D-Druck fast alles.

Was sind die Vorteile des 3D-Drucks? Die verwendeten Materialen sind leichter als die sonst verwendeten Materialen wie Holz oder Metall. Dies erleichtert den Transport und beschleunigt die Herstellung.

Wie entsteht ein 3D-Modell?

Zunächst einmal müssen Sie sich für ein Verfahren entscheiden. Zwei gängige Methoden sind das Laser Sintern und ein Kaltverfahren mit dem Werkstoff Polymethylmethacrylat (PMMA). Ein Entscheidungskriterium ist beispielsweise die Größe. Für große Objekte eignet das Kaltverfahren sehr gut, weil sich das Werkstück nicht verformt. Das Laser Sintern bietet eine gute Stabilität des 3D-Objektes. Bei dem Verfahren bleiben die Temperaturen unter der Schmelztemperatur. Damit bleibt die Form des Werkstückes erhalten.

Digitales Know-how als Basis

Bei der Auswahl des passenden Verfahrens unterstützen wir Sie gemeinsam mit Marc Zimmerer. Er ist Geschäftsinhaber der 3D-Druckerei Prontotype in Hamburg. Seine Anwendungsfelder sind Industrie, Design Architektur, Kunst und Bildung.

Steht nun das Verfahren fest, müssen die exakten Daten des 3D-Objektes ermittelt werden. Mit unserem Know-how unterstützen wir Sie bei der Bereitstellung. Die exakte Ermittlung der Daten ist elementar, damit das 3D-Objekt fehlerfrei gedruckt werden kann.

Umwandlung in ein digitales 3D-Modell

Um Ihr Wunschobjekt in ein digitales 3D-Modell umzuwandeln, verwenden wir die sogenannte Triangulation. Das ist eine Art Dreiecksgitter, aus dem die gesamte Fläche des Objektes besteht. Beim genauen Hinsehen sind bei einem digitalem 3D-Objekt viele kleine Dreiecke zu erkennen. Dabei gilt folgende Regel: Je höher die Zahl der Dreiecke, desto exakter können etwa Rundungen realisiert werden.

Nachdem wir die 3D-Daten genau ermittelt haben, schicken wir die Daten an Prontotype. Dort wird das Modell mit dem ausgewählten Verfahren gedruckt.

Unser Tipp: Lassen Sie das 3D-Objekt lackieren. Auf Messen ist das ein guter Blickfang und wirkt noch hochwertiger! Wenden Sie sich einfach an uns und wir beraten Sie gerne!

Marc Zimmerer von Prontotype ist Spezialist für 3D-Druck

Marc Zimmerer von Prontotype ist Spezialist für 3D-Druck

 

Audio Consumer Kampagne für OLYMPUS

Marketing Kampagne Audioconsumer: visuelle digitale Kommunikation für OLYMPUS Consumer
Marketing Kampagne Audioconsumer: visuelle digitale Kommunikation für OLYMPUS Consumer

Für den Consumer Bereich von OLYMPUS Europa erstellte FUSE eine Reihe von Filmen und Präsentationen für die Promotion von Audiosystemen im BtoB und BtoC Bereich. Damit setzt FUSE seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Consumer Bereich von OLYMPUS Europa fort.

Die verschiedenen Geräte der Audio Consumer Produktreihe wurden für unterschiedliche Einsatzgebiete, Anforderungen und Zielgruppen entwickelt.

BtoC Produktvideos Audio Consumer für den europäischen Markt

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FUSE realisiert Healthcare-App für DGPPN – Expertenwissen für die Behandlung psychischer Erkrankungen

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde DGPPN launchte kurz vor dem Weltkongress der Psychiatrie vom 8.-12. Oktober in Berlin eine Smartphone-App für den klinischen Alltag.

Healthcare App-Entwicklung für den klinischen Alltag

Akute Angstzustände, Halluzinationen, schwere Depressionen – im klinischen Alltag mit psychisch erkrankten Menschen kommt es immer wieder zu Situationen, die hohe Anforderungen an die Behandler stellen.
Die DGPPN legt nun eine umfangreiche App vor, die sich an Psychiater, Psychotherapeuten und ihre Kollegen wie Hausärzte und andere Fachärzte richtet. Auch Studierende können die App nutzen, um sich mit dem Fach Psychiatrie und Psychotherapie vertraut zu machen.

Die Anwendung funktioniert an jedem Schreibtisch und Krankenbett, unabhängig von einem Internetzugang.

Die Funktionen der Healthcare-App

Für den Notfall hält die App eine Übersicht über unterschiedliche fachspezifische sowie fachübergreifende Notfälle bereit. Die Inhalte reichen von Sofortmaßnahmen über Therapieempfehlungen bis hin zu Überweisungskriterien.

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VEEK vor 500 Jahren in Hamburg gegründet – jüngstes Mitglied: Matthias Steffen

Matthias Steffen von FUSE im Gespräch mit Katrin Schramm von der HSBA(Fotorechte VEEK e.V.)

„Der Ehrbare Kaufmann ist weltoffen und freiheitlich orientiert.“ Dieses Leitbild verfolgt die Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns VEEK seit 1517.
Eines ihrer jüngsten Mitglieder ist Matthias Steffen.

Er ist Geschäftsführer der inhabergeführten Digitalagentur FUSE GmbH, die seit 20 Jahren in Hamburg verankert ist und seit einem Jahr Mit-Gründer des Start-ups für Künstliche Intelligenz in der Gesundheitswirtschaft FUSE-AI.

Inzwischen zählt die VEEK 1.100 Hamburger Unternehmer. Rund 90 ehrbare Kaufleute fanden sich am  25. September 2017 zu der Veranstaltung „VEEK-meets-Meßmer MOMENTUM“ zusammen und nutzen die Gelegenheit zum Networking.

Auch die Hamburg School of Business Administration HSBA war durch Katrin Schramm, Head of Programme Management Postgraduate Studies, vertreten. Sie vermittelte den versammelten Kaufleuten interessante Informationen zum Mentoren-Programm.

FUSE beim 12min.me-Talk zu Digitalisierung in der Gesundheitsbranche

12min.me-Talk Digitalisierung Gesundheitsbranche

Am 05. Oktober 2017 war FUSE zu Besuch beim 12min.me-Talks im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE. Drei Speaker präsentieren ihren 12minütigen Vortrag zum Thema Digitalisierung in der Gesundheitsbranche.

Das Konzept des monatlich in vielen deutschen Städten stattfindenden Twelve Minutes Me Talks lautet: Konzentration auf das Wesentliche: Jeder Referent hat nur zwölf Minuten Zeit, um seine Thesen und Projekte präzise auf den Punkt zu bringen. Anschließend stehen exakt zwölf Minuten für die Diskussion mit dem Publikum zur Verfügung.

Dr. Michael Baehr, Leiter der Apotheke des UKE, gab einen Einblick in die Digitalisierung der Arzneimittelbranche. Vor dem Hintergrund von jährlich sieben Millionen Verordnungsfehlern in Deutschland verdeutlichte er die Dringlichkeit der Digitalisierung in diesem Bereich.

Im Anschluss daran stellte Silvana Hansmann, Manager Startup and Innovation Programm von Philips den Health Innovation Port (HIP) vor. Der HIP ist ein Collaboration Space für Health Start-ups, die dort sowohl vom Austausch in der Community als auch von den Partnernetzwerken profitieren, so Hansmann.

Die Referenten Sirko Pelzl und Dr. med. Hans-J. von Lücken präsentierten eine Mixed Reality-Brille für den Operationssaal. VSI Virtual Surgery Intelligence for real operations nennt sich die Technologie, die es ermöglicht virtuelle CT-/MRT-Bilder des Patienten im 3D-Format in der Mixed Reality-Brille darzustellen.

Was macht FUSE-AI eigentlich genau? Unseren Ansatz in der Künstlichen Intelligenz in Bildern erklärt

Wir werden häufig gefragt, was genau FUSE-AI eigentlich macht. Das Thema Künstliche Intelligenz ist komplex, deshalb haben wir versucht, unseren Ansatz und unser Vorgehen in zwei Grafiken zu verdeutlichen.
FUSE-AI entwickelt KI-gestützte Software, die Ärzten bei der Befundung und Diagnose eine Hilfe bietet. Die praktischen Zusammenhänge – einschließlich Einsparungen in der Gesundheitswirtschaft – haben wir bereits in einem Film anschaulich erläutert.
Nun soll es um die Hintergründe gehen.

Kann Intelligenz künstlich entstehen? Training für das neuronale Netz

KI-gestützte Befundung und Diagnose: FUSE-AI trainiert neuronales Netz
Stufe 1 KI-gestützter Befundung und Diagnose: FUSE-AI trainiert neuronales Netz

Das untrainierte neuronale Netz setzt sich aus zahlreichen Knoten, genauer gesagt Neuronen zusammen, die in mehreren Schichten angeordnet und miteinander verknüpft sind.

Dieses neuronale Netz wird nun trainiert – und zwar dahingehend, dass es zu einem radiologischen Bild , das es als Eingabe erhält, eine Klasse in der Ausgabe erzeugen kann. In diesem Fall sind dies für die Anwendung der Krebsdiagnostik die Klassen „gutartig“ und „bösartig“.

Das Training des Netzes erfolgt mit Hilfe von Beispielen, d.h. jedem Bild wird eine Klasse zugeordnet. Auf diese Weise wird das neuronale Netz in die Lage versetzt, den Zusammenhang zwischen Bild und der korrekten Klasse herzustellen. „Was macht FUSE-AI eigentlich genau? Unseren Ansatz in der Künstlichen Intelligenz in Bildern erklärt“ weiterlesen

Malteser Zukunftslabor lädt Matthias Steffen von FUSE-AI als Experten für Künstliche Intelligenz ein

Matthias Steffen von FUSE-AI zum Thema Künstliche Intelligenz beim Malteser Zukunftslabor

Zum diesjährigen Zukunftslabor lud der Malteser Hilfsdienst Experten zum Thema „Künstliche Intelligenz, virtuelle Realität, Robotik, Big Data und Telemedizin: die Chancen nutzen, die Risiken beherrschen?“ in die Malteser Kommende Ehreshoven. Zwei Tage lang tauschten sie sich mit Führungskräften und verantwortlichen Mitarbeitern der Malteser aus.
Der Malteser Hilfsdienst ist einer der großen caritativen Dienstleister in Deutschland. Die katholische Hilfsorganisation ist bundesweit an mehr als 700 Orten vertreten.
FUSE-AI ist Spezialist für den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Gesundheitswirtschaft.

Matthias Steffen von FUSE-AI zum Thema Künstliche Intelligenz beim Malteser Zukunftslabor
Matthias Steffen von FUSE-AI zum Thema Künstliche Intelligenz beim Malteser Zukunftslabor
Matthias Steffen von FUSE-AI zum Thema Künstliche Intelligenz beim Malteser Zukunftslabor
Matthias Steffen von FUSE-AI zum Thema Künstliche Intelligenz beim Malteser Zukunftslabor