Die Helfer-App DoMeAFavour: FUSE realisiert Kampagne zur Erhöhung von Brand-Awareness und Downloads

Social Media als direkten Zugang zur Zielgruppe nutzen

Die App DoMeAFavour hilft beim Helfen. Ziel einer mehrstufigen Kampagne war es, Markenbekanntheit und Downloadzahlen zu erhöhen. Ausgehend von der Kreation eines unverwechselbaren Markenimages mit Jingle und Slogan, entwickelten wir eine Social Media Kampagne, die aus Facebook Ads und Sponsored Posts bestand. Kreative Facebook-Anzeigen führten die Nutzer direkt in die Stores, während die Sponsored Posts mit unterhaltsamen Videos spielten. Ein neu platziertes Gewinnspiel in der App gab zusätzlichen Anreiz zum Download.

Unverwechselbares Markenimage als Kommunikationsgrundlage

Der einprägsame Claim und das Soundlogo gaben dem von uns produzierten App-Erklärfilm einen Rahmen, der eine hohe Wiedererkennbarkeit gewährleistet. Die Moments-Page, ein weiteres Element der Kampagne, diente dem Einbezug der Community, indem Erlebnisse mit der App in Form von Foto- und Videomaterial geteilt werden können.

Kampagnenoptimierung durch Monitoring

In einem kontinuierlichen Monitoring-Prozess beobachteten wir alle Ergebnisse und waren dadurch in der Lage, die Kampagne im Hinblick auf die Zielgruppe durchgehend zu optimieren.

Lokalhilfe im App-Format: DoMeAFavour

Die App DoMeAFavour stellt das lokale Helfen in den Fokus. Nutzer können entweder eine Anfrage stellen und Hilfe von netten Menschen aus ihrer Umgebung erhalten oder der Community selbst helfen.

Sie fragen sich, ob auch Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung für eine Social Media Kampagne geeignet ist? Kontaktieren Sie uns, gerne beraten wir Sie unverbindlich.

FUSE und der BVMW laden zu einer Veranstaltung über „Snack Content“ im Marketing

FUSE BVMW Einladung Snack Content im Marketing
FUSE BVMW Einladung Snack Content im Marketing

Snack Content in der Kundenansprache: Sehen, verarbeiten, teilen

Im Jahr 2000 konzentrierten wir uns noch durchschnittlich 12 Sek. auf einen online Inhalt. Im Jahr 2015 waren es nur noch rund 8 Sek. Damit haben wir angeblich die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfisches erreicht.

„8 Sekunden – viel zu wenig Zeit um Inhalte zu transportieren“, sagen Sie?

Machen Sie ein Experiment: Schließen Sie die Augen und zählen bis 8. Jetzt kommen Ihnen die 8 Sek. wie eine Ewigkeit vor. Ausreichend Zeit also, um potentielle Kunden mit ansprechendem Content zu begeistern.

Schaffen Sie mit Snack Content einen Mehrwert für Ihre Kunden

Die Kunst besteht nun darin, zielgruppenspezifischen, an die neuen Sehgewohnheiten angepassten Kurz-Content zu schaffen.

Der sogenannte „Snack Content“ ist, wie der Name schon sagt, klein bzw. kurz sowie überall, jederzeit und schnell konsumierbar. So wie ein Snack meist gut schmeckt und satt macht, befriedigt auch der Snack Content ein Bedürfnis Ihrer Kunden.
Mit seiner Hilfe generieren Sie eine große Reichweite und Aufmerksamkeit. Mit wenig Einsatz erreichen Sie auf diese Weise maximale Effekte in der Kundenansprache.

Beteiligen Sie Ihre Kunden

Der Snack-Content besitzt zahlreiche Vorteile: Er ist unmittelbar, authentisch, spontan. Er lässt sich in den sozialen Netzwerken unkompliziert teilen. Denn er wird dort gepostet, wo sich Ihre Zielgruppe täglich aufhält: online bei Instagram, Vine, Facebook und Snapchat. Und Snack-Content ist kostengünstig in der Produktion.

FUSE und BVMW laden Sie am 26. Juli um 18.00 ein

Wir, die Agentur für digitale Kommunikation FUSE mit Sitz in Hamburg und der BVMW, der Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. geben Ihnen eine Einführung in das Thema Snack Content im Marketing.
Wir zeigen Ihnen aktuelle Beispiele und Möglichkeiten welche Art von Snack Content auf welche Weise und an welcher Stelle am besten platziert wird.

Das Highlight: Mit der Unterstützung von Olympus produzieren wir in Echtzeit Snack Content.

Datum: Dienstag, 26. Juli 2016
Ort: Cinegate, Schimmelmannstrasse 123a,22043 Hamburg
(Parkplätze vorhanden)
Zeit
: 18:00 – 20:30 Uhr
18:00 Uhr – Willkommen im Studio 4 von Cinegate
18:30 Uhr – Begrüßung
Andreas Feike, BVMW Hamburg
Frank Kappes, Niederlassungsleiter, CINEGATE GmbH

Vortragende:
Matthias Steffen, Geschäftsführer der FUSE GmbH
Lars Schönpflug, Artdirektor der FUSE GmbH

Anmeldung

FUSE AI – Startup für Künstliche Intelligenz sucht jetzt Investoren – Beirat besetzt

FUSE-AI Startup für Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen
FUSE-AI Startup für Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen

Nachdem FUSE-AI erfolgreich seinen Beirat besetzt hat, begeben sich die Gründer jetzt verstärkt auf die Suche nach Investoren.

FUSE-AI ist der Dienstleister für künstliche Intelligenz und intelligente Bilderkennung im Gesundheitswesen. Die FUSE-AI-Software funktioniert auf der Grundlage von selbst lernenden Algorithmen. Diese Deep Learning Algorithmen sind intelligente Programme, die identifizieren können was sie “sehen, hören oder lesen”.

Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen

Selbstlernende Systeme sind laut Dr. Siegfried Bialojan, Ernst & Young Executive Director und Head of Life Science Center, Mannheim prädestiniert für Anwendungen in der Biotechnologie. Zum Interview

Deep Learning Algorithmen bilden schon jetzt die Grundlage zahlreicher intelligenter Funktionen in Healthcare Anwendungen für Mobiltelefone oder Handheld-Geräte. In Zukunft wird Deep Learning das gesamte Gesundheitswesen und den darauf aufbauenden Dienstleistungssektor tiefgreifend verändern.

Was kann der FUSE-AI-Algorithmus

Konkretes Ziel der FUSE -AI-Software ist es, die Kapazitäten, Aufgaben und Kompetenzen eines Arztes zu ergänzen – beispielsweise im Bereich der Fenstertechnik nuklearmedizinischer Untersuchungsmethoden.
Durch den Einsatz dieser Software verkürzen und vereinfachen sich nicht nur die Prozesse im Gesundheitswesen. Auch die Qualität der Diagnose und der Behandlung kann entscheidend optimiert werden.

Der FUSE-AI-Algorithmus kann u.a. für morphologische Diagnostik in Fachpraxen oder sonografische Bildgebung im Klinikalltag eingesetzt werden. Geplant ist in Zukunft darüber hinaus, eine enge Zusammenarbeit mit Biobanken innerhalb des Deutschen Biobanken Registers.

Die System-Medizin bzw. Medizin-Informatik im Register Deutscher Biobanken sind Bestandteile auf dem Weg in eine personalisierte Medizin. Die Verknüpfung und die Nutzung von Künstlicher Intelligenz ist für dieses Marktsegment von großer Bedeutung und bietet ein breites Einsatzgebiet für den von FUSE-AI angebotenen, kognitiven Algorithmus.

Das Unternehmen FUSE-AI

Zum Beirat von FUSE-AI gehören inzwischen

Dr. Thomas Frahm, Direktor Life Science Projekte des Life Science Nord – Cluster,
Petra Vorsteher, Chief Alliances Officer und Co-founder von Smaato,
Ragnar Kruse, CEO und ebenfalls Co-founder von Smaato,
Dr. Nikolaus Schuhmacher, Gründer und Group CEO von Lifepatch sowie
Dr. Peter Froese, Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ABDA.

Interessierte Investoren können den Businessplan bei FUSE-AI abrufen. Bitte senden Sie eine E-Mail an jens.frerichs@fuse-ai.de.

App für Business-Netzwerk Hamburg@work

FUSE realisiert Vereins-App

Eine von uns realisierte App dient als neuer Kommunikationskanal des branchenübergreifenden Vereins Hamburg@work. Sie informiert umfassend hinsichtlich des Vereins, seinen Mitgliedern und der Führungsebene. Integriert ist eine Slideshow, die die sechs guten Gründe für eine Mitgliedschaft visualisiert und somit die Philosophie des Unternehmens transportiert.

FUSE App für  Business-Netzwerk Hamburg@work

FUSE App für Business-Netzwerk Hamburg@work

Mitglieder erhalten übersichtlich strukturierte News aus dem Verein und dem Netzwerk und haben einen Überblick über alle Veranstaltungen. Auch ein direktes Anmelden zu Veranstaltungen samt Eintragung in den eigenen Kalender sind innerhalb der App möglich. Die Mediathek bietet Videos, Dokumente zum Download und Bilder der vergangenen Veranstaltungen. In dem Bereich „Mitglieder für Mitglieder“ sind alle Partnerorganisationen und angebotene Vergünstigungen für Mitglieder aufgeführt.

Selbstständige Pflege der Inhalte durch Website-Synchronisation

Die selbstständige Pflege der App ist für das Netzwerk besonders einfach, da Inhalte der Website, die über das Backend eingegeben/verändert werden, automatisch auch in der App erscheinen. Dadurch bedingt fällt kaum zusätzlicher Arbeitsaufwand für die Aktualisierung der App an.

Branchenübergreifendes Business-Netzwerk Hamburg@work

Der Verein Hamburg@work (e.V.) ist das branchenübergreifende Business-Netzwerk der Digital- und Medienwirtschaft rund um die Themen Content & Technology. 1997 als „Förderkreis Multimedia“ gegründet, zählt der Verein heute mit rund 2.000 Mitgliedern aus über 650 Mitgliedsunternehmen zu den größten Branchennetzwerken Deutschlands. Egal, ob innovatives Startup, etabliertes Unternehmen oder Big Player – Hamburg@work lädt ein, die zahlreichen Vorteile des Netzwerkes zu nutzen und die Zukunft des Standortes persönlich mitzugestalten. Als privater Träger ist der Verein Partner der Stadt Hamburg in der Initiative nextMedia.Hamburg. Der Verein und seine Mitgliedsunternehmen verfolgen das gemeinsame Ziel, Unternehmen, Startups, Organisationen und weitere Akteure in einem Business-Netzwerk miteinander zu vernetzen, um dadurch die Wachstumsbranchen in der Metropolregion Hamburg wirtschaftlich zu stärken.

Wollen auch Sie Ihren Kunden, Mitarbeitern oder Mitgliedern einen neuen, zeitgemäßen Kommunikationskanal bieten? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wir beraten Sie gerne!

Neuerungen aus der Android-Welt – FUSE auf der droidcon

FUSE auf der droidcon Berlin
FUSE auf der droidcon Berlin

Letzten Monat fand in Berlin erneut die droidcon, eine weltweite Entwickler-Konferenz, statt. Unsere Android-Expertin Inga war vor Ort, um alles über die neuesten Entwicklungen zu erfahren.

Viele Vorträge befassten sich im Rahmen der Konferenz mit Best Practice Beispielen für Layout und Architektur von Apps. Klare Highlights der Konferenz waren die Vorträge von Chris Banes von Google und Dominik Helleberg von Inovex. Chris Banes thematisierte die optimale Verwendung der Themes und Styles, um eine einheitliche und stimmige App gestalten zu können. Dominik Helleberg brachte hingegen erste Einblicke in die Möglichkeiten der Augmented Reality Programmierung mit Googles Project Tango.

Auf das von Google während der I/O angekündigte neue Betriebssystem N wurde jedoch weniger eingegangen, als erwartet.

Die Stimmung der Konferenz war durchgehend gut und auch eine erste Feedback Abfrage von Friedger Müffke, einem der Gründer der droidcon, fiel eindeutig positiv aus. Auch wir freuen uns bereits jetzt schon auf das nächste Mal!