Maplan Magazin-App: Corporate Publishing mobil und multimedial

Die Maplan Schwerin GmbH geht mit der von FUSE entwickelten Magazin-App im Corporate Publishing ganz neue Wege. Und zeigt, dass es einfach ist, für seine Zielgruppen mobil präsent zu sein.

Digitales Corporate Publishing mit Apps für Android- und iOS-Tablets

Unternehmen, die Magazin-Apps statt Print nutzen, haben eine Fülle neuer Möglichkeiten mit ihren unterschiedlichen Zielgruppen zu kommunizieren.
Print bedeutet: Hohe Druckkosten, lange Vorlaufzeiten, lange Produktionszeiten, aufwendige Distribution. All dies häufig auf Kosten der Aktualität.

Die Magazin-App von Maplan

Der Zugriff auf die App über den App-Store von iTunes bzw. Google Play funktioniert wie gewohnt. Die Leser gelangen zunächst zu einer Übersicht über die unterschiedlichen Inhalte: Imagefolder, Produktfolder und Imagefilm.

Navigiert wird – anders als in der linearen Print-Broschüre – spielerisch und intuitiv. Kurze Videos geben interessante Einblicke in die Produktionsanlagen und Arbeitsweisen. Videos und Hörbeiträge sind dabei nur ein Beispiel für die multimedialen Anwendungen, die möglich sind.

Die Vorteile des digitalen Corporate Publishing

Durch den Einsatz von multimedialen Elementen steigen der tatsächliche inhaltliche Mehrwert und die Verweildauer.
Und: Die Magazin-App kann fortlaufend inhaltlich aktualisiert und den Lesern zur Verfügung gestellt werden.

Film Maplan Magazin App
Film Maplan Magazin App


Impressionen aus Ägypten und Tunesien nach dem arabischen Frühling

Im Auftrag des Auswärtigen Amtes waren wir in diesem Jahr in Ägypten und Tunesien unterwegs, um einen Film über das deutsche Engagement für Demokratie zu realisieren. Und plötzlich waren wir mittendrin und uns wurde klar, wie bedrohlich sich die Lage für die Menschen entwickelt hat. Bis dahin kannten wir nur die Bilder aus den Nachrichten, die es erlauben, sich zu distanzieren. Jetzt spürten wir den Schmerz der Menschen. Der arabische Frühling lag schon mehr als zwei Jahre zurück und langsam aber sicher loderte die Unzufriedenheit der Bevölkerung in Ägypten wieder auf.

Wir begleiteten Sprachschulungen des Goethe-Instituts, eine deutsch-tunesische Theaterkooperation in Tunis, den Aufbau eines Jugendzentrums im Norden von Kairo und weitere Projekte. Alle verfolgen das Ziel, die Gesellschaft im Sinne einer Demokratisierung zu mehr Stabilität zu führen. Sehen Sie den Film „Transformationspartnerschaften“ für das Auswärtige Amt.

Unter der neuen Regierung der Muslimbrüderschaft schien sich nicht allzu viel geändert zu haben. Schon bei der Ankunft in Kairo war zu spüren, dass das Land und insbesondere die Hauptstadt nach der arabischen Revolution noch keine nachhaltige Ruhe gefunden hatten. Wir wurden gewarnt, welche Orte in der Stadt zu meiden wären und wo das unbedachte Fotografieren große Risiken berge. Doch auch in ländlichen Regionen erfuhren wir die Erregung der Menschen.

So begleiteten wir in diesen Tagen viele vor allem junge Menschen und sammelten eine Fülle von Eindrücken, die uns noch lange beschäftigen werden.

Deshalb haben wir uns entschieden, mit unserer Weihnachtskarte auf die Geschehnisse im Sommer erneut aufmerksam zu machen und eine der vor Ort tätigen Organisationen mit einer Spende zu unterstützen.

Wir wünschen Ihnen allen eine frohe Weihnacht!


Was sind Menschenrechte und wie setzt sich Deutschland dafür ein? Neuer PR Film des Auswärtigen Amtes zum Tag der Menschenrechte

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ So beginnt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die die Vereinten Nationen vor 65 Jahren verabschiedeten. Zum internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember lanciert das Auswärtige Amt den fünften Beitrag Beitrag zur YouTube-Filmreihe.

PR Film über Menschenrechte

Der Film vermittelt das Engagement Deutschlands anhand konkreter Beispiele und beleuchtet die  politischen Hintergründeder Menschenrechte. Die Kernaussage:  Der Schutz und die förderung der Menschenrechte ist die Voraussetzung für dauerhaften Frieden und Fortschritt.

Der PR Film über die Menschenrechte verzichtet auf  schockierende realistische Bilder von Folter und Unterdrückung. Sein Mittel zum Zweck sind Animation, Verfremdungseffekte und Musik. Damit visualisiert er die Atmosphäre von Angst und  Bedrohung, die von der Verletzung der Menschenrechte ausgeht.

Digitale Kommunikation für das Auswärtige Amt

Der Film über die Menschenrechte ist der fünfte Teil einer Filmreihe, die seit Anfang 2013 im Internet und über den YouTube-Kanal des Auswärtigen Amts verbreitet wird.  Sehen Sie die gesamte Filmreihe des Auswärtigen Amts.



Wann wir aus der medizinischen App ein Medizinprodukt?

Medizinische Apps erfreuen sich bei Patienten und bei Ärzten immer größerer Beliebtheit. Ob als Hilfsmittel für chronisch Kranke oder kleine Helfer im Alltag – der Bedarf wächst und mit ihm das schier unübersehbare Angebot. Doch ab wann wird es gefährlich?

Wann wird App zum Medizinprodukt?

Bietet die App dem Arzt direkte Diagnosestellung oder Therapie wird aus der App ein Medizinprodukt. Dann muss sie vom Hersteller nach dem Medizinproduktegesetz einem Konformitätsbewertungsverfahren unterzogen und zertifiziert werden.

Haftungsfälle sind für die Hersteller vermeidbar

Ist eine App nicht nach dem Medizinproduktegesetz zertifiziert und es kommt bei ihrem Einsatz durch den Arzt zu einem Schaden beim Patienten, kann ein Haftungsfall vorliegen. Der Hersteller einer Medical App muss zu Beginn die Entscheidung zu fällen, für welche Zweckbestimmung (Diagnosefindung, Therapie etc.) die Anwendung entwickelt und veröffentlicht wird.
Apps mit einer medizinischen Zweckbestimmung müssen sich unter Umständen an die regulatorischen Vorgaben nach dem Medizinproduktegesetz (MPG) halten. In solch einem Fall darf die App ausschließlich nach Erfüllen des MPG in den Handel gebracht werden.
Stellt der Hersteller seine App jedoch ohne Einhaltung der regulatorischen Vorschriften zum Download zur Verfügung, besteht die Gefahr, dass er und gegebenenfalls der Anwender (in diesem Fall der Arzt) bei Problemen zur Haftung verpflichtet werden.

Mehr Informationen zu App als Medizinprodukt.



Studie zum Content Marketing – was bringt es den Unternehmen?

Unter dem Titel „Content Marketing – Puncturing The Hype and Getting Practical“ veröffentlicht Waggener Edstrom Worldwide die Ergebnisse einer Befragung von 150 Marketing- und Kommunikationsentscheidern aus Unternehmen in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika.
Die Mehrheit der Befragten bewertet ihre Content-Marketing-Strategie positiv.

Die Studie verdeutlich die bereits erzielten Erfolge der Unternehmen sowie die Potenziale der unterschiedlichen Content-Formen. 61% der Unternehmen mit Content Marketing Strategie konnten als Folge steigende Verkaufszahlen verzeichnen. 70% betrachten ihr Content Marketing wichtiges Tool zur Steigerung des Umsatzes.

Die vorrangigen Content-Formen sind laut Studie Social Media Beiträge (79%) und Video-Inhalte inklusive Animationen (70%). Einfache Infografiken werden nur von der Hälfte der Befragten in ihrer Wirkung hoch eingeschätzt. Die Erfolge werden von den Befragten so bewertet: Bei 81% hat sich der Traffic auf der Website erhöht. Steigende Verkäufe konstatieren 61% . 39% verzeichneten mehr Blog-Views.

Folgende drei Elemente sind für das Content Marketing wichtig – so das Fazit:
– Die Nachrichten müssen zu den Kunden und zum Service passen.
– Content mit Mehrwehrt unterstützt den Kaufprozess.
– Intelligente strategische Entscheidungen, die zu gezielten Inhalten führen.
In der Studie findet sich darüber hinaus eine Zusammenschau der 11 entscheidenden Erfolgsfaktoren des Content Marketing.

Lesen Sie aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “Content Marketing Guide” oder bestellen Sie diese und andere interessante Studien zur digitalen Kommunikation kostenlos.



YouTube-Film-Reihe des Auswärtigen Amts: Weimarer Dreieck im Herzen Europas

Seit mehr als 2 Jahrzehnten ist das Weimarer Dreieck ein geographisches und politisches Herzstück Europas: Nicht nur das bedeutenste der Europapolitik sondern Impulsgeber für die Gegenwart und Zukunft der Europäischen Union.

Der nunmehr vierte Film der YouTube -Reihe des Auswärtigen Amtes vermittelt die Geschichte und die lebendige Gegenwart der Zusammenarbeit der drei Länder Polen, Frankreich und Deutschland.
Der Film lebt von den mitreißenden Statements dreier Jugendlicher, die sich für das Weimarer Dreieck und für Europa engagieren.

Seinen Anfang  nahm das Forum 1991 als Gesprächsrunde der drei Außenminister. Inzwischen hat sich ein reger Austausch auf allen Ebenen der Außen-, Wirtschafts- und Sozialpolitik entwickelt. Die Organisation Weimarer Dreieck unterstützt und fördert Netzwerke zwischen Politikern, Diplomaten, Wissenschaftlern, Unternehmern, Schülern und Studenten , die Hand in Hand an europäischen Themen arbeiten.

30.000 Jugendliche und junge Erwachsene aus Polen, Frankreich und Deutschland haben seit den Anfängen an gemeinsamen Programmen teilgenommen.
Besonders junge, engagierte Menschen finden in den Projekten und Veranstaltungen des Weimarer Dreiecks ein Forum, Toleranz gegenüber anderen Meinungen einzuüben und eigene, neue Ideen für Europa zu entwickeln, so Aylin aus Paris.
Mateusz aus Warschau versteht das Weimarer Dreieck als eine Einladung zum Dialog an alle europäischen Staaten.
Für Sandrina aus Eichstätt bietet die Zusammenarbeit der drei Länder eine große Chance für die europäische Integration.

Der Film liefert ein beeindruckendes Dokument der Leidenschaft von Jugendlichen aus Polen, Frankreich und Deutschland für Europa.

FUSE unterstützt das Auswärtige Amt seit Anfang 2013 bei der Umsetzung von Filmen, die außenpolitische Schwerpunktthemen näher beleuchten. Der Film über das Weimarer Dreieck ist der vierte Teil einer Filmreihe, die im Internet und über den eigenen YouTube-Kanal des Auswärtigen Amts kommuniziert wird.

Weitere Beispiele für Digital Branding.

Sehen Sie hier den PR-Film für das Auswärtige Amt.

YouTube Filmreihe für das Auswärtige Amt
YouTube Filmreihe für das Auswärtige Amt



Kreatives Storytelling

Mit digitalen Angeboten wie ARTE Creative, ARTE Future oder ARTE Live Web erweitert der transnationale Sender fortlaufend seine Plattformen. Die Möglichkeiten für kreatives Storytelling, kulturellen Austausch und crossmediale Medienproduktionen steigen ständig.
Zahlreiche spannende plattformübergreifende Projekte konnten so entstehen. Florian Hager, Stellvertretender Programmdirektor und Programmplanung TV & Web, stellte die bimediale Strategie von ARTE am 2. 12.2013 in Hamburg vor. Unter anderem die Projekte Tracks, Fort McMoney, Type Rider und About Kate.

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