Rapides Wachstum bei Windows, doch Android Tablets sind noch Marktführer

Laut einer Statistik des Marktforschungsinstituts Strategy Analytics, wurden im zweiten Quartal 2013 weltweit insgesamt 51,7 Millionen Tablets verkauft. Android deutlicher Marktführer mit 43 Prozent nach Betriebssystem.

Bei den Android-Tablets gehen auch Geräte in die Statistik mit ein, die nicht von Google zertifiziert sind. Der Marktforscher erwähnt ausdrücklich Amazon-Tablets (die reinen E-Book-Reader fallen heraus) und White-Box-Geräte, die beispielsweise in China ganz ohne Google-Zertifizierung herauskommen oder die von Markenherstellern ohne eigene Produktion auf den Markt kommen.

Die Marktforscher nennen als Grund für den Wachstum den sinkenden Preis bei Markenherstellern wie SamsungAmazon und Google, die den White-Box-Herstellern Konkurrenz machen.



Tutorial-Filme für die neuen Olympus Stylus Kameras – Hamburger Werbeagentur erklärt Feautures unterhaltsam im Produktfilm

iHS technology, Image Stabilisation und Connectivity (Möglichkeit, mit der Kamera und der Olympus Image Share App auf sozialen Netzwerken Bilder zu teilen).

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Der Charme der Filme und die Überzeugungskraft beruhen auf der Art und Weise, in der Roya die Zuschauer an die Hand nimmt und mit ihnen eine Vielzahl alltäglicher Kamera-Situationen und typischer Problemstellungen durchläuft. Besonders gut spiegeln sich die Schwierigkeiten in den von ihr gesuchten Motiven „aus dem echten Leben“, mit denen sich der Kameranutzer häufig konfrontiert sieht und die mit den neuen Stylus Kameras zu lösen sind.

Zielgruppen der Filme sind interessierte Hobby- und Freizeitknipser, nicht wie in den vorangegangenen PEN-Tutorials professionelle Fotografen. Auf der Olympus-Website und auf Youtube sind die drei Tutorial-Filme zu sehen und werden in neun Sprachen gezeigt.

iHS (Intelligence High Sensivity and High Speed) technology:

Die „Low-Light-Situation“ ist ein typischer Fall, in dem es schwierig ist, scharfe und gut belichtete Fotos zu schießen. Auch bei tiefstehender Sonne und viel Gegenlicht an einem See kommt dank der iHS technology ein optimal belichtetes Bild zustande.

Hintergrund und Vordergrund sind nicht überbelichtet. Mit ihrem schnellen Autofocus hilft die iHS technology auch dabei, spontan scharfe Bilder zu machen und damit besondere Momente einzufangen, wie ein Brautpaar, das auf einem Fahrrad an Roya vorbeifährt.

Das High-Speed-Shooting für Slow-Motion-Effekte erläutert sie in weiteren Stationen und löst eine weitere verzwickte Low-Light-Situation. Durch den Vergleich mit Fotos ohne iHS wird die hohe Qualität der Aufnahmen noch einmal verstärkt.

Image Stabilisation

Einen BMX-Fahrer, der gerade Sprünge übt, möchte Roya in einem kleinen Film ohne Verwacklung und Unschärfe festhalten, obwohl sie und das Motiv sich bewegen. Mit der 5 Achsen-Bildstabilisation der Olympus SH-50 gelingt ihr das. Weitere spannende Motive findet sie und macht scharfe, eindrucksvolle Fotos von bewegten Momenten, auch ohne Stativ und in Low-Light-Situations.

Connectivity

In ihrem Blog teilt Roya gerne Fotos von Momentaufnahmen aus ihrem Alltag. Wie das mit der Olympus Kamera und Olympus Image Share App ganz einfach funktioniert, zeigt sie. Flash-Air Kompatibilität, eine FlashAir Card, Internet und ein internetfähiges Smartphone sind alles was man braucht. Der Fotograf kann dann mit der Olympus Image Share App ganz bequem seine scharfen Bilder hochladen und im Internet z.B. auf Facebook teilen. Dass die Bilder mit Art Filtern noch weiter bearbeitet werden können, ist eine weitere Besonderheit.

Die Tutorialfilme werden international in neun Sprachen gezeigt. Sie sind auf der Olympus-Website, auf Youtube oder hier zu sehen.



Olympus-TOUGH-Test extreme – vier neue Produktfilme der Hamburger Werbeagentur FUSE

Die robuste Kamera Olympus TOUGH wird im Test-Labor extremen Umständen ausgesetzt. Ist sie wirklich wasserdicht, stoßfest, bruch- und frostsicher? Das wird in den vier je knapp 40 Sekunden langen TOUGH-Test-Filmen mit der zähen, kleinen Kamera bewiesen. Diese muss das Aquarium, die Hydraulikpresse, einen Eisblock und den Fall vom Tisch überstehen und macht danach weiterhin fantastische Fotos: „still running“.

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Vom rasanten Tempo der Highspeed-Aufnahmen und den eindrucksvollen Bildern aus dem Test-Labor leben die Filme. Die Testabläufe wirken teilweise durch den variierten Hintergrund wie elegante Slow Motion. Die extremen Test-Bedingungen werden auf diese Weise deutlicher und zugleich erscheinen Ablauf und Ergebnis dramatischer. Das Fallen vom Falltisch oder die Wasserwellen, die die Kamera umspülen sind dafür gute Beispiele.

Die Kamera wird zunächst in den Regen gestellt und dann mit einem Schwall Wasser übergossen, um zu zeigen, dass die Kamera wasserdicht ist. Schließlich liegt sie in einem Aquarium, in dem sogar Fische schwimmen. Es kann trotzdem ein Foto gemacht werden, denn sie ist „still running“

Die Kamera fällt gemeinsam mit einem Porzellanschwein von einem professionellen Falltisch für den Beweis der Stoßfestigkeit. Neben dem effektvoll zerbrochenen Porzellan landet die TOUGH unversehrt auf dem Boden und macht auch noch ein Foto.

Die Kamera macht Bekanntschaft mit einer Hydraulikpresse, um zu zeigen, wie bruchsicher sie ist. Die Olympus Kamera hält dem Druck von 100 kg stand, während die Getränkedose unter dem Gewicht der Presse zerdrückt wird. „And the camera is still running.“

Indem die TOUGH in einen Eisblock eingefroren wird, erbringt sie den Beweis, dass sie frostsicher ist und nur der Eispickel kann sie daraus befreien. Sie funktioniert immer noch perfekt.

Die Featurefilme werden international in neun Sprachen gezeigt. Sie sind auf der Olympus-Website, auf Youtube oder hier zu sehen.



Studie „Recruiting im Mittelstand“ – E-Recruiting ist im Kommen – Aufgabe für App Programmierung

In ihrer repräsentativen Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2013“ geht das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main in Kooperation mit der Monster Worldwide Deutschland GmbH der Frage nach, welche Internet, Social Media und mobile Kommunikation beim Recruiting im Mittelstand spielen.

50% der Bewerbungen landeten im Jahr 2012 auf elektronischen Kanälen bei den Personalabteilungen der Unternehmen. Der Trend, das eigene Unternehmen auf Social Media Plattformen zum Zwecke der Personalbeschaffung zu präsentieren nimmt zu. Das Engagement  bei  Xing, Facebook und Twitter hat sich im Vorjahresvergleich deutlich verstärkt.
Noch ein Ergebnis ist interessant: Mehr als 30% der Unternehmen rechnen damit, dass die steigende Nutzung von Tablets  und Smartphones sich auf die Personalbeschaffung auswirkend wird. Mobile Recruiting ist im Kommen.

Ausschnitte aus der Studie zu E-Recruiting und Mobile Recruiting

Die Ergebnisse der Studie „Mobile Recruiting 2013“ die derzeit an der Hochschule Rhein-Main erarbeitet wird,  werden erst Anfang 2014 publiziert. Man darf gespannt sein, wie Unternehmen den Fakt, dass Bewerber zunehmend mobile Endgeräte für die Jobsuche einsetzen, bewerten – und wie sie darauf reagieren.

Möglich ist vieles im Mobile Recruiting: SMS-Stellenangebot-Abos, Karriereseiten, die für mobile Endgeräte optimiert sind, Apps für bestimmte Zielgruppen oder Jobs. Gerade für den Bereich App-Programmierung eröffnet sich hier ein weites Aktionsfeld.
Soviel ist klar: Mobile Recruiting bietet eine Fülle von Möglichkeiten, interaktiv mit potentiellen Bewerbern zu kommunizieren.

Aktuelle Studien zur mobilen Kommunikation auf der Website der Hamburger Werbeagentur FUSE bestellen



Werbeagentur Hamburg informiert: 5 Jahre Appstore

Apples App Store ging am 10. Juli 2008 online. Mit über 900.000 Anwendungen ist er 5 Jahre später das Kernstück von Apples mobilen Ökosystem.


Ursprünglich ist iOS als geschlossenes System konzipiert worden. Das Unternehmen öffnete erst mit dem iPhone 3G das Betriebssystem für App-Entwickler. Für Apple sollte sich dieser Schritt auszahlen: Von Anfang an war der App Store ein Erfolg. 50.000.000.000 Apps wurden bis Mai 2013 heruntergeladen.


Apple hat bis Ende Juni 2013 über 10 Milliarden US-Dollar an App-Entwickler ausgezahlt. Spiele, Bildung und Unterhaltung sind die populärsten App-Kategorien.



Werbeagentur Hamburg informiert: nur jeder dritte Online-Shop ist mobil-optimiert

Der Druck auf die Händler steigt aufgrund des anhaltend wachsenden Nutzerinteresses an mobilen Angeboten sich mit mobilen Shops nicht nur in erster Linie auseinanderzusetzen und in zweiter Konsequenz auch zu handeln.

Im Mai hat der HANDELSkix untersucht, wo Händler mit der mobilen Optimierung ihrer Shops stehen. Knapp ein Drittel (29%) der Onlineshops sind mobil optimiert. Bisher noch nicht in die Optimierungsumsetzung vorgedrungen sind 23,2% der Onlineshops, planen dies aber. Weder Maßnahmen in die Tat umgesetzt noch geplant haben die restlichen 47,8%.

Über mobile Endgeräte werden Zielgruppen angesprochen

Eine Erfolgsmeldung mit bitterem Beigeschmack ist die Headline „Händler machen mobil – Die Hälfte der Onlineshops sind mobil“. Die eine Hälfte hat die Marktentwicklung verstanden und bemüht sich diese zunutze zu machen, die andere Hälfte scheint die aktuellen Prognosen noch nicht einmal für sich zu analysieren. Geschäftskonzepte, die nicht so einfach eine Optimierung für den mobilen Kontext zulassen, mag es sicherlich auch unter Händlern geben. Produkte werden noch nicht mobil nachgefragt oder die Kundschaft ist noch nicht ausreichend mobil-affin.

Aktuelle Reportergebnisse aus den USA sollte man sich nichtsdestotrotz vor Augen führen: Knapp die Hälfte (44%) aller Onlineshopper kehren nicht zu einem Händler zurück, falls dessen Seite nicht den mobilen Besonderheiten angepasst ist. Wollen diese Shops knapp die Hälfte der Kunden verlieren bzw. neue abschrecken?

Anhand des Henne-Ei-Prinzips kann man die Problematik auch diskutieren: Bisher mag die Zielgruppe noch nicht mobil zugegriffen haben, weil das Angebot nicht optimal dargestellt wird. Folgt die Optimierung erst wenn die Zielgruppe willig ist? Oder lockt eine mobil-optimierte Website den Kunden?

Chief Executive von MoPowered Dominic Keen warnte schon Ende letzten Jahres vor dem Verzicht auf mobile Websites. ”Jüngste Untersuchungen von Google zeigen, das rund 15 Prozent des gesamten Online-Traffic dem mobilen Kanal zu verdanken sind. Das heißt: Jemand, der auf eine mobil optimierte Website verzichtet, kann ebenso gut seinen Online-Shop für einen Tag in der Woche `schließen´.”

An alle Händler ein Kompliment, die sich dem wachsenden Mobile Commerce Markt stellen und versuchen, die gebotenen Chancen für sich zu verstehen und zu nutzen. An die andere Hälfte ein Appell, das Thema doch wenigstens zu evaluieren.