Werbeagentur Hamburg informiert: App-Zertifizierung und App-Testing

Unseren Kunden bieten wir ein externes App-Testing zur Bestätigung der Sicherheit und Qualität der von uns konzipierten und programmierten Apps. Im App-Testing werden schon vor der Freigabe der App Fehler aufgespürt, die sonst erst im Live-System auftauchen. Auf Kunden- und Produktionsseite können so weder kleine noch großen Fehler übersehen werden. Externe Experten simulieren jede nur denkbare Real-Live-Situation und sind frei von Betriebsblindheit. Die App kommt so garantiert makellos und fehlerfrei auf den Markt! Die Migardo-Notfall-App, die vertrauliche Informationen enthält und in jeder Gefahrensituation funktionieren muss, wurde bereits zertifiziert.

Die mediaTest digital UG ist ein unabhängiger Zertifizierer und spezialisiert auf Sicherheits- und Qualitätsaudits von Anwendungen (Apps) für Smartphones und Tablets. Das Unternehmen vergibt neben dem App-Testing auch unterschiedliche Zertikate Und Qualitätssiegel wie „Trusted App“, „Medical Trusted App“ oder „Quality App“ für besonders gute und benutzerfreundliche Apps.

Für die korrekte Einhaltung von Datenschutz- und Datensicherungsrichtlinien wird das Trusted App Zertifikat verliehen. Vertrauensvoller Umgang mit sensiblen Nutzerdaten ist bei den ausgezeichneten Smartphone Apps selbstverständlich. So können Bezahlvorgänge und sonstige Transaktionen bedenkenlos genutzt werden.

Die Siegel stärken das Image des Produktes, der Dienstleistung und des Unternehmens und dienen als verkaufsförderndes Argument in der Vermarktung.



In der aktuellen Computerbild: Migardo-Notfall-App 2 Monate gratis testen

Die App kann von Lesern der Computerbild-Ausgabe 14/2013 vom 15.6. 2 Monate gratis getestet werden. Damit können fast 20 Euro gespart werden!

FUSE hat die App mit exakter Ortungsfunktion entwickelt. Beim Drücken auf den Notfallknopf wird ein Alarm ausgelöst und die Notrufleitstelle kümmert sich um alles weitere. Anhand der Registrierung werden Sie sofort erkannt und betreut.
Für alle Menschen ein beruhigendes Gefühl, die allein unterwegs sind, aber auch für ihre Angehörigen und Arbeitgeber. Wenn Sie durch Krankheit vorbelastet sind, in gefährliche Situationen geraten oder einen Unfall haben, werden sie geschützt.
Im App-Store kann wie üblich die iPhone-App heruntergeladen werden, die Android-Version gibt es via Android Pit. Der QR-Code zur Freischaltung befindet sich auf der CD-Hülle im Heft.
Lesen Sie dazu mehr auf Seite 52 der aktuellen Computerbild!
Weitere Informationen zu der App finden Sie hier: https://www.fuse.de/de/software-entwicklung/referenzen.html#180_0



FUSE empfiehlt bedruckte Benefit-Pillen© aus Schokolade zur Einnahme: crossmediale Akquise-Kampagne für KFGN (Klinische Forschung Gruppe Nord)

Das Ziel der Kampagne ist, dass die Sponsoren die Vorteile der KFGN verinnerlichen. Die mit den Benefits bedruckten Schoko-Pillen befinden sich in einer Petri-Schale. Klinische Studien, die der Einführung neuer Medikamente vorangehen führt KFGN durch. FUSE betreut seit Mai 2013 die Entwicklung und Umsetzung von Print-Anstoßketten für das Unternehmen.

300 Petrischalen mit dem kunterbunten Inhalt werden insgesamt versendet. Wie bei echten Medikamenten enthalten die Verpackungen auch einen Beipackzettel. Die Beschenkten können die Schokolinsen gleichzeitig „verinnerlichen“, also essen, und die Benefits des Unternehmens auf jeder Pille lesen und im Gedächtnis behalten.

„Fast execution“ steht beispielsweise auf der grünen Schokoladenlinse, „18 years know-how“ auf der pinkfarbenen. Auf dem Anschreiben und auch auf der Petrischale findet der Empfänger den Link und den von FUSE generierten QR-Code zur Microsite der KFGN. Die Benefits des Unternehmens sind unter www.kfgn-benefits.com – und auch noch nach dem Verzehr der Schokolinsen einsehbar.

Beim Starten der interaktiven Microsite „fliegen“vereinzelte KFGN-Benefit-Pillen als Blickfang ins Bild. Außerdem leiten sie gekonnt durch die Navigation und lenken die Aufmerksamkeit des Bettrachters durch leichtes „wackeln“ auf die verschiedenen Funktionen wie „Benefits“ und „Kontakt“.


Sehen Sie hier einen Film über die KFGN-Kampagne!



Werbeagentur FUSE relauncht Intranet für DG HYP (Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG)

Das bislang von der Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank Aktiengesellschaft DG HYP genutzte Intranet wurde den aktuellen Anforderungen der Unternehmenskommunikation nicht mehr gerecht. Daher wurde das Intranet für das gesamte, deutschlandweittätige Unternehmen neu gestaltet und umgesetzt. Grundlage des Intranets bildet das bewährte Content Management System Typo3. Die Inhalte können damit von den Mitarbeitern der DG HYP eigenständig und ohne Programmierkenntnisse gepflegt werden.
Das Besondere dabei: Die Pflege der Inhalte durch die Mitarbeiter erfolgt im Frontend, also auf den Seiten selbst. Dadurch wird die Handhabung noch einfacher und übersichtlicher. Bei der Umsetzung des Systems wurden zahlreiche Sonder-Funktionen integriert.
Das Intranet wird seit Juni 2013 genutzt.



Werbeagentur Hamburg informiert: Mobile Suche – unterwegs gesucht, gefunden und gehandelt

Google und Nielsen decken in einer aktuellen Studie auf, an welchen Orten, zu welchen Zeiten, auf welche Weise und aus welchen Gründen die User über mobile Endgeräte suchen – und welche Handlungen die Suche zur Folge hat. Wie mobile Werbung wirkt, wurde auch erfragt.
Die Überraschung: Von zuhause oder vom Arbeitsplatz werden mehr als 75% aller mobilen Suchanfragen gestartet.
Fast die Hälfte der Suchanfragen ist auf ein bestimmtes Ziel hin orientiert. Zumeist dienen sie der direkten Entscheidungsfindung.
Weitere Aktionen lösen rund 73% der mobilen Suchanfragen aus, wie eine detailliertere Suche, der Besuch eines Shops, ein Telefonanruf, das Weitergeben bzw. Teilen von Informationen oder ein Einkauf. Innerhalb nur einer Stunde werden mehr als 60% dieser Handlungen umgesetzt.
Einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie „Mobile Search Moments 2013“ lesen Sie hier.
Die gesamte Studie schicken wir Ihnen gerne als PDF kostenlos zu.



Werbeagentur Hamburg informiert: mCouponing & mPayment bei Edeka

Mobile Couponing startet jetzt bei EDEKA mit seiner Vertriebslinie Supermarkt. Mittels Smartphone kann gleichzeitig so bezahlt werden. Edeka hat bereits vor zwei Wochen mit seiner Discount Tochter Netto den nationalen Rollout für mPayment & mCouponing bekanntgegeben. Das Hamburger Handelsunternehmen startet mit der Vertriebslinie Supermarkt (Edeka aktiv Märkte & e-Center) zunächst in einigen Städten mit der Doppelfunktion „mPayment & mCouponing“.
Das klappt bereits in mehr als 100 Berliner EDEKA-Märkten und einzelnen Hamburger Märkten. Die neueste App-Version der EDEKA-App ist dafür notwendig. Die App ist auf den Betriebssystemen iOS, Android sowie Windows Phone verfügbar. Ein kurzes Erklärvideo wurde erstellt, um dem Kunden das Thema einfach darzustellen.
Mittels Namen und Email Adresse erfolgt für das Mobile Couponing die Erstanmeldung. Über die Deutsche Post müssen weitere Stammdaten hinterlegt werden, sollte Mobile Payment genutzt werden. Mobile Couponing kann jedoch auch als Einzelmaßnahme genutzt werden. Die App sendet gleichzeitig über Push Notifications regelmäßig Hinweise über neue Spar-Coupons.
An der Kasse muss entweder der Barcode eingescannt werden oder eine vierstellige PIN an das Kassenpersonal kommuniziert werden, um mobile Coupons einzulösen. Beim Bezahlvorgang wird automatisch auf gespeicherte Coupons zurückgegriffen und eingelöst, wenn Mobile Payment auch aktiviert ist.
Im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) aktuelle Mobile Couponing Landkarte
Reaktion der Konsumenten zur Fragmentierung
Die Reaktion vom Kunden bei Mobile Couponing und Mobile Payment bleibt spannend. Will der Kunde einen fragmentierten Handelsapp Markt? Eine eigene Couponing und Payment App benötigt man für jeden Händler. Lebensmitteleinkäufe werden damit abgedeckt, andere Handelsbranchen werden auch Mobile Couponing & Mobile Payment aufgreifen und jeder präsentiert seine handelsspezifische Lösung. Oder ist ein Player als zentrale Einheit zwischen allen Händlern in Sicht? Diskussionen wird diese Herausforderung sicherlich hervorrufen. Die sensiblen Kundendaten und Erkenntnisse mit seinem Wettbewerber möchte keiner teilen.