Bewegtbild ist Trumpf im mobilen Internet – Zeit für App Programmierung und Filmproduktion

Laut TMS Emnid konsumieren rund 1/5 Bewegtbild mit Handy, Smartphone und Tablet. Besonders beliebt sind Apps, soziale Netzwerke und Nachrichten. Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “DigitalBarometer Mobiles Internet 1/2012.

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Full Service Agentur FUSE Hamburg
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App-Entwicklung: Bequemer als jede Fernbedienung- jetzt steuert die App mit Touch-Screen das Lattoflex-Bettsystem

Fuse entwickelte eine App für die Thomas GmbH + Co. Sitz- und Liegemöbel KG, die viel einfacher und intuitiver zu bedienen ist, als jede Fernbedienung.

 Die App ist für Smartphone und Tablet erhältlich. Mithilfe der App kann die eigene Liegeposition flexibel verstellt werden. Sie erlaubt auch eine stufenverstellbare Einstellung der Unterbettbeleuchtung und Heizfunktion.

So geht`s: Nachdem das Smartphone oder Tablet mit dem gewünschten Bett über das W-LAN verbunden wurde, kann die Bettposition individuell eingestellt werden. Die einzelnen Bereiche, wie Unterschenkel, Oberschenkel, Rücken oder Kopf lassen sich einzelnt auswählen und mit dem motorisierten Lattenrost um bis zu 45 Grad verstellen. Der Benutzer kann zwischen zwei Ansichten wechseln: Den Live-Modus oder den Landscape-Modus.  Sie bieten beide einen wesentlichen Vorteil gegenüber der Fernbedienung. Das Bettsystem wird am Bildschirm des mobilen Endgeräts mit allen wichtigen Funktionen dargestellt. Der Benutzer kann genau auf dem Display mitverfolgen, wie sich das Lattoflex-Bett verstellt.

Im Landscape-Modus werden die Elemente (z.B. Oberschenkel oder Kopf) zunächst am Bildschirm mit dem Finger in Position gebracht. Die Einstellungen werden aus Sicherheitsgründen erst durch Drücken des Übernehmen-Buttons ausgeführt. Im Live-Modus hingegen können die Elemente direkt durch die höhenverstellbaren Pfeiltasten angesprochen werden. Ganz gleich, welcher Modus gewählt wird, das mobile Gerät stellt die Position im Detail dar. Ist der Nutzer mit der neuen Einstellung nicht zufrieden, kann er aber auch in eine vorher gespeicherte Lage (zurück-)versetzt werden.

Gefällt dem Nutzer eine bestimmte Position kann er diese zu seinen Favoriten hinzufügen und benennen mithilfe der Memory-Position. Innerhalb der Memory-Position kann der Nutzer kinderleicht Positionen löschen, unbegrenzt Positionen speichern sowie diese nach Wichtigkeit sortieren.

Fazit: Die App ist der richtige Schritt in die Zukunft. Sie erleichtert mit ihrer intuitiven Bedienung den bestmöglichen Komfort. Sie ist ein Paradebeispiel für die Erleichterung, die der Einsatz von Apps im Alltag bieten kann.

Sehen Sie hier einen Film zur Lattoflex-App.

Lattoflex Fernbedienungs-App

Weitere Informationen zum Thema App Programmierung.


App-Programmierung: FUSE entwickelt App, die hilft den Lieblingsapfel zu finden!

Digitale Anwendung für den Tourismusverein Altes Land – Homepage-Zugriffe um 222 Prozent gestiegen

Anwender können mit der für den Tourismusverein Altes Land e.V. konzipierten App rund um die Region südlich der Elbe nicht nur ihren Lieblingsapfel finden, sondern erhalten zudem Informationen über das größte Obstanbaugebiet Nordeuropas. Ana Breckwoldt vom Tourismusverein Altes Land e.V. ist von der App überzeugt. Die Zahl der mobilen Zugriffe auf die Homepage ist nach dem Launch der App um 222,9 Prozent gestiegen: von 6.380 auf 22.033 Besuche! Die Altländer haben im Jahr 2012 die Millionenmarke überschritten. In diesem Jahr wird sich das wahrscheinlich noch einmal verbessern, wenn über die App und die QR-Codes weitere Interessierte von unterwegs auf die Internetseite zugreifen. Die Internetseite und diverse Offline-Medien zur Förderung des Alten Landes werden durch die von FUSE entwickelte und produzierte App optimal ergänzt. Über die Güter und Produkte des Landstrichs informiert die App und unterstützt bei der Suche nach Obsthöfen, Restaurants und Sehenswürdigkeiten.

Im Fokus der einfach bedienbaren Anwendung „Das Alte Land“ steht ein Apfelfinder.

Der persönliche Lieblingsapfel lässt sich aus derzeit 17 Sorten schnell finden. Der Nutzer kann seine persönlichen Vorlieben wie Geschmack, Festigkeit und Farbe angeben. Ganz leicht ausgewählt werden können die gewünschten Kriterien, indem der Nutzer den Touchscreen berührt. Im Korb landen dann beispielsweise ein Würfelzucker und ein roter Apfel, um die zu den Eigenschaften passende Apfelsorte aus dem alten Land zu finden.

Frisches Design von FUSE macht Lust auf mehr

Für das Design der App hat FUSE frisches Apfelgrün mit rot und einem weißen Hintergrund kombiniert. Die hinterlegten Bilder aus der Region laden zum baldigen Besuch ein. In der App erhält der Anwender Informationen über verschiedene Obstsorten der Region sowie über Inhaltsstoffe und Vorzüge der Produkte für den Körper. In der App ist auch eine Unterkunftssuche enthalten neben der Suche nach Obsthöfen, Restaurants und Sehenswürdigkeiten südlich der Elbe. Die Freizeitgestaltung im alten Land lässt sich mit der App auch planen. Aktivitäten sowie Radtouren werden vorgestellt und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten aufgelistet. Außerdem enthält der Veranstaltungskalender stets aktuelle Termine und Informationen zu den Events im Alten Land. Der Nutzer kann sich mithilfe der Bankautomaten-Funktion sämtliche EC-Automaten der Sparkasse Stade/ Altes Land anzeigen lassen. Dem Besucher erleichtert die von FUSE integrierte Routenplanung die Anfahrt zu Obsthöfen oder Gaststätten. Vorschläge sind außerdem für Radtouren hinterlegt, die mit Google Maps geöffnet werden können.

Lesen Sie mehr über App Programmierung und die Apfel App.

Film zur Apfel App Altes Land


Kontakt App Programmierung

Werbeagentur Hamburg entwickelt Migardo-Notfall-App: Ein Knopfdruck für alle Fälle

Die von FUSE entwickelte Notfall–App beinhaltet exakte Ortungsfunktion.

Gefahren lauern manchmal dort, wo man am wenigsten mit Ihnen rechnet. Optimaler Schutz ist deshalb notwendig. FUSE hat zu diesem Zweck für die auf Sicherheit spezialisierte migardo GmbH eine App entwickelt, die per Knopfdruck Hilfe ruft. Die Applikation sendet schnell und diskret einen Notruf über das Smartphone.

In Notsituationen unverzüglich Hilfe anfordern

Die eigene Sicherheitslage, die von Familienmitgliedern oder Angehörigen kann durch die sofortige Hilfe per Tastendruck stark verbessert werden. Bei Gefahren- oder Bedrohungssituationen sowie im medizinischen Notfall löst die migardo-App bereits durch das einmalige Drücken des Notrufknopfes für ca. zwei Sekunden einen GPS-Alarm aus. Die Leitstelle gibt die Ortung weiter und alarmiert Polizei bzw. Krankenwagen sowie die im Vorfeld vom User angegebene Kontaktperson, sobald der Notruf eingegangen ist.
Erst auf Knopfdruck wird das Bewegungsprofil an die Notrufzentrale übermittelt
Der entscheidende Vorteil für Außendienstmitarbeiter, die die App beruflich nutzen und nicht permanent überwacht werden wollen, liegt hier:
Ab dem Aktivieren der App wird das Bewegungsprofil des Mitarbeiters aufgezeichnet. Die Daten werden jedoch, anders als bei den üblichen GPS-Tracking Geräten, erst durch das Drücken des SOS-Knopfes an die Notruf- und Serviceleitstelle übermittelt. Somit liegt den Einsatzkräften im Notfall ein exaktes Bewegungsbild vor. Mögliche Rückschlüsse auf den Notfallhergang können so gezogen werden und die gesuchte Person auch möglichst genau gefunden werden, wenn am Notfallort kein oder ein zu schwaches GPS-Signal vorhanden ist.
Das Drücken des Knopfes kann in wenigen Minuten zur Rettung führen, wenn zum Beispiel ein Außendienstmitarbeiter auf offener Strecke einen Herzanfall erleidet. Wenn dieser im Vorfeld bereits herzkrank war und die Kontaktperson informiert wurde, kann sie wichtige Informationen liefern. Aber die Notfall-App bietet auch für Mütter eine Alternative, die ihr Kind nicht ungeschützt zur Schule gehen lassen möchten.

Notfallprofil unterstützt medizinisches Personal in Sekundenschnelle

Auf die schnelle und benutzerfreundliche Anwendung legte FUSE bei der Umsetzung sehr viel Wert. In Notsituationen geht es oft um Sekunden, die über schwerwiegende Folgen oder erfolgreiche Rettung aus einer misslichen Lage entscheiden. Deswegen sind in der App ein persönliches und ein medizinisches Notfallprofil mit wichtigen Informationen über den Gesundheitszustand des Anwenders hinterlegt. Neben den personenbezogenen Daten speichert die App auch einen Notfallkontakt, der entscheidende Hinweise für eine Notfallbehandlung geben kann. Zusätzlich zu den Stammdaten beinhaltet das medizinische Notfallprofil Angaben über medizinische Indikatoren, wie chronische Erkrankungen oder die Einnahme von Medikamenten. Dem Benutzer steht es außerdem frei, ein Profilfoto festzulegen und den Notrufbutton individuell zu gestalten. Es sind ebenfalls wichtige Notrufnummern und Kontakte zu Flughäfen in Europa für einen Auslandsaufenthalt gespeichert.

Direkte Bezahl-Möglichkeit

Einen weiteren Komfort, der die Handhabung unkompliziert gestaltet, bietet die App dem Anwender: Die monatlichen Beiträge können direkt über das Handy bezahlt werden –  es ist also kein Umweg über eine Website nötig. Daher können aktuelle Rechnungen schnell und unkompliziert  als PDF im Handy heruntergeladen werden.
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Werbeagentur Hamburg informiert: Die beliebtesten Shopping-Apps für Smartphones

In den letzten Wochen wurde viel über Erfolgsfaktoren von mobilen Lösungen geschrieben. Im Mobile Commerce will man wettbewerbsfähig sein, aber welche Gestaltungsfaktoren sind wichtig?
Statista gibt jetzt eine Antwort darauf, welche Anbieter im deutschen Mobile Commerce Markt das Mobile User Experience Einmaleins am besten beherrschen. Unter rund 2000 iPhone- und 2000 Android-Smartphone-Nutzern fand Statista in einer Statista Monitor Umfrage heraus, dass iPhone-Nutzer eine ausgeprägtere Mobile Shopping Affinität haben als Android-Smartphone-Nutzer (Stand: Dezember 2012). Außerdem stellte sich dabei heraus, welche Shopping-Apps je Nutzergruppe die Meistgenutzte und somit Erfolgreichste ist (Stand: Januar/ Februar 2013).
Die Shopping-Intensität der iPhone-Nutzer übertrifft in allen angegebenen Zeiträumen die der Android- und anderer Smartphone-Nutzer. Es nutzen zum Beispiel nur 4 Prozent der Android-Nutzer mindestens einmal pro Woche ihr Endgerät  zum Shoppen, während 8 Prozent der iPhone-Nutzer dies tun. Beim Vergleich der verschiedenen Zeiträume wird klar,  dass die meisten Smartphone Besitzer mehrmals im Monat über ihr Endgerät shoppen. Gegebenenfalls könnten hieraus Zyklen für Werbemaßnahmen abgelesen werden.

iPhone-Nutzer shoppen mehr

Nun folgt eine Übersicht, wo die meisten iPhone-Nutzer einkaufen.
1.    eBay:         31,8 Prozent der iPhone-Nutzer kaufen über die eBay-App ein.
2.    Amazon:     25,3 Prozent

Es folgen weit abgeschlagen hinter den zwei Führenden Apps wie iBooks, der Apple Store und Lidl. Drei erfolgreiche App-Gruppierungen ergeben sich bei der Betrachtung der Top 10:
1.    Reine Shopping Apps wie z. B. eBay
2.    Medien Download Apps wie z. B. iBooks
3.    Apps, die Angebote und Rabatte zum Inhalt haben, wie z. B. Groupon
Und die Android-Smartphone-Nutzer? Welche Shopping-Apps bevorzugen sie?
1.    eBay:         23,7 Prozent
2.    Amazon:     15,9 Prozent
Apps wie kaufDA, Aldi und Kindle folgen weit abgeschlagen. Sie finden auch hier die drei erfolgsversprechenden App-Gruppierungen wieder.
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Werbeagentur Hamburg informiert: Aktuelle Studie zur mobilen Internetnutzung

31 Mio. Deutsche besitzen ein Smartphone, 42 Mio. ein internetfähiges Mobiltelefon – was für ein Markt für mobile Anwendungen! Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie „Mediascope 2012 – Fokus Mobile“ des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW).

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App-Programmierung: Digitales Handbuch zur Generali Lebensversicherung

Das Handbuch wird mit der neuen von FUSE entwickelten App für Smartphone, iPad und iPod jetzt mobil abrufbar. Versicherungsmakler, die Generali-Produkte anbieten sind die Zielgruppe. Mit der App wird Ihnen die Möglichkeit geboten, zu jeder Zeit und an jedem Ort auf die umfassenden Informationen des LV-Handbuchs zuzugreifen.

Wiedererkennungseffekt: Splashscreen ähnelt dem Handbuch

Das digitale Handbuch ist flexibel und unkompliziert bedienbar und führt neben der Beschreibung der Generali-spezifischen Produkte auch die Annahmerichtlinien, die Untersuchungsgrenzen und sonstige Besonderheiten zu den Produkten auf. Der Splashscreen ist für den Wiedererkennungseffekt dem gedruckten Handbuch nachempfunden und verwendet die Farben rot und weiß.
Mittels Lesezeichen können die Seiten im Handbuch für ein späteres und schnelles Wiederfinden markiert werden. Sowohl die private als auch die betriebliche Altersvorsorge und die Themen rund um die Immobilienfinanzierungwerden im Handbuch abgedeckt. Außerdem sind umfassende Informationen zur steuerlichen Behandlung von Lebensversicherungen, zur gesetzlichen Rentenversicherung, zu den Formen der Sparförderung und die Regelungen zur Riesterrente einschließlich dem Wohnriester systematisch dargestellt.

App verfügt über Volltextsuche, seitenbezogene Notizfunktion und Post-it Notizen

In einer Übersicht können alle Lesezeichen angesehen und zu einer besseren Orientierung farbig markiert werden. Außerdem kann der Benutzer zu jeder Seite eine Notiz anlegen bzw. vorher geschriebene Notizen ansehen. Das Auffinden von wichtigen Textpassagen wird enorm erleichtert, da die Post-its bunt gestaltet werden können.
Eine Volltextsuche und ein detailliertes Inhaltsverzeichnis sind Teil der benutzerfreundlichen Applikation. Die Generali Lebensversicherung AG zählt als Tochter der Generali Deutschland zu der internationalen Generali Gruppe und somit zu den führenden Lebensversicherungen am deutschen Markt. Die Lebensversicherung ist im qualifizierten Privatkundengeschäft genauso zu Hause wie in der grenzüberschreitenden Altersversorgung multinationaler Unternehmen.

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Werbeagentur Hamburg: Der von FUSE produzierte Produktfilm Olympus Tough gewinnt Silber beim WorldMediaFestival 2013

In der Kategorie „Online Advertising: Videoclips“ holt sich FUSE Silber mit der als Heldengeschichte erzählten Story.

Die Kameras der Olympus Tough sind wasserdicht, stoßfest, frostfest und staubsicher. Sie sind extrem widerstandsfähig und halten den härtesten Bedingungen stand.
Diese Produktvorteile werden in einer rasanten, witzigen Spielfilm-Story inklusive Verfolgungsjagd in nur 2:14 min. vermittelt.

Die Hauptrolle in dem für den europäischen Markt konzipierten Film spielt die robuste Kamera selbst. Der Zuschauer wird mit auf die abenteuerliche Heldenreise genommen: im freien Fall, unter Wasser, in den Sand und in das Tiefkühlfach eines Eiswagens. Sie begegnet dabei den unterschiedlichsten Menschen: einem Liebespaar, einem Mädchen, einem Eismann, einem Dieb und einem Polizisten.
Dieser Film folgt den Regeln des klassischen Spielfilms und funktioniert ohne Sprache. Die Kamera bewährt sich in der Gefahr, erlebt aufregende Abenteuer und kehrt am Ende glücklich zu seinem Besitzer zurück. Die positiven Produkteigenschaften sowie die spannende, witzige und temporeiche Inszenierung stehen im Mittelpunkt. 
Die Regie übernahm Robert Kellner, die Kamera Bernd Effenberger. Verantwortlich auf Kundenseite waren Hans Wiesel, Katharina Siewior und Thorsten Mahlke.

Am 15. Mai wird der Preis in Hamburg verliehen.

Im Jahr 2000 wurde das WorldMediaFestival gegründet und ist eine Initiative von intermedia. Herausragende Lösungen in Corporate Film, Television, Web, Web TV und Print Produktionen auf internationaler Ebene werden ausgezeichnet.
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Google Play Store wird am meisten genutzt

Laut der Studie „Smartphone Mobile Internet eXperience“ (SMIX) des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov wird der Google Play Store von Smartphone-Besitzern am stärksten frequentiert. 38 Prozent greifen darauf zu, wobei hingegen bei Apple das meiste Geld für mobile Anwendungen ausgegeben wird.

58 Prozent der Android-Nutzer laden sich regelmäßig kostenpflichtige Apps herunter, bei den iPhone-Nutzern sind es sogar 84 Prozent. Außerdem sind auf zwei Drittel der iPhones mehr als zwanzig Apps installiert. 1533 Personen wurden für die Studie befragt.

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