Werbeagentur Hamburg informiert: Mobiles Internet wird von 30 Mio. Deutschen genutzt

Die Anzahl der Deutschen, die mobil online sind, wächst laut der repräsentativen Studie „Mobile Web Watch 2012“ von Accenture auf Basis einer GfK-Umfrage unter 1.615 Internetnutzern. 2012 konnten schon 30 Millionen Nutzer erfasst werden, wohingegen 2011 nur rund 14 Millionen Menschen mobil ins Internet gingen.
Ergebnisse der repräsentativen Studie des Managements-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleistes Accenture belegen: 2012 nutzte die Hälfte der Befragten zum surfen ein Smartphone, 2011 waren es weniger als ein Drittel. Seit 2008 gab es keinen solch enormen Zuwachs bei der Nutzung des Internets durch mobile Endgeräte: Rund 17 % der Internetnutzer greifen heute zu einem Tablet, 2011 waren es nur 3 %.
Das Interesse an Cloud-Diensten steigt bei den Usern ebenfalls: 34 % der deutschen Internetnutzer wenden diese Möglichkeiten Daten mit verschiedenen Geräten abzurufen, zu bearbeiten oder zu speichern bereits an – oder wollen dies in Kürze tun.
„Augmented Reality“-Angebote, die zum Beispiel virtuelle Zusatzinformationen in reale Umgebungen einblenden, werden bereits von 11 % der Studienteilnehmer verwendet.
Wichtigste Kriterien für die Kunden sind die Qualität des Netzes, deren Abdeckung und Geschwindigkeit. Die Kosten für das mobile Internet stehen erst an vierter Stelle. 86 % der Befragten würden sogar Extrakosten für Zusatzdienste oder höhere Netzleistungen in Kauf nehmen.
Die Umfrage des Marktforschungsinstituts wird seit 2008 jährlich durchgeführt.

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Telefonieren mit dem Weihnachtsmann im Browser? Teile deine Wünsche! Gleich ausprobieren auf weihnachtsmann.de

– FUSE entwickelt virale Kampagne für neue WebRTC -Technologie von Junghanns Communication –

FUSE konzipierte und entwickelte für Junghanns Communication, einen Internetprovider aus Kiel, eine Kampagne zur Einführung von WebRTC.

WebRTC ist ein Produkt, das eine Sprach- und Videoverbindung über einen Browser ermöglicht. Mit dieser völlig neuen Technologie können Betreiber einer Internetseite das Telefonieren mit wenig Aufwand direkt auf ihrer Website realisieren und User müssen nicht mehr zum Hörer greifen.

Viraler Film über den Weihnachtsmann lädt zum Website-Besuch ein

FUSE kombinierte ein virales Video mit einer Website, auf der jeder User die neue Methode des Telefonierens selbst ausprobieren kann. Der Film verbreitete sich in den ersten Tagen bereits wie ein Lauffeuer.

Der Aufwand zum Film war entsprechend groß: verschiedene Effekte, wie Filmriss und Filmfehler kamen zum Einsatz, um den Betrachter gezielt in das Jahr 1955 zu versetzen.

Ein etwa acht jähriges Mädchen schreibt angestrengt einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann. Plötzlich zerknüllt es wegen eines Schreibfehlers grimmig das Papier. Der Zettel beginnt in ihren Händen zu glühen und sowohl Kind als auch Einrichtung werden wie durch ein Wunder in die heutige Zeit versetzt. Und aus dem verknüllten Wunschzettel wird ein Laptop. Das Mädchen drückt einen Button auf dem Bildschirm und im nächsten Augenblick erscheint der Weihnachtsmann im Browser!  „Ho ho ho, mein liebes Kind! Was wünschst du dir denn?“, fragt er. Glücklich erzählt sie ihm Ihre Wünsche.

FUSE entwickelt Website mit direktem „Call Button“ zum Weihnachtsmann

Mit spannender Typografie und angenehmer Sprecherstimme animiert der Film am Ende zu einem Website-Besuch: Die Website www.weihnachtsmann.de gibt es tatsächlich nicht nur im Film! FUSE hat die Seite verwirklicht und jetzt kann jeder User dem Weihnachtsmann seine Wünsche direkt mitteilen. Die Verbindung zum Weihnachtsmann kann dabei ganz einfach hergestellt werden: Ohne Passwort, ohne Anmeldung, ohne Download, einfach mit einem Klick auf den Call Button. Die Wünsche an den Weihnachtsmann können bei Einverständnis des Anrufers auf der Website inklusive Portrait veröffentlicht werden. Der Teilnehmer kann seine Wunschliste für 2012 anschließend auf Facebook posten und mit seinen Freunden teilen.
Die fleißigen Weihnachtsmänner, die sämtliche Anrufe sowie Fragen acht Stunden täglich mit vorweihnachtlicher Freude entgegen nehmen, sind übrigens einem Callcenter zu verdanken.

Die neue WebRTC-Technologie, die bisher nur für den Chrome-Browser funktioniert, wurde von Google vor circa vier Monaten vorgestellt. Andere Browser-Anbieter werden diese bisher nie dagewesene direkte Telefon-Möglichkeit ebenfalls bald implementieren. Im Gegensatz zu den bisher bekannten Internet-Telefondiensten, wie Skype oder Sipegateua, ist für WebRTC kein Download eines besonderen Software-Programms nötig. Das Betätigen des Call-Buttons auf der Website reicht völlig, um mit dem Gegenüber in Kontakt zu treten. Noch nie war Kommunikation so direkt!

Die FUSE GmbH ist eine inhabergeführte Kreativagentur in Hamburg mit Filialen in Frankfurt, Bonn und München.

Bei FUSE verschmelzen IT und Kommunikation zu diesem Leistungsspektrum:  interaktive Filme, personalisierte Filme, Imagefilme, Produktfilme und WebTV, sowie eCommerce, eLearning, Online Marketing, Softwareentwicklung, App-Entwicklung, Social Media Marketing, Public Relations und klassische Kommunikation.
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Werbeagentur Hamburg informiert: Rahmenbedingungen für Social Media Kommunikation

Die Studie Social Media Delphi 2012 wurde von der Universität Leipzig in Zusammenarbeit mit dem Magazin „pressesprecher“ durchgeführt und kam zu folgendem Ergebnis: Etwa 55 Prozent der Unternehmen verfügen aktuell über mittlere bis fortgeschrittene Governance-Strukturen für Social Media.
Von 32 führenden Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft wurden 860 Kommunikationsmanager in Unternehmen, Institutionen und Non-Profit-Organisationen über die aktuellen Rahmenbedingungen für ihre Social Media Kommunikation mit einer zweistufigen Befragung um Auskunft gebeten.
40 Prozent der befragten Organisationen verfügen bislang über Social Media Guidelines. Diese Quote wird aus Expertensicht künftig ansteigen.
Bei der Erfolgsmessung der Social Media Kommunikation nutzte bisher jede fünfte Organisation umfassende Kennzahlensysteme. Die Entwicklung stehe hierallerdings erst am Anfang nach Meinung der Experten.

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Werbeagentur FUSE Hamburg präsentiert die schönsten Facebook Weihnachtsgeschenke!

Noch 21 Tage bis Weihnachten! Wer noch das passende Geschenk für den ein oder anderen Facebook-Freund sucht, liegt mit folgenden Produkten goldrichtig.
Es handelt sich hierbei jedoch nicht um offizielle Facebook Produkte, sondern um Artikel von privaten Anbietern.
Dies liegt daran, dass Facebook offiziell kein Merchandising verkauft.
Nichtsdestotrotz lohnt sich ein Blick auf die teilweise handgemachten Facebook Produkte.

Die Top 15 der schönsten Facebook Produkte

1. Die Like-Kette

Die Like-Kette

2. Das Facebook-Kissen

Das Facebook-Kissen

3. Das Schaumstoff „Like“

Das Schaumstoff "Like"

4. Der „Like“ Topflappen

Der "Like" Topflappen

5. Der „Gefällt mir“ Stempel

Der "Gefällt-mir" Stempel

6. Das „Like“ Kissen

Das "Like" Kissen

7. Der „Grandma likes this“ Strampler

Der Facebook Strampler

8. Die Facebook Cap

Die Facebook Cap

9. Der „Like“ Stempel

Der "Like", "Dislike" Stempel

10. Der bayrische „Like“ Stempel

Der bayrische "Like" Stempel

11. Der Facebook Duschvorhang

Der Facebook Duschvorhang

12. Die Facebook Manschettenknöpfe

Die Facebook Manschetten Knöpfe

14. Die Facebook Ohrringe

Die Facebook Ohrringe

15. Die Marc Zuckerberg Figur

Die Marc Zuckergerb Figur

….und noch viel mehr davon gibt’s bei Dawanda und Etsy und in den unendlichen Weiten des Netz.
Viel Spaß beim Suchen!