Werbeagentur Hamburg informiert: iPad mini bald im Regal

Die Gerüchte rund um das neue iPad Mini nehmen feste Formen an, angeblich soll das neue iPad am 23. Oktober präsentiert werden. Es soll sogar noch diesen Monat in den Verkauf kommen, berichtet die Hamburger Morgenpost. Und Chip sei angeblich live in San Jose dabei, wo das neue Gerät ab 19 Uhr erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden soll.
Da Apple den wesentlich handlicheren und günstigeren Tablets wie Nexus 7 oder Amazons Kindle Fire, das Ende Oktober auch in Deutschland auf dem Markt erscheinen soll, bisher nichts preislich adäquates entgegensetzen konnte, wird schon seit längerer Zeit über eine Antwort des Konzerns auf seine Konkurrenz gemunkelt.
Die Mopo digital berichtet nun, dass Apple ein iPad mit einer Display-Größe von 7,8 Zoll – was unter dem herkömmlicher iPads liegt, einzuführen gedenkt. Das Gerät soll sogar in 16 verschiedenen Ausführungen und mit jeweils einer von vier verschiedenen Speichergrößen (8, 16, 32, 64 GM) zu erwerben sein. Die Gerüchte sind tatsächlich konkret: sogar die Farbe sei bekannt. Das iPad mini ist demnach in Schwarz oder in Weiß erhältlich.

Ob das iPad mini allerdings auch preislich eine Innovation darstellt, bleibt abzuwarten. Nach Angaben von Chip, die sich auf einen Screenshot aus dem Verkaufs-System eines Elektromarkts beziehen, ist das Gerät mit der kleinsten Speicherkapazität künftig ab 249 Euro zu erwerben. Zum Vergleich: Amazons Kindle Fire ist mit 159 Euro deutlich preisgünstiger.

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Werbeagentur Hamburg: Microsoft gibt Preise für iPad-Konkurrent bekannt

Endlich hat man eine Tendenz wie teuer Microsofts iPad-Konkurrent sein wird

Auf der deutschen Bestellseite kostet das günstigste Tablet 480 Euro.

Falls die Informationen auf der Bestellseite stimmen, soll  ein Tablet mit Tastatur-Hülle („Touch Cover“) für 580 Euro erhältlich sein.  Für 100 Euro mehr würde der Kunde dann  ein Tablet mit 64 GByte Speicher und Touch Cover bekommen.

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Microsofts Surface-Tablet hat einen Standfuß, die Hülle dient gleichzeitig als Tastatur.

Angenommen 480 Euro sind der tatsächliche Einstiegspreis für Surface, hätte das Tablet den gleichen Preis mit Apples günstigstem iPad 3, letzteres hat allerdings nur 16 GByte Speicher.

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Werbeagentur Hamburg informiert: aktuelle Statistik zum Online-Handel in Deutschland

Der HDE Handelsverband Deutschland hat eine aktuelle Statstik zum Online-Handel in Deutschland rausgegeben und rechnet 2012 mit eCommerce-Umsätzen in Höhe von 29,5 Milliarden Euro, im Gegensatz zum Vorjahr wär das ein Anstieg von 13%. 1999 wurden online gerade einmal 1,3 Milliarden Euro umgesetzt.

Die zehn größten Onlineshops erwirtschaften zusammen fast 32 Prozent des gesamten Umsatzes – davon wiederum entfallen fast 60 Prozent allein auf Amazon.

2011 kauften laut GfK-Umfrage 12 % mehr Menschen online Kleidung als noch im Vorjahr. Vor allem Kleidung wurde in diesem Jahr verstärkt online gekauft. Überraschend: Bücher verkauften sich 2011 anscheinend besser.

Im vergangenen Jahr haben hochgerechnet immerhin schon 38,1 Millionen Deutsche im Internet eingekauft.

Anteil der Tablet- und Smartphonenutzer, die ihre Geräte zum Kauf von folgenden Produkten nutzten. (Umfrage aus dem April 2012) Vor allem Tablets spielen für den E-Commerce eine immer größere Rolle – und das nicht nur beim Kauf von Apps, Musik oder Software.

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Bezahlen jetzt auch mit Handy möglich

Ab sofort gibt es das neue Bezahlsystem mpass. Kunden können z.B. an den star-Tankstellen, O2 Shops und Conrad Electronic-Märkten kontaktlos mit dem Mobiltelefon bezahlen. Voraussetzung hierfür ist ein Sticker mit NFC-Chip, der auf dem Mobiltelefon befestigt wird. Die App sorgt für die Kostenkontrolle.

„Ab heute bezahlen unsere Kunden mit dem Handy in den Geschäften“, sagt Michiel van Eldik, Managing Director Wholesale & Partnermanagement, Telefónica Deutschland. „Mit der Erweiterung unseres Produktportfolios um die kontaktlose Bezahlmöglichkeit im Handel sind wir einen wichtigen Schritt gegangen. Unser Ökosystem rund um Finanzprodukte ist fast vollständig.“

Anmelden, Sticker aufkleben, einkaufen

Mit der Anmeldung auf mpass.de/o2 erhält der Kunde ein mpass-Konto. Nachdem die Daten im System erfasst sind, wird dem Kunden automatisch ein Sticker mit NFC (Near Field Communication)-Chip zugeschickt. Dieser wird auf dem Mobiltelefon befestigt – damit ist der Kunde bereit für den „tap & go“-Einkauf. Das mobile Bezahlsystem mpass funktioniert überall dort, wo das MasterCardPayPass(TM) Logo zu sehen ist.

Für den Bezahlvorgang gilt das Motto „tap & go“: Der Kunde hält sein Telefon in einem Abstand von bis zu vier Zentimetern an das MasterCardPayPass(TM) Zahlungsterminal an der Kasse, um die Zahlung anzustoßen („tap“). Bei Beträgen unter 25 Euro erfolgt die Zahlung sofort, bei höheren bestätigt der Kunde den Einkauf zusätzlich durch die Eingabe einer PIN. Ein optisches und akustisches Signal bestätigt sofort die erfolgreiche Transaktion – und der Kunde kann gehen („go“).

Für die spätere Abrechnung stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Der Nutzer kann wahlweise die Beträge bequem per Lastschrift vom Girokonto abbuchen lassen oder sich auf das bei der Anmeldung eröffnete mpass-Konto Guthaben per Überweisung aufladen.

Kosten im Blick mit der mpass-App

Für volle Kostenkontrolle sorgt die App, die den Nutzer bei einer erfolgten Zahlung sofort benachrichtigt. Neben einem Überblick zu allen Transaktionen zeigt sie vorgemerkte Beträge zu bereits getätigten, aber noch nicht abgebuchten Zahlungen, sowie das aktuelle Guthaben an. Darüber hinaus werden die Auflademöglichkeiten des mpass-Kontos erklärt. Besonders komfortabel: Der Kunde erhält eine Übersicht zu weiteren Geschäften in seiner Nähe, die mpass-Zahlungen akzeptieren. Die App ist im Google Play Store ab sofort und im App Store bis zum Jahresende kostenlos erhältlich.

Zum Start erhalten Kunden an teilnehmenden star-Tankstellen im Großraum Hamburg sowie den Conrad Electronic-Märkten bei der ersten Zahlung 5 Euro Rabatt auf ihr mpass-Konto gutgeschrieben.

Neben den star-Tankstellen, O2 Shops und Conrad Elektronic-Märkten stehen den mpass-Nutzern Tausende weitere Akzeptanzstellen zur Verfügung. Dazu zählen bundesweit beispielsweise die Restaurantkette Vapiano, die Douglas Gruppe mit Douglas Parfümerien, Thalia, Christ, AppelrathCüpper und Hussel sowie immer mehr Filialen der Supermarktketten real, hit und Edeka. Auch auf Reisen profitieren die mpass Kunden von rund 500.000 weltweiten PayPass-Akzeptanzstellen, davon alleine 100.000 in Europa.

mpass ist der gemeinsame mobile Bezahlservice von O2, Vodafone und der Telekom. Der Dienst ermöglicht sicheres, mobiles und kontaktloses Bezahlen für Mobilfunkkunden aller deutschen Netze. mpass Zahlungen sind im e- und m-commerce sowie im Einzelhandel möglich. Sensible Kundendaten wie beispielsweise die Bankverbindung des Nutzers werden im Kaufprozess nicht an Dritte übertragen.
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Werbeagentur Fuse Hamburg Web-App für iOS

Wie angekündigt ergänzte Google seine Web-App für iPhone, iPad und iPod touch um die Street-View-Straßenansicht.  Ruft der Nutzer „maps.google.com“ in Mobile Safari unter iOS auf, findet man nach einer erfolgreichen Ortssuche am unteren Bildschirmrand das bekannte „Männlein“ – Icon. Nach der Aktivierung öffnet sich eine Street-View Darstellung der Lokation in einem neuen Fenster. Nicht wie auf Mac oder Pc ist es bei der App unmöglich, das Street-View-Icon frei zu verschieben; es muss immer erst ein Ort gefunden sein, für den passende Bilder existieren. Umgesetzt sind die Straßenansichten in HTML und JavaScript; die Nutzung ähneld der von Google auf dem Desktop verwendeten Flash-Variante.

User, die den App-Zugriff auf Googles Kartendienst verlore haben, dürfen sich insbesondere über das Feature von iOS 6 freuen.  Die bei vielen Nutzern Ärger machende neue Maps-Anwendung von Apple, enthält keine Straßenansichten mehr, sondern nur die „3D-Flyover“-Funktion für einige Städte, die Fassaden aus größerer Entfernung zeigt. Wollte man Street View unter iOS 6 nutzen, so musste man auf Apps wie StreetViewer zurück greifen. Google verweist auf das Web-Angebot und hat bislang noch keine eigene Maps-App für iOS gemacht.



Werbeagentur Fuse Hamburg Samsung Galaxy Note 2 wird ausgeliefert

699 Euro soll die 16 G-Byte-Version kosten, die mit 32 G-Byte ist für 799 erschienen und mit 899 Euro ist die 64 G-Byte Ausführung die teuerste Variante des neuen 5,5-Zoll-Smartphones Galaxy Note 2 mit Android 4.1 und Stiftbedienung, wie Samsung der Öffentlichkeit nun Preisgab.

Für nur 594 Euro war die 16 GB Version in den vorigen Tagen bei Amazon lieferbar, berichteten Blogs wie Mobiflip. Doch Amazon musste mittlerweile auf andere Händler mit höheren Preisen umleiten, da die Lieferung offensichtlich schon ausverkauft ist.

Die 16 GB Version tauchte in den Preissuchmaschinen ab 560 Euro auf, doch speisten die meisten Händler den 19. Oktober als Liefertermin ab.  Eine Lieferung für nächste Woche kündigten nur einige wenige an, darunter Getgoods, Comtech und der Saturn-Online Shop. Jedoch trauten sich noch keine Händler für die 32 – und 64 GByte Version einen Liefertermin zu nennen.

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