Werbeagentur Fuse aus Hamburg: Niederlage im Patentstreit gegen Samsung für Apple in Japan

Apple scheiterte mit einer Patentklage gegen Samsung in Tokio, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. In dem Patent geht es um das Synchronisieren von Musik- und Videodateien zwischen einem PC und Mobilgeräten.

Im September 2011 startete Apple mit seiner Klage gegen Samsungs Smartphones Galaxy S und S II sowie das Galaxy Tab 7. Sie verstießen gegen das Patent. Apple erwartete von Samsung einen Schadenersatz von rund 1 Million Euro.

Das Gericht ist jedoch anderer Meinung und beschloss, dass Samsung eine andere Technik benutze als die vom Patent beschriebene. Dass Samsung nach diesem Ergebnis aufatmete ist auch an den Aktien zusehen, welche um 1,8 Prozent stiegen.

Noch vor einer Woche sah es für Samsung schlechter aus. Apple siegte vor einem kalifornischen Gericht in einer Patentklage und sollte einen Schadenersatz von 1 Milliarde US-Dollar (rund 800 Millionen Euro) zugesprochen bekommen. Noch ist jedoch nichts beschlossene Sache: Das Verfahren ist nicht beendet, beide Parteien kämpfen um Änderungen des Geschworenenspruchs.

Gleichzeitig in einem anderen Teil auf der Welt, entschied ein Gericht in Südkorea, dass beide Kläger die Patente gegenseitig verletzt hätten und beiden Parteien wurde ein nominellen Schadenersatz zugestanden.

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Fuse Werbeagentur Hamburg informiert: Gesundheits-Apps immer gefragter

Gerade im Gesundheitsbereich, der ja jeden von uns mal häufiger mal seltener betrifft, sind Mobile Applikationen ein spannendes Thema.
Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass im App Store bereits ca. 15.000 Apps dieses Themas zum Download bereitstehen.
Interesse und Anklang finden die Health-Apps bei Ärzten und Patienten, aber auch bei medizinischem und medizintechnischem Personal.

Professionalität ist wichtig

Was den Usern in diesem Bereich natürlich besonders wichtig ist, ist Professionalität, dies ergab eine Umfrage des Online-Dienstleisters DocCheck.
74% der Befragten aus medizinischen Fachkreisen besitzen ein Smartphone, Tablet PC oder einen eBook Reader auf dem sie auch eine App aus dem Medizin- und/oder Healthcare-Bereich installiert haben. Das bestätigten 61 % der Befragten.
Bild-Quelle: menshealth.de

„Die Apotheke vor Ort“

Auch diese Applikation bedient das Verlangen nach Mobilen Applikationen im Gesundheitsbereich.
In der „Apotheke vor Ort – Ihre Stamm-Apotheke“ ist es möglich Medikamente rund um die Uhr vorzubestellen. Durch Eingabe von Barcode, Medikamentenname oder PZN-Nummer ist es möglich, das Medikament einfach und unkompliziert zu finden.

Die passende Filiale wird unter Einbezug der Öffnungszeiten und der Notdienstapotheken ebenfalls schnell ausfindig gemacht und kann aus der App heraus sofort telefonisch kontaktiert werden.

Selbst verschreibungspflichtige Medikamente können vorbestellt werden – hierbei ist jedoch nach wie vor die Vorlage des Rezepts bei Abholung des Medikaments nötig.Apotheken App

Sollten Sie weitere Informationen zu Themen und Möglichkeiten rund um das Thema „Gesundheit“ benötigen, sind Sie auch auf unserem neuen Healthcare Blog genau richtig!

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Rote Zahlen für Facebook

Die ersten Geschäftszahlen nach dem Börsengang von Facebook wurden veröffentlicht. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz um 32 Prozent auf 1,18 Milliarden Dollar. Ein Verlust von 157 Millionen Dollar wurde gleichzeitig gemeldet.

Ohne die Einmalbelastungen, wie den Börsengang, wäre der Gewinn von 285 auf 295 Millionen Dollar gestiegen. Ende 2012 waren nach Unternehmensangaben 955 Millionen Nutzer auf Facebook aktiv, 84 Prozent der Umsätze kamen aus dem Werbegeschäft.

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Twitter setzt Facebook unter Druck

Facebook muss sich neu erfinden, um seine Stellung als führendes soziales Netzwerk zu behaupten. Die ist ein kompliziertes Unterfangen, da der Druck durch Twitter wächst.
Laut den jüngsten Unternehmensangaben nähert sich die Zahl der Facebook-Nutzer mit 955 Millionen der magischen Milliardenmarke, doch das soziale Netzwerk stößt in immer mehr Ländern an eine Sättigungsgrenze. Immer mehr Mitglieder verlassen den Dienst als neue hinzukommen, so verlangsamt sich das Anwenderwachstum.
Diese Entwicklung kommt für das börsennotierte Unternehmen weder überraschend noch ist es ein Drama – wegen der Verankerung des kommerziellen Internets als soziale Plattform. Den Eintritt in eine neue heikle signalisiert der Produktlebenszyklus: zunehmende Unzufriedenheit der Anwender, aggressivere Verstöße, sinkender Aktienkurs und der Druck, neue Umsatzquellen zu erschließen und zuverlässig hohe Gewinne zu produzieren.
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Das erste Spiel um Geld bei Facebook

In Großbritannien können Facebook-Nutzer nun um Geld spielen. Das Spiel heißt „Bingo & Slot Friendzy“. Der Spieleentwickler Gamesys begrenzte das Spiel nur für Briten, die über 18 Jahre sind.

Was leistet das Facebook Game um Geld?

„Bingo & Slot Friendzy“ enthält insgesamt 90 Bingo- und Automatenspiele. Es ist das erste Mal, dass echtes Glücksspiel auf die Facebook-Plattform kommt.

Die Einnahmen aus dem Spiel werden zwischen Facebook und Gamesys geteilt – der Anteil den Facebook bekommt bleibt ein Geheimnis.

Wir sind gespannt, welche Spieleentwickler noch diesem Beispiel folgen werden. Gerüchten zufolge arbeitet Zynga ebenfalls an einem Glücksspiel-Angebot. Zynga hat beispielsweise das Facebook Erfolgsspiel „Farmville“ entwickelt, welches enttäuschende Zahlen an der Börse hatte.

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Nutzung des mobilen Internets steigt in Deutschland

Derzeit nutzen 39% der 14- bis 64-Jährigen das Internet über das Handy, Smartphone, Tablet-PC oder iPod.

Das DigitalBarometer, eine Kooperation von TNS Emnid, IP Deutschland und der Zeitschrift „Werben & Verkaufen“ veröffentlicht diese Zahlen.
Mittlerweile verwenden 27 Prozent in dieser Altersgruppe Apps, lediglich 8% konnten mit dem Begriff nichts anfangen. 36% der App-Nutzer haben mindestens 21 Apps auf ihrem Handy installiert, aber nutzen gerade einmal 2% wirklich. Bei 49% sind 5 Apps im Gebrauch.
Wetter-Apps sind mit 88% am beliebtesten, gefolgt von Navigations- und Fahrplan-Apps. 78% besuchen ihre sozialen Netzwerke mit Apps. 49% rufen sowohl die sozialen Netzwerke als auch den Wetterbericht mehrmals die Woche auf.
Apps sind für 58% ein Motiv, um das Internet mobil zu nutzen und 56% pflegen so Kontakte in den sozialen Netzwerken. Für 14- bis 29 Jährige ist die Nutzung von sozialen Netzwerken allerdings relevanter als Apps. Informationen zu sportlichen Großereignissen sind für 30% aller Befragten ein Auslöser für die mobile Internetnutzung. Einkaufen wollen 25%, jeweils 13% möchten online spielen bzw. Videos anschauen.
Die Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen surft am häufigsten mobil: 52% sind dabei mit dem Handy/Smartphone unterwegs, 10% mit dem iPod und 9% mit dem Tablet-PC. Videoangebote rufen Smartphonebesitzer mit 27% am stärksten ab, vor allem sind dabei kurze Formate sehr beliebt.
1.462 Personen im Alter von 14 bis 64 Jahren wurden dabei interviewt.


DWS active Web App

Das Kundenmagazin der DWS gibt es für Tablets und Smartphones nun auch in optimierter Form.

Das neue Format bietet Lesern noch mehr: Mit der Anbindung an das vielfältige Informationsangebot sind weitere Hintergrundinformationen, unsere Filmbeiträge und Produktdaten mit einem Fingerzeig erreichbar. Im Newsbereich wird die Ausgabe laufend um neue Inhalte aus der DWS-Themenwelt erweitert. Eine umfassende Informationsversorgung ist somit garantiert. Die Adresse dwsactive.de im mobilen Endgerät aufrufen und auf Entdeckungsreise gehen!

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Verbindung von Fernsehen und Smartphone

Der TV-Service „Entertain to go“ der deutschen Telekom soll nun auch auf Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen. Ende des Jahres soll es im Tarif Entertain Comfort und Entertain Premium zubuchbar sein.

Überall fernsehen

Im Garten sowie im Wohnzimmer soll der Nutzer live fernsehen können und das Programm nahtlos weiterverfolgen können. Die App „Entertain Remote Control“ soll für iPhones und Android-Geräte erscheinen. Das Smartphone kann mit der App per Sprachsteuerung die Fernbedienung über das heimische WLAN ersetzen.
Auf der IFA in Berlin (21. August bis 5. September) soll die Preisstruktur des Angebots dargestellt werden.
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Der Einkauf über Smartphones boomt und der Gewinn von Ebay verdoppelt sich

Die Pleite des klassischen Versandhändlers Neckermann wurde bekannt und kurz danach hat das Online-Handelshaus Ebay perfekte Geschäftszahlen vorgelegt.

Der Umsatz stieg im zweiten Quartal um 23% auf 3,4 Mrd. Dollar. Der Gewinn verdoppelte sich sogar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (auf 692 Mio. Dollar).

Ebay Gewinn verdoppelt sich

Mit den Zahlen übertraf Ebay die Erwartungen der Experten. Laut Gil Luria von Wedbush Securities sind die Zahlen wirklich gut. „Niemand hätte im Traum damit gerechnet, dass das sogenannte Marktplatzgeschäft so schnell wächst.“ Laut Geschäftsbericht legte Ebay hier organisch so stark zu wie seit 2006 nicht mehr. Dabei setzen sich Verkäufe zum Festpreis immer mehr durch. Gerade einmal ein Drittel der Umsätze entfallen auf Auktionen.

Ebay hat inzwischen weltweit 104,8 Mio. Nutzer. Der Umsatz der Bezahltochter Paypal wuchs um 26%, die Anzahl der Paypal-Accounts wuchs auf 113,2 Mio um 13%. Es war laut Ebay-Boss John Donahoe ein „großartiges Quartal“. Über den boomenden Einkauf über mobile Geräte ist er erfreut und rechnet in diesem Jahr mit einem Handelsvolumen und Paypal-Zahlungen von jeweils 10 Mrd. Dollar. Das ist mehr als doppelt so viel im Vergleich zum letzten Jahr.

Erleichtert sind auch die Anleger. Sie waren sich im Vorfeld nicht sicher, ob die Euro-Schuldenkrise bei Ebay Spuren hinterlassen könnte. Die Aktie des Unternehmens ist nachbörslich um 5% gestiegen.

In Deutschland zählt unter anderem Brands4ever zu Ebay.

Der große Ebay-Rivale Amazon präsentiert in der kommenden Woche seine Geschäftszahlen. Amazon war zuletzt rasant gewachsen.

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