Museumsbesuch mit QR-Code Payment

Für Besucher der Berliner Museums-Insel ist mobiles Ticketing möglich. Eintrittskarten können mobil gekauft und per QR-Code vorgezeigt werden.

Eintrittskarten können interessierte Besucher im Online-Shop des Museums kaufen. Anschließend werden diese per Mail verschickt und enthalten einen QR-Code, der am Einlass gescannt wird. So können technikbegeisterte Museumsbesucher lange Warteschlangen vermeiden.

Mobiles Ticketing per Code

Das Ticket kann aber auch per QR-Code mobil gebucht werden, z.B. durch QR-Codes auf Werbeplakaten. Auf das Smartphone des Nutzers wird eine SMS mit TAN geschickt, nachdem Datum und Uhrzeit ausgewählt wurden. Die mobile Zahlung wird so bestätigt und daraufhin erhält der Nutzer das QR-Code-Ticket.

Die Zusammenarbeit der mr. net group mit dem IT-Dienstleister VISITATE und den Mobilfunkanbietern O2, Vodafone und T-Mobile und den staatlichen Museen Berlin macht diesen Service möglich.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite: https://www.fuse.de

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Ab August Button-Lösung für Onlineshops

Ab dem 1. August 2012 wird die sogenannte „Button-Lösung“ für Onlineshops verpflichtend. Verbraucher sollen so vor Kostenfallen im Internet geschützt werden. Vom BVDW wird den Shopbetreibern erklärt worauf sie achten müssen.

Verbraucher sollen vor Kostenfallen im Internet geschützt werden

Viele Verbraucher wurden in den vergangenen Jahren im Internet Opfer sogenannter Kostenfallen. Der Gesetzgeber hat daraufhin im vergangenen Jahr ein neues Gesetz

Verabschiedet, das den Unternehmen mehr Transparenz abverlangt. Die Button-Lösung verpflichtet Webseitenbetreiber, Verbraucher unmittelbar vor Abgabe der Bestellung auf die Kosten und weitere wesentliche Vertragsinformationen hinzuweisen. Die Schaltfläche muss bei der Bestellung gut lesbar mit den Worten „zahlungspflichtig bestellen“ oder einer entsprechenden eindeutigen Formulierung gekennzeichnet sein.

Die Verbraucher sind dann aber auch an den Vertrag gebunden, wenn sie auf so einen Button klicken.

Der Bundesverband für Digitale Wirtschaft (BVDW) hat in einem Whitepaper erläutert, wie Onlinehändler die Button-Lösung rechtskonform umsetzen können. Nicht nur Onlineshops, sondern alle Anbieter von kostenpflichtigen Diensten im Internet müssen ihre Webseiten bis zum 31. Juli 2012 anpassen. Es werden nicht nur unwirksame Verträge, sondern auch gegebenenfalls auch Abmahnungen durch Mitbewerber riskiert, wenn die neuen Regeln nicht eingehalten werden.

Der Anbieter muss unmittelbar bevor der Verbraucher die Bestellung abgibt, klar und verständlich in hervorgehobener Weise die wesentlichen Merkmale der Ware oder Dienstleistung, die Mindestlaufzeit des Vertrages, der Gesamtpreis der Ware oder Dienstleistung einschließlich aller damit verbundenen Preisbestandteile und die über den Unternehmer abgeführten Steuern bekanntgeben.

Wenn kein genauer Preis angegeben werden kann, muss anstatt dessen eine  Berechnungsgrundlage angegeben werden, die dem Verbraucher eine Überprüfung des Preises ermöglicht. Es müssen auch zusätzlich anfallende Liefer- und Versandkosten aufgeführt werden und ein Hinweis auf mögliche weitere Steuern oder Kosten, die nicht über den Unternehmer abgeführt oder von ihm in Rechnung gestellt werden, gegeben werden.

All diese Pflichtinformationen müssen oberhalb des Bestell-Buttons gut lesbar, in ausreichend großer Schrift und unübersehbar dargestellt werden. Der Knopf muss mit „zahlungspflichtig bestellen“ oder einer anderen entsprechend eindeutigen Formulierung versehen sein. Erlaubt sind Beschriftungen wie „kaufen“, „Einkauf abschließen“, „kostenpflichtig bestellen“ und „zahlungspflichtigen Vertrag schließen“. Beschriftungen wie „bestellen“, „Bestellung abschließen“, „weiter“ und „Anmeldung“ sind nicht erlaubt.

Die Regelung gilt laut BVDW auch für M-Commerce-Geschäfte.

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Android wächst in UK

Laut der comscore-Studie kann Googles Android-OS in Großbritannien einen Wachstum des Marktanteils von mehr als 15% vorweisen. Der größte Verlierer ist Nokias Symbian.

Android erreicht für den Zeitraum März-Mai 2012 einen Marktanteil von 42,1% n Großbritannien. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem enormen Wachstum von 15,3%. Im Zeitraum März-Mai 2011 lag der Marktanteil noch bei 26,8%. Android ist außerdem das einzige Betriebssystem, das einen Wachstum verzeichnen kann.

Konstanter Marktanteil bei Apple

Apple hat mit seinem iOS den Marktanteil mit ca. 27% gehalten, genau wie RIM mit 17%. Der größte Verlierer hingegen ist Nokia, da Symbian-OS einen Verlust von 12% aufweist und von 22,6% auf 10% abgestürzt ist. Microsoft muss einen geringen Verlust von 1% hinnehmen und hat jetzt einen Marktanteil von 2,8%.

28 Millionen Menschen haben im angegebenem Zeitraum in Großbritannien Smartphones genutzt. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von 38%.

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Facebook-Puzzle von Ravensburger

Digitales Puzzlen scheint derzeit im Trend zu liegen. Die Facebook-App puzzle adventures von Ravensburger kann sich über eine Million aktive Nutzer freuen.

1 Million Nutzer innerhalb weniger Monate

Dabei können Facebook-Nutzer in Echtzeit gegen andere Nutzer antreten. Erst Ende 2011 ist Puzzle Adventures gestartet, kurz danach waren es bereits mehrere hunderttausend Nutzer und am 25.6.12 wurde die 1 Million-Marke erreicht.

Weitere Informationen zu Facebook finden Sie auf unserer Internetseite: https://www.fuse.de/Facebook

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Augmented Reality soll einkaufen mit IBM-App erleichtern

Empfehlungen, personalisierte Produkthinweise und Sonderangebote sollen auf dem Display angezeigt werden, wenn der Nutzer mit dem Smartphone über die Regalausgaben schwenkt. Derzeit wird der Prototyp der App getestet.

Für die Nutzung der App ist eine Registrierung notwendig. Ein persönliches Einkaufsprofil mit definierten Wünschen wird vom Nutzer erstellt. Die App kann mittels Kamera dem Profil entsprechend aufgenommenen und über Mustererkennung identifizierten Produkte selektieren und passende Informationen einblenden. Allergiker können so z.B. Produkte ohne allergene Inhaltsstoffe auf einen Blick finden.

Die Datenbanken für die App basieren auf der Software „Smarter Commerce“. In diesen sind Zusatzinformationen zu Inhaltsstoffen, Preisen und Rabatten enthalten und damit wird eine Filterung nach dem Nutzer ausgewählten Kriterien ermöglicht. Wenn der Nutzer zustimmt, können auch Informationen aus sozialen Netzwerken in die Analyse einfließen.

Vorteile von Augmented Reality

Der Handel profitiert von dieser App ebenfalls, indem Kundenpräferenzen besser ermittelbar werden und so die Warenordnung optimiert werden kann. Auch Loyalitätsprogramme lassen sich einbinden.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite: https://www.fuse.de/augmented-reality

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Social Media immer beliebter

53% der Internetuser in Deutschland (29 Mio. Menschen) waren in den sozialen Netzwerken aktiv.

Unternehmen, die einen Social Media-Auftritt planen, sollten vorher prüfen, ob die richtige Zielgruppe angesprochen werden kann. Es sind vor allem Jugendliche aktiv. Die 16-24 Jährigen nutzen zu 91% diese Plattformen, die 10-15 Jährigen auch schon zu 70%.

Die Begeisterung nimmt mit zunehmendem Alter ab: 57% der 25-44 Jährigen sind in Sozialen Netzwerken aktiv und nur 33% der 45-64 Jährigen. Lediglich 28% der über 65 Jährigen interessieren sich für diese Angebote.

berufliche Nutzung der sozialen Netzwerke

Privat nutzen mehr Frauen als Männer die sozialen Netzwerke, beruflich sind Männer (11%) dort aktiver als Frauen (7%).

Deutschland liegt im europäischen Vergleich im Mittelfeld, bei der privaten Nutzung sogar knapp unter dem EU-Durchschnitt. Lettland und Ungarn sind im EU-Vergleich Spitzenreiter. Finnland und die Niederlande liegen bei der beruflichen Nutzung ganz weit vorne.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite: https://www.fuse.de/facebook

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Suchmaschinenoptimierung

Für Unternehmen ist eine sichtbare Präsenz im Internet ein Muss, da so auf einen Schlag sehr viele potentielle Kunden und Konsumenten erreicht werden können.

Bei google.de oder auch bing.de müssen hohe Positionen erreicht werden um das zu gewährleisten. Diese kommen aber nicht von allein. Das Zauberwort lautet hier: Professionelle Suchmaschinenoptimierung.

Die Website wird dabei auf bestimmte Suchbegriffe (Keywords) optimiert. Jede Seite bekommt somit einen Themenschwerpunkt. Auf diesen Schwerpunkt hin werden Bilder, Überschriften und der Text angepasst.

Beim Crawlen (Durchsuchen der einzelnen Internetseiten) bewerten Suchmaschinen viele Kriterien. Dass der Inhalt der Seite stimmig ist und Schwerpunkte gesetzt sind, ist deshalb das wichtigste. Auch Top Positionen auf der ersten Seite der jeweiligen Suchmaschine sind bei guter Umsetzung machbar.

FUSE schafft ein Top Beispiel für Suchmaschinenoptimierung

Bei www.menno.de konnten wir eine sehr erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung erzielen. Wer nach „Desinfektionsmittel Gartenbau“ auf google.de sucht, findet auf den ersten 3 Plätzen www.menno.de und wird so regelrecht überschwemmt.
Auf der Menno-Seite stimmt einfach alles: vom Titel der Website über die Keywords bis hin zu den Überschriften und zum Text.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: https://www.fuse.de/suchmaschinenoptimierung

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Webmonitoring – so analysiert man Social Media

Googeln ist meist der erste Schritt, um herauszufinden, welches Standing ein Unternehmen hat.

Meinungen über Produkte und Dienstleistungen tauschen Kunden in Blogs und Meinungsportalen aus.Eine positive Stimmung ist dort für ein Unternehmen wichtig.

Zunächst wird beim Webmonitoring die Nennung des Unternehmens oder der Marke systematisch erfasst und mit den Mitbewerbern verglichen.

Werbeagentur Hamburg

FUSE analysiert die Stimmung zu ihrem Unternehmen

Die Webmonitoring-Experten erfassen die Nennung hingegen qualitativ und Vorschläge zur Verbesserung der Kommunikationsstrategie gegeben.

Den Kommunikationsabteilungen fällt es manchmal schwer mit dem digitalen Tempo mitzuhalten. Da ist eine Agentur für digitale Kommunikation perfekt: Die Medien, der Markt der Meinungen und die Bedürfnisse der User sind bekannt.

FUSE hilft bei der Präsenz in Blogs und Foren und dabei eine positive Stimmung zu Ihrem Unternehmen zu erstellen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite: https://www.fuse.de/webmonitoring

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Werbeagentur Hamburg informiert über QR-Codes

Die seltsamen Würfelcodes tauchen mittlerweile überall auf, aber was bedeuten sie und wozu dienen die sogenannten QR-Codes?

QR ist die Abkürzung für „Quick Response“ („schnelle Antwort“). QR-Codes  sind Strichcodes, die Daten enthalten und in Form eines Würfels aufgebaut werden. Die codierten Informationen sind in der quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten enthalten. Der Scanner orientiert sich an drei Quadraten in den Ecken, sodass der Code unabhängig von der Ausrichtung korrekt gelesen werden kann. Mit einem Smartphone, einem Tablet-PC oder einem Notebook mit Kamera und Lesesoftware für QR-Codes kann man QR-Codes lesen. So können mehr Informationen auf einer kleineren Lesefläche untergebracht und dabei eine geringe Anforderung an das Lesegerät gestellt werden. Bei einer 30%igen Zerstörung oder Verschmutzung sollen diese noch funktionieren.

1994 wurde der QR-Code erstmalig von der japanischen Firma Denso Wave für die Automobilindustrie entwickelt. Bei dem Autokonzern Toyota sollte dieser helfen, Teile und Baugruppen zu erkennen und zu liefern. Mittlerweile sind sie in unserem Alltag angekommen. Beispiele dafür sind Visitenkarten, Zeitschriften, Plakate oder Online-Tickets der Deutschen Bahn, auf fast jeder Oberfläche sind diese kleinen Würfelmuster zu finden. Die Entwicklung geht weiter und so gibt es mittlerweile sogar QR-Codes auf Grabsteinen, die auf die Trauerseite des Verstorbenen weiterleiten. In Seoul werden in der Innenstadt 3D QR-Codes aufgebaut, um das Mittagsgeschäft anzukurbeln.

Wie funktionieren QR-Codes?

Im Alltag können Informationen schneller abgerufen werden und man spart durch die Verwendung von QR-Codes viel Zeit. Nachdem der QR-Code gescannt wurde, analysiert das Programm den Code und decodiert die Informationen, so dass man zu der gewünschten Information gelangt. Beliebige Informationen wie Internetadressen, aber auch längere Texte können codiert werden.

Durch die schnelle Verbreitung der Smartphones können immer mehr Menschen die Vorteile der QR-Codes nutzen.

Mittlerweile kann man QR-Codes sogar selbst online stellen. Man gibt Informationen ein, die der Code enthalten soll und anschließend wird eine Grafikdatei erzeugt. Es gibt aber auch Nachteile. 2/3 der Deutschen besitzen kein Smartphone, so dass sie keine QR-Codes nutzen können. Außerdem kann man den Inhalt der Codes vorher nicht erkennen und es können nicht gewünschte Daten wie Javascript enthalten sein, sodass das Scan-Programm bzw. das ganze Smartphone gekapert wird.

Es gibt hier einen Verteidigungsmechanismus, welcher aber noch nicht Standard ist. Das Scan-Programm fragt erst nach, ob es die codierten Inhalte ausführen soll.

Sie möchten mehr über QR-Codes erfahren? Besuchen Sie uns auf www.fuse.de oder kontaktieren Sie uns direkt über unser Kontaktformular.