IPad Nutzer und iPad Apps – Some basic facts

Der Markt für Tablets wird nach wie vor von Apple und seinem iPad dominiert. Schätzungen zufolge werden die Verkaufszahlen des Verkaufsschlagers iPad 2 noch weiter ansteigen. Insbesondere die einfache Bedienung, Apple´s aggressive Marketingstrategie und das originelle Design verführt immer mehr auch weniger netzaffine Nutzer zum Kauf.

Apple hat daher mit äußerst ungewöhnlichen „Problemen“ zu kämpfen: aufgrund der äußerst guten Verkaufszahlen des iPad2 verzögert sich die Einführung des iPad3. Es ist daher zu erwarten, dass Apple die erwarteten iPad Verkaufszahlen von geschätzten 34 Millionen Stück weltweit noch übertreffen wird.

Insgesamt sind rund 1,63 Millionen iPads in Deutschland im Umlauf. Weitere 0,81 Millionen planen den Kauf eines iPads innerhalb der nächsten Monate und weitere 4,38 Mio. planen eine Anschaffung in unbestimmter Zeit. Diese Zahlen zeugen von einem deutlichen Wachstumspotential, das noch nicht ausgeschöpft ist. Fast 80 Prozent der Nutzer geben an, dass sie das iPad mittlerweile für einen unverzichtbaren Begleiter halten.

Die meisten davon leben in überdurchschnittlich kosumstarken Haushalten. Diese nutzen das iPad, um sich über geplante Kaufentscheidungen zu informieren und Zusatzinformationen einzuholen.

Laut einer Studie von Axel Springer Media Impact beschreiben drei Viertel der iPad Nutzer ihre wirtschaftliche Situation als „sehr gut oder gut“. Der durchschnittliche Tablet Nutzer ist auch überdurchschnittlich gebildet. Rund 70 Prozent der Nutzer haben Abitur oder einen höheren Bildungsabschluss.

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iPad-Nutzer investieren in Apps und Content

Im Rahmen einer neuen Studie von VDZ wurden 3.353 iPad Besitzer zu ihren Nutzungsgewohnheiten befragt. Die VDZ-iPad-Studie hat ergeben, dass iPad-Nutzer nicht nur gerne auf digitale Inhalte zugreifen, sondern auch überdurchschnittlich oft bereit sind, dafür zu bezahlen.

Zwei Drittel der iPad-Besitzer nutzen ihr Gerät für die Zeitungslektüre. Die Mehrheit (60%) hat hierfür bereits Geld ausgegeben. Ein Drittel (33%) der iPad-Nutzer zahlen für Einzelausgaben und fast genauso viele (29,4%) schließen sogar ein Abonnement ab. Apps für das iPad gehören daher zu den Verkaufsschlagern im App Store.

Die Studie belegt zudem, dass sich die Nutzer ein Umdenken in der Darstellung des Contents wünschen. Sie wünschen sich mehr Infografiken (54%), mehr Verlinkungen zu auswärtigen Infoseiten (48%), mehr Videos (27,6%) und mehr Grafiken (21,4%). Vor allem in Sachen Usability fordern die Kunden von den Verlagen Besserung und mehr Kundennähe.

Eine grafische Optimierung der Internetinhalte für iPad wird von Seiten der Nutzer begrüßt und schlägt sich in höheren Besuchszahlen und längerer Verweildauer nieder. Denn unübersichtliche Internetseiten mit umständlicher Navigation lassen iPad Nutzer of das Weite suchen. Gut fünfundsiebzig Prozent der Befragten finden Marken, die Werbung über Apps nutzen besonders innovativ.

Im Markt für iPad Apps haben bereits einige Unternehmen erfolgreich Fuß gefasst. Der Axel Springer Verlag verkaufte bereits 9.132 Mal „die Welt“ und 17.492 Mal die „Bild“ als iPad App. Zu diesem großen Erfolg haben nicht nur junge und technikaffine Nutzer beigetragen.

Als einkommens- und konsumstärkste Gruppe sollten Unternehmen laut einer Studie von Axel Springer Media Impact verstärkt die Gruppe der 40-59-Jährigen gezielt ansprechen. Diese Gruppe ist bereits jetzt weitaus technikaffiner als weithin angenommen, denn zwei Drittel (18,67 Mio.) von ihnen nutzen regelmäßig und intensiv das Medium Internet. Beim Online-Shopping sind sie bereits die zweitstärkste Konsumentengruppe. Bei Suchmaschinen (8,38 Mio Personen) und beim Online-Banking (5,13 Mio Personen) gehören sie sogar zu den stärksten Nutzergruppen.

Vor allem Kaufhinweise, Produktinformationen und Preisvergleiche werden intensiv von ihnen genutzt. Das iPad ist in dieser Zielgruppe überproportional oft vertreten. Derzeit sind ca. 950.000 Geräte in dieser Gruppe im Umlauf.

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Google + ,eine Gefahr für Facebook?

In den letzten Jahren haben die sogenannten „sozialen Netzwerke“ immer mehr an Bedeutung gewonnen und sind heutzutage kaum mehr aus dem Alltag wegzudenken. Vor allem Facebook (seit 2004 zugänglich) gewann nach und nach immer mehr an Popularität – was sich in steigenden Nutzerzahlen wiederspiegelte. Heute ist Facebook mit ca. 870 Millionen Usern das meistgenutzte soziale Netzwerk weltweit.

Im Juni 2011 erschien nun das neue soziale Netzwerk Google + auf der Bildfläche. Nach nur einem Monat belief sich die Anzahl der User schon auf 10 Millionen. Solch ein rasanter Anstieg macht Google + natürlich zum direkten Konkurrenten von Facebook. Bisher wurde der Nutzerzuwachs von Facebook jedoch noch nicht negativ beeinflusst. Von Google selbst wurden aktuell noch keine Zahlen veröffentlich, doch laut „Technology News Blog“ lag die Anzahl der User Mitte September bereits bei ca. 20 Millionen.

Wie es weitergeht wird die Zeit zeigen…

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Absatzzahlen Unterhaltungselektronik

Das Smartphone wird zum ständigen Begleiter. Dies spiegelt sich auch in den aktuellen Absatzzahlen für Unterhaltungselektronik wieder.

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PR-Entscheider noch nicht bereit für Social Media

Immer mehr Unternehmen setzen in der Unternehmenskommunikation auf Social Media. Die Zahl derer, die Social Media für das eigene Unternehmen nutzen, stieg innerhalb eines Jahres um 20 Prozent auf 71,3 Prozent, wie eine Studie unter Mitarbeit der Universität Leipzig belegt. Viele Unternehmen haben demnach die Zeichen der Zeit richtig gedeutet. Aber reicht die Nutzung alleine um fit für das Web 2.0 zu sein?

Ein weiteres Ergebnis der Studie zeigt, dass die Social Media Aktivitäten nur selten von qualifizierten Fachkräften gesteuert werden. Lediglich ein Drittel der befragten Unternehmen gab an, spezielle Richtlinien, Ressourcen und Software für ihr Social Media Marketing zu nutzen. Social Media Monitoring und die Beobachtung der eigenen Erfolgskennzahlen für die Social Media Ausgaben werden somit nur unzureichend betreut.

Dies zeigt, dass trotz der wachsenden Aufmerksamkeit von PR-Verantwortlichen für dezentrale Werbestrategien, Social Media immer noch weitgehend stiefmütterlich behandelt wird. Dies kann für den Unternehmenserfolg und das firmeneigene Brand-Management fatale Auswirkungen haben. Denn Social Media ist längst im Mainstream der Nutzer angekommen. Laut einer Bitkom Studie verfügten 96 Prozent der befragten Internetnutzer unter 30 Jahren über ein Profil in einem sozialen Netzwerk. Tendenz steigend.

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Welche Medien nutzen Jugendliche?

Deutschlands Jugendliche surfen mit dem Trend. Die klassischen Leitmedien werden immer weiter vom Internet zurückgedrängt. Durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones dürfte dieser Trend noch an Dynamik gewinnen.

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Nutzung sozialer Netzwerke steigt

Immer mehr Menschen in Deutschland sind in sozialen Netzwerken unterwegs. Dabei sind es längst nicht mehr nur „die jungen“, die über Social Media ihre Kontakte pflegen. Denn das Social Web hat längst Einzug in die breite Gesellschaft gefunden, wie Statistiken eindrucksvoll belegen.

Immer öfter wird Facebook und Co. mobil über das Smartphone genutzt. Ähnlich wie Twitter bietet auch Facebook spezielle Apps fürs Smartphone an mit denen man unterwegs auf den Dienst zugreifen kann. Sowohl für Apple als auch für Android ist eine entsprechende App verfügbar. Auch eine Facebook-App, die für das iPad optimiert ist wird von den Nutzern sehnsüchtig erwartet.

Laut „Mobile Media Ranking“ von Nielsen sind weibliche App-Nutzerinnen deutlich stärker Social-Media-affin. Während rund 81 Prozent der Frauen in der Testgruppe eine Facebook-App nutzen waren nur 69 Prozent der männlichen Testteilnehmer mobil bei Facebook aktiv.

Auch das Argument, Facebook sei nur etwas für „junge Leute“ greift längst nicht mehr. Denn mit wachsender Verbreitung stieg auch das Durchschnittsalter des Facebook-Users auf 38 jahre.

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In eigener Sache: Was FUSE bewegt

„Tue Gutes und rede darüber“ – das ist die einfachste Formel für gutes Marketing und sollte eigentlich am Anfang stehen. Da wir aber die Interessen unserer Kunden an den Anfang dieses Fuseletters stellen wollten, folgt nun eine kleine Übersicht über das, was FUSE im August bewegt.

Der Markt für Apps boomt. Das bekommen wir auch bei FUSE in Form von zunehmenden Anfragen zu spüren. Zuletzt hat FUSE für die internationale Fachmesse „Early Bird“ in Hamburg eine App entwickelt. Funktionalitäten der App sind eine Map der gesamten Messe, Suchfunktionen, Übersicht über das Rahmenprogramm sowie ein Aussteller- und Hallenplan. Zusätzlich wurde eine Schnittstelle mit einem Content-Management-System programmiert um Inhalte so einfach und unkompliziert einstellen zu können. Die App ist sowohl für iPhone als auch für Android erhältlich.

Auch unser derzeitiges Projekt, eine App mit Push-Notification-Service, wird für Android und iPhone (iOS) entwickelt. Der Gesundheitsdienstleister ARZ stellt die App für Apotheker bereit, die ihre Bestellungen so immer im Blick haben ähnlich wie bei einer Sendungsverfolgung übers Netz.

Doch nicht nur Apps beschäftigen uns momentan. FUSE bedeutet auch Film aus Leidenschaft. Ob 3D, Animation oder Imagefilm – durch langjährige Expertise verstehen uns insbesondere auf die Erstellung von Produktfilmen bei denen verschiedenste Techniken zum Einsatz kommen. Dies konnten wir zuletzt bei den Promotionfilmen für die neue Kameramodelle von Olympus der PEN Familie (PEN EP 3, PEN Lite, PEN mini). Da die Filme Teil einer internationalen Marketingstrategie sind, wurden zahlreiche Sprachversionen in Zusammenarbeit mit professionellen Übersetzern angefertigt. Das Ergebnis können sie schon bald in HD-Qualität online in Shops und offline als Instore TV begutachten.

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Internetnutzung nimmt rasant zu

Immer mehr Menschen in Deutschland sind online, wie Statistiken eindrucksvoll belegen. Die bedeutet für Werbe- aber auch Printmedien, dass sie sich mit neuen Wegen der Kommunikation auseinandersetzen müssen, um am Ball zu bleiben.

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Facebook APPs werden immer beliebter, warum lohnt es sich eine APP zu entwickeln?

In der heutigen Zeit ist die Werbung längst nicht mehr das was sie einmal war. Zu einem überlegten Marketingmix gehört weitaus mehr, als einen Werbespot oder eine Printanzeige zu schalten. Man muss mit der Zeit gehen, um den Kunden von heute zu erreichen.

Und genau das tut man, wenn man zwischen den unzähligen neuen Werbeplattformen das Potenzial der sozialen Netzwerke erkennt. Jeder vierte Deutsche tummelt sich dort in seiner Freizeit. Die neue Generation wird nicht umsonst „Generation Facebook“ genannt. Bereits viele Firmen haben das Werbepotenzial erkannt, indem sie beispielsweise eine eigene Facebook Page eröffneten oder Anzeigen schalten.

Darüber hinaus hat Facebook noch mehr zu bieten. Die Facebook Apps werden zum immer stärkeren Werbemittel.

Was ist eine Facebook App überhaupt? Es ist eine Anwendung, die den Funktionsumfang von Facebook erweitert. Meistens wird diese von Drittanbietern zur Verfügung gestellt, z.B. von den Nutzern selbst oder von Unternehmen. Facebooks Apps sind vielfältig, es gibt sie in Form von Spielen bis hin zu Erweiterungen für Facebook Pages.

Sie haben ein hohes Potenzial um Nutzer zu erreichen. Und sie verbreiten sich regelrecht von alleine in einer rasenden Geschwindigkeit. Es funktioniert ganz einfach, natürlich- dies dürfte niemanden mehr überraschen, nach dem Facebook-Prinzip, was meinen Freunden gefällt könnte auch mir gefallen. Facebook zeigt, wenn ein Nutzer eine App neu beginnt – Die ersten Freunde probieren es ebenfalls neugierig aus und es folgt ein Domino Effekt. Weitere Nutzer, die Freunde des Freundes werden animiert.

Wer denkt, dass das schon alles sei, was eine Facebook- APP kann, hat sich getäuscht. Diese Facebook- Applikationen sind im Stande Pinnwandeinträge zu schreiben. Diese sind größer als die Gefällt-Mirs und ermöglichen dem Nutzer einen guten Einblick, was die Anwendung kann.

Neben dem Spaßfaktor einer APP kann sie auch Geld bringen. Hierbei gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten. Zum einen lässt sich ein Produkt sehr gut promoten, indem man dazu eine reizvolle APP entwirft. Innerhalb dieser APP kann man wiederrum Anzeigen schalten. Zum Anderen bieten Apps Premium Accounts an, beispielsweise bei Farmville, eine Applikation die lange auf Platz 1 der Beliebtheitsskala in Facebook war, besteht die Möglichkeit sich mit realem Geld, Spielgeld zu kaufen, um noch besser zu werden.

Ein Beispiel für die schnelle Verbreitung einer APP in Facebook ist „The Sims Social“ Applikation. In wenigen Wochen nutzten mehr als 40 Millionen monatliche Nutzer diese APP- und es werden täglich mehr.

Ein interessantes Beispiel für eine Firmen App ist unter anderem die von Otto. Das Unternehmen suchte über die „Otto-Cover-Modell“ App sein Cover Model. Dort konnten Facebook User ihre persönlichen Bilder hochladen sowie für das Modell abstimmen.

Starbucks hingegen regt bei seinen Facebook Fans Kreativität an, indem es auf der Facebookseite eine App installiert hat, durch welche der User sein persönliches Foto auf einen Kürbis stellen kann.

Abschließend lässt sich sagen, dass man mit der Nutzung von Facebook als Werbeplattform viele Menschen anspricht, eine große Bandbreite an Zielgruppen tummelt sich jeden Tag im sozialen Netzwerk. Man sollte dieses Werbepotenzial nicht unterschätzen und sich von dem „Facebook- Virus“ anstecken lassen.

Sie möchten mehr über Facebook Apps erfahren? Dann vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

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