Smartphone in Zukunft Alleskönner?

Eine neue App macht das Smartphone zum Sprachlehrer. Das bedeutet wieder einen Meilenstein in dem vielfältigen technischen Angebot der heutigen Smartphones.

Man darf nicht außer Acht lassen, wie alles begann. 1983 brachte Motorola das erste Mobiltelefon auf den Markt. Es war eine Sensation, dass man mit einem kastenartigen Gerät ohne Leitung telefonieren konnte. Heute wundert es niemanden mehr, wenn ein Smartphone den Weg weist, ein gutes Restaurant in der Nähe empfiehlt oder sogar mitteilt, wenn sich einer Ihrer Freunde zwei Straßen weiter befindet.

Nun wird dieser kleine Alltagshelfer, der bereits so viele Situationen mit uns meistert, unser Sprachlehrer. Mithilfe der von Digital Publishing entwickelten neuen Version der Lernsoftware «Interaktive Sprachreise» wird es möglich. Version 15 ermöglicht uns ein viel flexibleres Sprachtraining, egal wo wir uns befinden. Die Software läuft sowohl auf dem iPhone als auch auf Android Smartphonen sowie iPods und MP3-Playern.

Schnell und einfach lässt sich der Wortschatz der Lernsoftware auf das Smartphone übertragen. Bis zu 10000 vertonte Vokabeln für Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Deutsch stehen zur Verfügung. Der große Vorteil: bereits am PC oder Laptop absolvierte Lernergebnisse gehen nicht verloren, sondern werden beim Exportieren der Daten auf das Smartphone übertragen.

Je nach Kurspaket steht dem Lerner ein Angebot an Live-Unterricht über das Internet zur Verfügung. Die Lerner aus aller Welt treffen sich im Virtual Classroom. Zertifizierte und erfahrene Tutoren betreuen sie. Somit ist diese Software nicht nur theoretisch, sondern findet gleich praktische Anwendung.

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„Wir investieren in Business-App“

Für SAP-Chef Jim Hagemann Snabe passen die Börsenschwankungen und die panischen Märkte nicht mit seinen Aufträgen und Umsätzen zusammen.

Seiner Meinung nach ist eine Krise nicht auszuschließen und gerade die Euro-Krise ist eine Gefahr fürs Geschäft aber dennoch darf man sich nicht beirren lassen.

Dabei will er sich besonders auf die Stärken des Konzerns, auf Innovation besinnen, denn nur Kosten zu sparen hilft am Ende nicht viel.

Seiner Meinung nach werden mobile Endgeräte mit Business-Software ein gewaltiger Trend. Sein Ziel ist dabei, dass die SAP-Software auf allen Geräten von allen Herstellern läuft, eigene Geräte zu bauen ist für ihn keine Perspektive.

Quelle: Interview von Patrick Bernau und Georg Meck in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 21.8.11 auf Seite 31.

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Das Smartphone Phänomen

Smartphones gehören schon längst zu unserem Leben dazu und sind gar nicht mehr wegzudenken. Als Vorreiter galt bisher immer Apple. Nun hat Google Motorola gekauft und befindet sich in einem strammen Überholmarsch.

Laut tiefenpsychologischer Untersuchungen ist das Alles-Könner-Telefon die Neuerfindung des Personal Computers und ist mit den Apps genau auf den Nutzer abgestimmt. Jeder Smartphonebesitzer gibt rund 100 Euro für die Zusatzprogramme aus.

Dabei verdrängt das neuzeitliche Gerät nicht nur die beinahe vorsintflutartigen Handys, sondern auch anderweitige Spielkonsolen und sogar Mp3-player stehen als vom Aussterben bedroht da. Denn wer ein Smartphone hat, dem stehen auch ein integrierter Musikplayer samt Archiv und diverse Spiele zur Verfügung, die mithilfe der Online-Games-Angebote stetig wachsen.

Sogar Navigationsgeräte-Hersteller sehen sich als bedroht, nachdem Smartphones ebenfalls mit GPS-Empfängern ausgestattet sind und diverse Routen-Apps den Weg weisen.

Das Smartphone – für die einen die vielversprechende Zukunft und für die anderen die Ablösung eigener Innovationen.


Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 21.8.11 auf Seite 37

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Mobiles Bezahlen – Mobile Payment

Einer Studie von Juniper Research belegt, dass mobiles bezahlen per Smartphone („Mobile Payment“) auch in Deutschland zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Bereits jetzt bezahlen rund 1,8 Millionen Nutzer mit Hilfe ihres Smartphones. Bis 2015 dürfte die Nutzerzahl sich auf 2,5 Millionen erhöhen und somit um rund 40% zunehmen. Insbesondere im Bereich Nahverkehr und Unterhaltung besteht noch deutliches Wachstumspotential.

Für Nutzer von mobilen Bezahlservices zählt dabei vor allem die schnelle Kaufabwicklung und zeitliche Unabhängigkeit von Servicezeiten. Langes anstehen am Ticketautomaten gehört vielerorts für Smartphone-Besitzer bereits der Vergangenheit an. Aber auch mobil erworbene Medien wie Filme, Musik oder Online-Magazine erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Dass das Potential für Smartphone-Bezahlfunktionen in Deutschland bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist zeigt ein Blick nach Indien. Dort werden für das Jahr 2015 rund 400 Millionen Nutzer erwartet. Tendenz weiter steigend.

Diesen Trend haben die Großen der Branche bereits erkannt. Zusammen mit Mastercard entwickelte Google ein neues Bezahlkonzept für Smartphones: Google Wallet. Das System basiert auf einer Flächendeckenden Bereitstellung von Auslesegeräten durch den Finanzdienstleister Mastercard in Verbindung mit einem neuen Smartphone aus dem Hause Google. Dieses hat von Haus aus einen Chip integriert, der mit den Bezahlstationen kommunizieren und Zahlungsdaten austauschen kann.

Sowohl Käufer als auch Anbieter können von Mobile Payment profitieren. Kunden können bequemer einkaufen ohne sich dabei von langen Schlangen oder Öffnungszeiten eingeschränkt zu fühlen. Verkäufer die diesen zusätzlichen Service anbieten dürfen sich daher über Umsatzzuwächse freuen.

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Digitale iPad App vs. Analoge Zeitung: Printmedien im Umbruch

Die Prognosen für die langfristige Entwicklung des Marktes für Printmedien sind alles andere als gut. Im Kampf um Verkaufszahlen und Werbekunden werden Verlage immer öfter von Online-Medien abgehängt. Selbst Discounter wie Aldi haben ihr Anzeigevolumen in Tageszeitungen drastisch reduziert und der Markt für Geschäftsanzeigen brach um 11,4 Prozent ein.

Zugleich drängen neue Akteure wie Facebook und Google auf den Markt für Werbung und das Anzeigevolumen in Online-Medien wächst unaufhaltsam weiter. Aber auch der Markt für Berichterstattung erfährt Konkurrenz durch Internetmedien. Der Vorstoß der Öffentlich-Rechtlichen, größere Schwerpunkte im Bereich Online-Dienstleistungen zu setzen, versetzte die Verlegerlandschaft in Aufruhr.

Eines steht fest: Die Medienlandschaft befindet sich im Umbruch. Vor allem jüngere und umsatzstarke Zielgruppen greifen deutlich seltener zu Printmedien und ziehen digitale Alternativen vor. Dies kann die Marktstellung von Verlagshäusern ins Wanken bringen – Muss es aber nicht. Denn gerade Printmedien können sich die Vorteile des Internets zu Nutze machen und mit hochwertigen Inhalten auch digital punkten.

Insbesondere Lokalzeitungen bieten ihren Lesern unverwechselbare Informationen über die Region und haben hierdurch ein Alleinstellungsmerkmal. Schließlich können sich Printmedien mit Innovation und Kreativität einen modernen Anstrich geben und neue Kunden für sich gewinnen. Rund 52% der Internetnutzer lesen regelmäßig online Zeitung. Bei fehlendem Online-Angebot bleibt dieses Wachstumspotential jedoch ungenutzt.

Unterschiedliche Zeitungen nutzen dabei vielfältige Geschäftsmodelle. Bewährt hat sich dabei eine Mischung aus Bezahl- und Gratisinhalten. Online-Werbung kann dabei zusätzlich zur Finanzierung beitragen. Unter den Bezahlinhalten sind die Zeitungs-Apps fürs Smartphone und den Tablet-PC besonders beliebt. Zeitungsleser können derzeit aus 40 Angeboten fürs iPhone und 60 Apps fürs Smartphone wählen.

Selbst die Öffentlich-Rechtlichen möchten ihr Image mit der geplanten Tagesschau-App auf den neuesten Stand bringen. Das Vorhaben stößt bei Verlagen auf Kritik. Diese sehen die eigene Marktposition gefährdet, wenn sie sich der Konkurrenz einer staatlich finanzierten Nachrichten-App stellen müssten. Doch dies ist bei weitem nicht der einzige juristische Streitpunkt. Google muss sich mit einem Kartellverfahren auseinandersetzen. Der Vorwurf: Eigene Seiten werden von dem Suchmaschinenmonopolisten bei Suchergebnissen bevorzugt genannt. Das Urteil steht noch aus.

Derzeit werden nicht nur juristisch, sondern auch ganz praktisch die Weichen für die Medienlandschaft 2.0 gestellt. Viele große Zeitungen bieten bereits eine eigene App an. Darunter auch Focus Online, stern.de und die Bild Zeitung. Die hitzig geführten Debatten rund um Online-Medien bestätigen, dass der Markt für Online-Inhalte von den Marktführern bereits lange schon als das erkannt wurde, was er ist: Die Zukunft.

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„Early Bird“- Messe in Hamburg erhält APP von FUSE

Early Bird ist eine internationale Fachmesse für Konsumgüter und Designobjekte aus den Bereichen Wohnen, Dekorieren, Kochen und Genießen. Sie fand vom 31. Juli bis zum 1. August 2011 in Hamburg statt. Veranstalter ist die HWD (Hanseatische Wirtschaftsdienste AG).

Über die Early-Bird-App erhält der Nutzer alle Informationen rund um die Messe direkt auf das Smartphone. Integrierte Hallenpläne und ein Planer sorgten für den nötigen Überblick und beste Organisation während des Messebesuchs.

FUSE hat anlässlich der Messe eine spezielle App für das iPhone/iPad und eine für Android entwickelt. Besucher konnten mit Hilfe der APP einen Überblick über die zahlreichen Aussteller und das Gelände bekommen. Durch eine übersichtliche Darstellung, welche die Aussteller auch nach Kategorien sortiert anzeigt, konnten Besucher so mit FUSE schneller an ihr Ziel kommen.

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FUSE entwickelt Promotion-Filme für Olympus mittels Realfilm und 3 D Animationen in HD Qualität

In eigener Sache: Olympus führt im Herbst neue Kameramodelle der PEN Familie ein (PEN EP 3, PEN Lite, PEN mini). Dazu werden Promotionfilme für Websites aber auch für Instore TV erstellt.

Die Herausforderung liegt in der Visualisierung von Kamerafunktionen ohne einen Sprecher einzusetzen. Denn das Ergebnis soll international eingesetzt werden. Dazu werden Realbilder mit einem Handmodel und 3 D Animationen in der Postproduction zusammengeführt. Da Film und Animation unsere Leidenschaft sind freuen wir uns über diesen Auftrag ganz besonders. Wie das Ergebnis aussieht können sie schon bald beim Online-Shopping begutachten.

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Kreatives Marketing mit QR Codes

Über QR Codes und ihre Bedeutung für das moderne Marketing haben wir bei Fuse bereits berichtet (z.B Eintrag vom 24. Juni 2011). Die zweidimensionalen Codes haben viel mehr Speicherpotential als herkömmliche Strichcodes, so dass sich hier umfangreiche Informationen hinterlegen und mit dem Smartphone und einer entsprechend programmierten App auslesen lassen. Dass man damit aber auch richtig kreativ werden kann, zeigen die Galerie „Witzig designte Würfel-Codes“ und ein dazu passender Artikel des Kölner Stadt-Anzeigers. Weg vom eintönigen schwarz-weiß, hin zu kleinen Kunstwerken, mit denen das eigene Unternehmen, eine Veranstaltung oder ein themenspezifischer Inhalt ein besonderes, unverwechselbares Gesicht bekommt. Was beim Design zu beachten ist, fasst die US-amerikanische News Site Mashable zusammen, die die Grundlage zu der ausgefallenen Sammlung lieferte. Möglich wird die relative Gestaltungsfreiheit dadurch, dass die Codes auch dann noch lesbar sind, wenn bis zu 30 Prozent der Oberfläche „zerstört“ ist.

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Ford setzt auf iPad-App für den Handel

Für Schlagzeilen in Sachen App Entwicklung sorgt derzeit der Autobauer Ford und beweist damit, dass die neue Technologie ein wichtiger Bestandteil für Marketing und Vertrieb geworden ist. Als erster Fahrzeughersteller nutzt das Kölner Unternehmen nach eigenen Angaben das iPad2 von Apple für den Verkauf und stattete damit jetzt 1.100 Mitarbeiter aus dem Handel aus. Wie Ford am 04. August 2011 mitteilte, kommt das Gerät in Kombination mit der „Ford Schauraum App“ bei der Verkaufsberatung am Fahrzeug zum Einsatz. So werden Ausstattung und Technik veranschaulicht, und was aus Platzgründen nicht vor Ort gezeigt werden kann, ist virtuell schnell konfiguriert. Bildergalerien und Videos ergänzen den optischen Eindruck.

Die App, die eigens für Ford entwickelt wurde, wird in Sachen Technologien, Ausstattungsmerkmale und Modelle stets auf dem neuesten Stand sein, so das Unternehmen. Für die Programmierung wurden unter anderem CAD-Daten aus der Entwicklung herangezogen. Abgedeckt werden die fünf Kernthemen Sicherheit, Fahrdynamik, verbrauchsoptimierte Antriebe, Innenraum und Qualität.

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iX-Konferenz zur Integration von Smartphones in Unternehmen: Termine in Köln, München und Hamburg

Dass mobile Endgeräte in Unternehmen eingesetzt werden, ist eine Tatsache. Immer mehr werden Smartphones und Pads zur Basis für Unternehmensanwendungen. Wie ganz aktuell das Beispiel des Kölner Autobauers Ford beweist, wo das iPad mit einer speziellen „Schauraum App“ für den Handel genutzt werden soll, spielt die Entwicklung von Apps auch intern eine immer größere Rolle. Entsprechend widmet sich die Konferenz unter dem Thema „iPad, iPhone und Android im Enterprise-Umfeld“ vornehmlich der Frage nach dem „Wie“ und beleuchtet die Integration von iOS- und Android-Smartphones in die Firmen-IT. Am 29. September 2011 gastiert die Heise-Events-Konferenz zunächst in Köln.

Das Programm richtet sich vor allem an IT-Administratoren und Entscheider im Unternehmen sowie an Channelpartner. Behandelt werden neben dem Thema der Einbindung an sich auch Sicherheitsfragen, wie der Schutz vor Datenverlust oder Missbrauch, oder die Trennung von privaten und beruflichen Daten.

Die Teilnahmegebühr beträgt 399,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Wer sich bis zum 15. August anmeldet, bekommt einen Frühbucherrabatt von 100,- Euro. Veranstaltungsort für Köln ist das Komed im MediaPark. Weitere Stationen der Konferenz sind München am 06. Oktober und Hamburg am 08. November 2011.

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