Mobiles Internet ist ein echter Renner

Immer mehr Menschen interessieren sich für das mobile Internet. Das zeigt eine aktuelle Erhebung des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut YouGov Deutschland aus Köln. Am 05. und 06. Juni 2011 wurden 1.142 Personen ab 16 Jahren befragt. Das Ergebnis: Unterwegs überall ins Netz zu können, reizt mittlerweile 33 Prozent der Bundesbürger, das sind 12 Prozent mehr als noch vor drei Jahren. Dabei sind die Hamburger besonders neugierig. 54 Prozent wollen gerne mobil immer auf dem Neuesten sein. Dann kommt Sachsen-Anhalt mit 46 Prozent, und an dritter Stelle bereits Nordrhein-Westfalen mit 39 Prozent.

Olaf A. Waschkies (Pixelpark), stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Mobile des BVDW, sieht noch kein Ende der positiven Entwicklung: „Das Interesse der Deutschen am mobilen Internet befindet sich auf einem stetigen Wachstumskurs. Ausgehend vom Wachstum um 12 Prozentpunkte im Vergleich zur Ersterhebung in 2008 erwarten wir gegen Ende des Jahres eine deutliche Steigerung des Interesses und der aktiven Nutzung. Auslaufende Mobilfunkverträge bieten den Verbrauchern die attraktive Option, auf moderne Smartphones mit Datenflatrate umzusteigen und mit diesen viel stärker das Internet mobil zu nutzen. Auch das Weihnachtsgeschäft wird für die Verbraucher mit der Markteinführung neuer Endgeräte zusätzliche Kaufanreize schaffen“, so Waschkies laut Pressemitteilung des BVDW.

„In Deutschland nimmt das Interesse am Mobilen Internet weiter zu und das ist ein wichtiger Indikator dafür, dass Internetnutzung immer stärker über mobile Endgeräte stattfinden wird. Spannend werden zukünftige Vergleichsmessungen sein, weil vor allem die Mobilfunk-Anbieter Bewegung in den Markt bringen“, sagt weiter YouGov-Vorstand Holger Geißler.

Vor allem junge Leute mögen es, mobil zu surfen. Mit 65 Prozent liegen die 16- bis 24-jährigen hier deutlich vor den Nutzern in der nächsten Altersgruppe bis 34 Jahre, die es auf 47 Prozent. Bei den über 55-jährigen greifen nur noch 17 Prozent gerne zum Smartphone.

Ein gewaltiger Anstieg ist beim Anteil der Frauen zu verzeichnen, die laut online Nachrichtenmagazin „Köln Nachrichten“ nun fast mit den Männern gleichauf sind. Im Vergleich zu 16 Prozent in 2008 möchten mittlerweile 31 Prozent auch unterwegs mit dem Telefon ins Netz gehen. Außerdem fällt die stark verbreitete Nutzung bei den Besserverdienern mit einem Nettoeinkommen über 4.000 Euro auf. 49 Prozent möchte hier mobil surfen.

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Nokia setzt auf ortsbezogene Apps beim Windows Phone

Derzeit sind 25.000 Apps für das Windows 7 Phone verfügbar. Wöchentlich kommen 1000 weitere hinzu. Für Smartphone Nutzer wird es immer schwieriger sich in dem großen Angebot an Apps zurechtzufinden. Viele Nutzer suchen daher gezielt nach Apps die auf ihren Standort zugeschnitten sind. Egal ob es um die Suche nach der nächsten Sehenswürdigkeit oder dem besten Restaurant geht: Location-based Services erfreuen sich steigender Beliebtheit.

Nokia möchte dieser großen Nachfrage an Location-based Services nun Rechnung tragen und bietet auf seiner App-Plattform für das Windows 7 Phone zukünftig eine eigene Rubrik hierfür an. Darüber hinaus sollen die ortsbezogenen Apps auch in den lokalen Verkaufsstellen stärker beworben werden. Die Bedeutung von speziell auf einen Ort zugeschnittenen Apps wird daher weiter zunehmen, so die Expertenmeinung.

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App in den Urlaub!

Wo das Smartphone zum praktischen Begleiter im Alltag geworden ist, darf es auch im Urlaub nicht fehlen. Passende Apps können das Leben vor Ort und unterwegs nämlich ganz schön erleichtern. Reiseverbindungen, Unterkünfte, Wetter, dazu noch eine praktische Übersetzungshilfe oder ein Währungsrechner – so ist das Smartphone bestens gerüstet. Ideal ist, die kleinen Programme schon bei den Reisevorbereitungen aufzuspielen. So spart man sich vor Ort das Herunterladen. Denn natürlich sind auch Kosten ein Thema. Sie sollte man im Blick haben, damit die Urlaubslaune nicht verdorben wird. Gerade für das Datenroaming ist es wichtig, sich schon vorab einen Überblick über Tarife im Ausland zu verschaffen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Die EU schiebt explodierenden Kosten beim Roaming mittlerweile einen Riegel vor: Bevor die 60-Euro-Grenze erreicht wird, sind Anbieter verpflichtet, auf die bereits erreichte Summe hinzuweisen. Weiteres Surfen ist dann nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden möglich. Viele Anbieter haben außerdem spezielle Urlaubskonditionen im Programm, wie etwa eine 7-Tage-Flatrate für Vielsurfer. Ob dies eine Alternative ist, sollte vorher abgewogen werden. Übrigens: Was Telefonate angeht, so gehört der Rückruf aus der Heimat zu den Tipps gegen die Kostenfalle.

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Virale Videos – we miss you…

Virale Videos zu produzieren ist eine wahre Kunst. Nur wenn das Video wirklich mitreißt und begeistert wird es von Menschen geteilt und macht sich auf den langen Weg durch die sozialen Netzwerke. Ohne eben diesen Überraschungsmoment bleibt der erwünschte Schneeballeffekt jedoch aus. Es gilt daher, nicht nur qualitativ hochwertig zu arbeiten, sondern auch eine einzigartige Idee zu präsentieren. Drei deutschen Filmstudenten ist genau dieser schwierige Balanceakt gelungen. Mit ihrer Kampagne namens „we miss you“ haben die Filmemacher schon fast 300.000 Blicke auf sich gezogen – Tendenz steigend. Innerhalb kürzester Zeit haben sie hierdurch – nicht nur in Deutschland – Aufmerksamkeit erregt.

Das Video zeigt einen kurzen Clip über das Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Dabei kommt das Video fast ohne Sprache aus.

Die bildgewaltige Darstellung in Kinoqualität und das überzeugende Konzept vermitteln eine einfache Botschaft: „Nature misses you. Maybe it´s time to remember an old friend.“

– Die Natur vermisst dich.

Vielleicht ist es an der Zeit sich an einen alten Freund zu erinnern.

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App Store knack die 15 Milliarden Grenze

Das Geschäft mit dem Smartphone entwickelt sich zunehmend zum Kassenschlager. Mehr als 15 Milliarden Downloads kann der App Store von Apple bisher verzeichnen. Dabei sind von den dort 425.000 angebotenen Apps etwa 100.000 speziell für das iPhone entwickelt worden. Der Markt für iPhone Apps wächst weiter. Rund 200 Millionen Nutzer weltweit nutzen Smartphones die mit dem iOS- dem Betriebssystem von Apple ausgestattet sind. Aber auch andere Betriebssysteme weisen immer mehr Nutzer auf – Smartphones sind weiter auf dem Vormarsch.

In 90 Ländern können Kunden auf den App-Store von Apple zugreifen. Apple stellt in mehr als 20 verschiedenen Kategorien ein breites Angebot bereit. Das Spektrum reicht dabei von Spielen über Wirtschaft, Nachrichten, Erziehung, Sport, Gesundheit und Fitness. Derzeit bewältigt der App Store schätzungsweise 1 Milliarde Downloads pro Monat, umgerechnet sind das etwa 1,5 Millionen pro Stunde oder auch 385 pro Sekunde.

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Recruiting per App

Hochqualifiziertes Personal ist begehrt wie nie zuvor. Als Folge des deutschen Wirtschaftsbooms wird der Fachkräftemangel in vielen Unternehmen zum kritischen Engpass. Insbesondere die Absolventen technischer Studiengänge wie Maschinenbau, IT oder Elektrotechnik werden händeringend gesucht. Im Kampf und die begehrten Absolventen werden daher neue Strategien fürs Recruiting ausprobiert.

Im Konkurrenzkampf um die begehrten Arbeitskräfte verlassen sich immer mehr Unternehmen auf innovative Methoden und setzen auf Bewerbungs-Apps statt Stellenanzeigen zu schalten. So auch E-Plus. Mit JobConnect veröffentlicht das Unternehmen nun eine kostenlose Smartphone-App, mit der interessierte Bewerber sich über Angebote und offene Stellen informieren können. Durch die App sollen Absolventen der begehrten Fachrichtungen schnell über Karrierechancen informiert werden – und zwar nach Möglichkeit bereits vor dem Studienabschluss.

Auch Media-Saturn setzt auf Karriere-Apps, um für einen dualen Studiengang im eigenen Hause zu werben. Die speziell entwickelte App macht sich dabei Aspekte von Social Media zu eigen und setzt auf authentische Inhalte. Die Studenten des ersten Jahrgangs des internatiolnal besetzten Studiengangs „International Retail Management“ nehmen dabei die Rollen von „Study Advisors“ ein, die interessierte Kandidaten mit Informationen über das Programm versorgen.

Innovativ ist die gut durchdachten Medienstrategie von Media-Saturn allemal. Durch authentische Kontakte zu echten Studenten und interaktive Rundgänge durch das Unternehmen per Video- und Fototour können sich Bewerber trotz räumlicher Entfernung ein gutes Bild vom Unternehmen machen. Und das kommt an.

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Google+ contra Facebook

Facebook boomt. Derzeit wird gewaltig über den Wert des Unternehmens spekuliert. 70 Milliarden sagen die einen. 100 Milliarden die anderen. Ein möglicher Börsengang heizt die Diskussionen weiter an. In dieser Situation dürfte der neueste Schachzug vom Erzrivalen Google bei Facebook-Gründer Mark Zuckerberg die Alarmglocken läuten lassen: Google will Facebook mit einem eigenen sozialen Netzwerk namens Google+ (Google Plus) Konkurrenz machen. Dieses hat jetzt seinen Testbetrieb aufgenommen und kann vorerst nur auf Einladung genutzt werden.

Google will mit Google+ einen Gegenpool zu Facebook schaffen, doch vielerorts werden schon Parallelen gezogen. Als Beispiel sei hier die Funktion „+1“ genannt, ein Äquivalent zu Facebooks „Gefällt mir“-Button, das nun auch in Google+ integriert ist. Als wichtiges Unterscheidungskriterium ihres neuen Dienstes führen die Entwickler bei Google die so genannten „Circles“ (Kreise) ins Feld. Hierüber können sich Nutzer mit ausgewählten Personen, zum Beispiel aus dem Familienkreis, vernetzen. Freundschaftsbeziehungen wie bei Facebook, die man dort wohlgemerkt auch nach Gruppen ordnen kann, seien dafür jedoch nicht nötig. Weitere Features von Google+ können Sie im Blog von Google auch in einer deutschen Version nachlesen, wo das Projekt vorgestellt wird. Das ganze wird mit Youtube-Videos ergänzt, die in der deutschen Fassung des Blogs untertitelt sind.

Möchten Sie mehr über Google erfahren, gibt eine Bilderstrecke des Kölner Stadtanzeigers einen schönen Überblick über die vielen Aktivitäten des riesigen Unternehmens. Dazu zählt zum Beispiel Google Wallet als neues mobiles Bezahlsystem fürs Smartphone. Einen Namen gemacht hat sich Google auch über die so genannten „Doodles“, die kleinen, inzwischen sogar patentierten Schriftzüge auf der sonst so minimalistischen Startseite, die Google zu besonderen Anlässen nutzt und manchmal sogar animiert. Eine Auswahl der schönsten Doodles gibt es in über diesen Link.

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