QR Codes richtig nutzen

Online-Marketing Experten richten sich mehr und mehr auf mobile Konzepte ein. Denn mobiles Internet und Smartphones sind weiter auf dem Vormarsch. Mit QR Codes können die Möglichkeiten mobiler Endgeräte optimal fürs Marketing genutzt werden. QR steht dabei für Quick Response und der Name ist Programm, denn durch schnelles Abfotografieren können Nutzer zusätzliche Informationen mithilfe ihres Smartphones auslesen. Unternehmen können QR Codes dabei für unterschiedlichste Zwecke einsetzen:

  • Zusatzinformationen auf der eigenen Webpage
  • Mobiles Online-Shopping
  • Aktionscoupons
  • Videobotschaften
  • Social Media Marketing

Aktuelle Studien zeigen, dass bereit ein Drittel der Smartphone Nutzer QR Codes aktiv nutzt. Dabei ist der der durchschnittliche Nutzer zwischen 35-54 Jahre alt, überdurchschnittlich gebildet und verfügen über ein überdurchschnittliches Einkommen. Da Smartphones und auch die Nutzung von QR Codes sich immer größerer Beliebtheit erfreut, dürften schon bald deutlich breitere Bevölkerungsschichten vom QR Fieber gepackt werden. Unternehmen die QR Codes für Werbung nutzen sollten jedoch nicht überstürzt handeln und einige professionelle Ratschläge berücksichtigen:

  • Nicht alle Nutzer haben bereits eine entsprechende Software zum Auslesen auf ihren Smartphone installiert. Ein Link zu einer entsprechenden Downloadseite ist daher hilfreich.
  • Trivial, aber wichtig: Achten Sie unbedingt darauf, dass die entsprechende Seite auch für Smartphones optimiert wurde.
  • Achten Sie darauf, dass Kunden Ihren Code auch auslesen können (Internetverbindung, Größe und Position des Codes).
  • Monitoring! Versehen Sie Ihren QR Code mit einer eindeutigen URL-Adresse, um die Anzahl der Scans messen zu können.

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ICANN erlaubt neue Top Level Domains

Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) gibt bald neue Domains zu Nutzung frei. Welche Domains neu entstehen hängt dabei von den eingereichten Vorschlägen ab. Das Bewerbungsverfahren zur Einreichung neuer Namensräume ist bereits angelaufen. Top Level Domains wie .music, .berlin oder .europe könnten daher bald schon zur Nutzung freigegeben werden.

Zwischen dem 12. Januar und dem 12. April 2012 können Bewerber nun Vorschläge zu neuen Adressräumen einreichen. Dabei ist zu bedenken, dass für jeden Vorschlag eine Gebühr von 185.000 Dollar anfällt und die ICANN eine genaue Prüfung jeder Bewerbung vornehmen wird. Als Hilfestellung für das Bewerbungsverfahren wurde von der ICANN ein detailiertes Guidebook zusammengestellt.

Voraussichtlich im November 2012 werden die neuen Adressräume bekanntgegeben werden. Von der Neuerung versprechen sich die ICANN-Direktoren einen Impuls für mehr Innovation und Wettbewerb im Internet. Für Unternehmen gilt es daher, auf dem Laufenden zu bleiben, um passende Adressen rechtzeitig für sich zu sichern.

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Highlights vom 23. Medienforum.NRW in Köln

Nach drei Tagen Medienforum.NRW ziehen die Veranstalter eine erste positive Bilanz. So sagte Dr. Gernot Gehrke, Geschäftsführer der für die Organisation und Durchführung verantwortlichen LfM Nova GmbH, laut Bericht des Medienforums: „Wir setzen konsequent auf interdisziplinäre Perspektiven und innovative Formate wie Programme. […] Keynotes, Workshops, Paneldiskussionen, Interviews und Präsentationen gaben der Vielfalt der Themen den passenden Rahmen.“ Bei der Auswahl von Referenten und Diskussionsteilnehmern habe sich die Mischung erfahrener Experten und junger, innovativer Medienmacher wie internationaler Top-Speaker ausgezeichnet bewährt.

3.300 Besucher haben zwischen dem 20. und 22. Juni 2011 das Staatenhaus am Rheinpark besucht, um dort an Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops teilzunehmen. Das Programm bot nahezu 70 Einzelveranstaltungen, zu denen rund 300 Referenten eingeladen worden waren. Es war in die Oberthemen TV, Film, Publishing und Digital unterteilt. Wer nicht dabei sein konnte, hat die Möglichkeit, sich nachträglich online zu informieren, zum Beispiel durch Filmbeiträge, die über die Videobox des Medienforums abrufbar sind. Im Pressebereich finden sich außerdem zahlreiche Zusammenfassungen. Nachfolgend ein paar Kostproben.

In Sachen Social Media und Werbung besonders hervorgehoben sei zum Beispiel der Bericht zum Programmpunkt „Reden statt Werben – Die neue Macht der Kommunikation“. Hier ging es um die Wirksamkeit von alten und neuen Werbeformen in einer Zeit, in der Unternehmen ihren Kunden über den Austausch auf Plattformen ein gewisses Mitsprachrecht einräumen, wodurch sich neue Formen der Kommunikation auftun. Dies wurde von Experten aus der Werbung diskutiert.

Beim 6. Mobile Media Summit, der im Rahmen des 23. Medienforum.NRW stattfand, kam man beispielsweise unter dem Motto „Mobile – addictive, fascinating, smart!“ zusammen. Der Erfolg der mobilen Internetnutzung mit Smartphones und Tablet-PCs, die bedeutende Rolle von mobilen Applikationen und die rasante Entwicklung dieses Marktes mit neuen Möglichkeiten und Technologien wie Augmented Reality wurden hier diskutiert. Als weitere Veranstaltung der Reihe zum Thema sei in diesem Zusammenhang auch auf den Programmpunkt „Mobile life – the future is now!“ verwiesen.

Die Expertendiskussion „Mobile devices – the ultimate consumer touchpoint“ widmete sich dem spannenden Thema Ortung über das Handy. Dabei ging es um die Möglichkeiten, die das Smartphone als „Touchpoint“ für Verkauf und Produktwerbung bietet. Hierbei wurde klar, dass M-Commerce weiter ausbaufähig ist.

Das 23. Medienforum.NRW endet am kommenden Wochenende im Kölner MediaPark mit dem 5. Medienfest.NRW, einer gemeinsame Veranstaltung des Medienforum.NRW und der Stadt Köln. Am 25. und 26. Juni haben medieninteressierte Schülerinnen und Schüler, Studierende und Quereinsteiger die Möglichkeit, sich in Vorträgen, Gesprächen und Workshops über eine berufliche Laufbahn in den Medien zu informieren. Über 100 kostenlose Programmpunkte decken das Spektrum von Film, Fernsehen, Journalismus und PR über Medientechnik und -management bis hin zu Games, Web und Musik ab.

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Großes Potential bei Mobile-Marketing

Eine Studie im Auftrag von Google und dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) bestätigt, dass das Potential von Mobile-Marketing in Deutschland noch weitgehend ungenutzt bleibt. Denn obwohl mittlerweile rund 12 Millionen Deutsche Smartphones privat nutzen, wird Mobile-Marketing bei Unternehmen bisher noch weitestgehend vernachlässigt.

Dabei werden Smartphones von ihren Besitzern zumeist äußerst intensiv genutzt. Rund 43% surfen täglich über ihr Smartphone im Netz. Die Statistik zeigt: Durch einfache Bedienung und Verfügbarkeit werden selbst Internetmuffel zum regelmäßigen Surfen verführt. Smartphones sind zum ständigen Begleiter geworden. Zwei Drittel der befragten Smartphone-Besitzer gaben an, das Haus niemals ohne ihr Smartphone zu verlassen.

Bereits jeder vierte nutzt sein Smartphone für Online-Preisabfragen beim Einkaufen. Funktionen wie Barcode-Scanner-Apps vereinfachen die Suche und bieten einen Zeitvorteil gegenüber der Recherche am heimischen PC.
Click-to-Call Anzeigen bieten die Möglichkeit, die Marketing-Chancen mobiler Endgeräte maximal auszunutzen. Eine Optimierung von Internetpräsenzen auf mobile Endgeräte kann sich auszahlen. Beispiele zeigen, dass jeder hier investierte Euro sich bis zu zehnfach rentieren kann.

Dies gilt sowohl für eine Überarbeitung bestehender Internetangebote für mobiles Internet als auch für neue Features. Im Fokus der der Bemühungen sollte dabei stets die Nutzerfreundlichkeit sein.
Diesen Trend erkennen auch die Unternehmen. Mobiles Internet ist der Markt der Zukunft, räumen rund 58% der befragten Unternehmer ein. Zugleich fühlt sich die Mehrheit (56%) schlecht auf diese neue Herausforderung vorbereitet. Insbesondere mangelnde personelle Ressourcen (46%) und Nachholbedarf in technischen Fragestellungen werden hier mit Sorge betrachtet. Immer mehr Unternehmen greifen daher auf professionelle Hilfe von Fachleuten zurück.

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Die Zukunft der App Entwicklung

Die neue Studie von VisionMobile zum Thema App Entwicklung erlaubt einige interessante Ausblicke auf die Zukunft des Marktes für Apps. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Unternehmen hat sich verändert. Immer mehr Unternehmen setzen auf einen eigenen Stab von Entwicklern die firmenspezifische Apps programmieren.

Auch die für die App Programmierung genutzte Software ist im Wandel begriffen. Symbian und Java ME sind weiter auf dem Rückzug. Neuer Marktführer ist mit einem Marktanteil von 67% das von Google entwickelte System Android, dicht gefolgt von Apples iOS, das von rund 59% der App Entwickler genutzt wird. An dritter Stelle der Beliebtheitsskala finden sich schließlich plattformübergreifende Sprachen wie HTML und JavaScript.

Bei der Wahl der geeigneten Plattform gibt es einige grundlegende Fragen zu beachten:

  • Nutzerzahlen und zukünftige Entwicklung im relevanten Marktsegment
  • Anwendungsmöglichkeiten
  • Kommerzielle Impulse der Plattform (z.B. App-Store von Apple)
  • Mögliche Gewinnchancen, Kosten der Entwicklung
  • Sicherheit des Betriebssystems
  • Langfristiger Nutzen fürs Firmenimage (Innovation)

Chancen sehen die Entwickler in diesem Jahr vor allem für das neue Windows Phone, welches durch ausgefeilte Entwicklerwerkzeuge überzeugt. Ob sich Windows jedoch im hart umkämpften Markt für Smartphones erfolgreich positionieren kann entscheiden nicht die App Entwickler. Schließlich sind es die Verbraucher, die von dem neuen Smartphone Betriebssystem überzeugt werden müssen.

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Facebook jetzt mit Gesichtserkennung

Wer dieser Tage feststellt, dass er bei Facebook plötzlich vermehrt auf Fotos markiert wird, hat damit den Beweis, dass die neue automatische Gesichtserkennung des Netzwerks bei ihm am Werk ist. Heißt im Klartext: Wenn Freunde neue Fotos hochladen und Facebook hier Übereinstimmungen mit anderen Schnappschüssen findet, wird automatisch eine Verlinkung vorgeschlagen, um einen so genannten „Tag“ zu setzen.

Ein Klick und im neuen Foto taucht der Name der gefundenen Person auf – sofern diese dem nicht explizit widersprochen hat. Denn Facebook arbeitet mit einem „Opt-Out“-Verfahren. Datenschützern ist dies ein Dorn im Auge. In Verbindung mit Werbemails und spamähnlichen Nachrichten zu Marketingzwecken ist dieses Verfahren bei uns in Deutschland im Jahr 2008 verboten worden.

Bei „Opt-out“ sind Funktionen zunächst standardmäßig aktiviert und die Häkchen zur Nutzung eines bestimmten Angebots per Voreinstellung bereits gesetzt. Ist der User damit nicht einverstanden, muss er die Funktion in seinem Profil deaktivieren – im Gegensatz zu „Opt-in“, wo ein Häkchen aktiv durch den Nutzer gesetzt und damit eine Einverständnis erteilt wird.

Entsprechend ist bei Facebook auch die automatische Gesichtserkennung zunächst aktiv, kann aber über die Kontoeinstellungen deaktiviert werden. Wie genau das geht?

Hier finden Sie weitere Informationen:
https://www.ksta.de/html/artikel/1307180046736.shtml

Und hier noch ein paar Tipps zum Thema „Facebook sicher nutzen“:
https://www.ksta.de/html/fotolines/1301838025102/rahmen.shtml?1

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Ist Ihr Unternehmen bereit für Facebook und Social Media?

Gutes virales Marketing kommt nicht von ungefähr. Im Rahmen der re:publica 11 wurden 200 Social Media Experten nach den Gründen gefragt, warum die einen hierbei so erfolgreich sind während andere scheitern. Die Ergebnisse zeigen einen starken Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur, IT-Infrastruktur und der erfolgreichen Nutzung neuer Medien.

Social Media ermöglicht transparente Kommunikation mit den Verbrauchern. Facebook stellt dabei für 88% und Twitter für 74% der Befragten die wichtigste Plattform dar. Falls jedoch der Eindruck entsteht, dass das digitale Feedback der Kunden regelmäßig irgendwo zwischen PR-Abteilung und Chefetage verloren geht, kann es für Unternehmen erst werden. Denn verärgerte Nutzer werden in Sozialen Netzwerken und über virale Kommunikation schnell zu Multiplikatoren für schlechte Presse.

Offene Kommunikationsstrukturen und die Fähigkeit Kritik in positive Impulse zu verwandeln sind für eine gute Unternehmenskultur unverzichtbar. In erster Linie gilt es daher Social Media nicht als Gefahr sondern als Chance zu sehen, um die unternehmensinternen Strukturen zu überdenken. Zwecks Vermeidung von Shitstorms kann es trotzdem hilfreich sein, Software für Web Monitoring zu nutzen, um sich systematisch einen Überblick über relevante Diskussionen im Netz zu verschaffen.

Verbesserungspotential sahen die Experten vor allem in der Nutzung von Facebook, Twitter und Co. durch Vorstandsmitglieder. Schließlich fehlt es Mitarbeitern nur allzu oft an Vorbildern und klaren Vorgaben für die Nutzung neuer Medien. Dabei gaben 57% der Befragten an, dass unternehmenseigene Blogs nicht nur internen Zusammenhalt stärken, sondern auch zu guter externer Kommunikation beitragen können.

Als Lösungsansatz für die Herausforderungen neuer Medien wird die Berufung eines zuständigen „Social Media Beauftragten“ empfohlen, der Befürchtungen und Unsicherheit bezüglich der neuen Technik unter den Mitarbeitern zu reduzieren vermag. Dieser sollte sich dann auch mit Fragen der IT-Sicherheit auseinandersetzen. Der Datenskandal bei Sony zeigte erst kürzlich wie verwundbar eine weit verzweigte dezentrale IT-Infrastruktur für Angriffe von außen sein kann. Derartige Datenlecks können negative PR und verärgerte Kunden nach sich ziehen. Bei intensiver Nutzung von Social Media darf die Sicherheit daher nicht vernachlässigt werden.

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Internationales KurzFilmFestival Hamburg beschert schöne Augenblicke

Anlässlich des internationalen KurzFilmFestivals vom 7. Bis zum 13. Juni geben sich bekannte Größen und neue Talente in Hamburg die Klinke in die Hand. Auch in diesem Jahr ist das Programm wieder gespickt mit innovativen Themen, ungewohnten Einblicken und Ausnahmekünstlern. Rund 300 Filme aus 40 Ländern nehmen an dem Festival teil und wetteifern um den begehrten ersten Platz in einer der Wettbewerbskategorien. Bereits zum 27. Mal werden in der schönen Hansestadt die besten Kurzfilme prämiert. Das Internationale KurzFilmFestival hat sich durch Qualität und Beständigkeit einen Namen gemacht. Dementsprechend groß war der Andrang auf einen der begehrten Plätze: Um die Teilnahme haben rund 4.500 Einreichungen aus über 70 Ländern gewetteifert. Die besten 300 haben nun eine Chance ihre Werke einem interessierten Publikum zu präsentieren. Und zu gewinnen.
Schwerpunkte der diesjährigen Festspiele sind Tiere als Schauspieler, Schwedens Kunstszene, die Beziehung zwischen Mensch-Maschine und Frühwerke berühmter „Langfilmer“.
In der ehemaligen Kolbenschmidt-Fabrik, die liebevoll zum Festivalzentrum „Meisterwerkstatt“ umfunktioniert wurde, erwartet die Besucher inmitten postindustriellem Charme einer alten Industriehalle ein umfangreiches Programm. Neben einem Kinobesuch laden die Kurzfilmtage ihre Besucher auch zu einem umfangreichen Kulturprogramm mit Rundgang, Barbecue, Livemusik, Open Air und Lounge. Für die kleinen Gäste wird seit einigen Jahren das parallel stattfindende Kinder KurzfilmFestival angeboten.

3. App Day am 26. Juli 2011 in Köln

Am 26. Juli treffen sich bereits zum 3. Mal App-Suchende und App-Entwickler beim App Day in Köln. Das überaus erfolgreiche Format begeisterte im Rahmen der M-Days in Frankfurt zuletzt über 350 registrierte Teilnehmer. Es bietet sich auch in Köln wieder eine rege Austausch-Plattform.

So informieren zwei parallele Vortragsstränge über die neusten Entwicklungen. Im Raum 1 zeigen renomierte Firmen worauf bei der Konzeption und Realisation von Apps geachtet werden sollte und im Raum 2 erfahren Sie mehr über die aktuellsten Trends in der App Entwicklung.

Termin: 26. Juli 2011
Ort: KOMED MediaPark Köln
Zeit: 11:00 – ca. 18:00 Uhr
Teilnahme: kostenfrei

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