Facebook-Marktplatz als Web im Web?

Um vorhersagen zu können, wie sich die Arbeit eines SEOs in Zukunft verändern wird, bietet es sich an, zunächst einmal die Entwicklung momentaner Schwergewichte des Internets zu betrachten. Nach einer Prognose, wohin sich Facebook, Google und Twitter entwickeln werden, folgt am Ende ein kurzes Fazit, was dieses in Bezug auf SEO bedeuten könnte…

https://www.seo-united.de/blog/seo/seo-2011-google-oder-facebook.htm

Die wachsende Bedeutung von Facebook für Unternehmen

Immer mehr deutsche Unternehmen erkennen die strategische Bedeutung von Facebook für ihre Geschäftsfelder. Ein Firmenprofil wird neben der klassischen Homepage als ergänzende Präsenz in den Social Media, allen voran Facebook, immer wichtiger.

Ein Facebook Profil hat viele Möglichkeiten. Es entfaltet z.B. seinen verstärkenden Effekt für den gesamten Webauftritt durch Verlinkungen auf die eigene Homepage.

Bei Facebook halten sich die gewünschten Zielgruppen nicht nur auf, sondern sie kommunizieren miteinander und publizieren ihre Ansichten zu Unternehmen, Marken und Produkten. Hier bietet Facebook den Unternehmen, Teil eines interaktiven Kommunikationsprozesses zu werden und den Bedürfnissen der Kunden nahe zu sein. Dieser „Kundendialog“ kann das Image deutlich steigern und Wettbewerbsvorteile schaffen.

Tablet PCs haben Potenzial, besonders für Medienanwendungen

Musik hören (59 Prozent) und Video-Clips schauen (52 Prozent) gehören für die deutschen Verbraucher zu den Favoriten, wenn es um die bevorzugten Medienanwendungen auf der neuen Geräteklasse Tablet PC geht. Auf den Folgeplätzen der interessantesten Anwendungen auf den berührungsempfindlichen Multitouch-Tablets stehen mit 45 Prozent das Lesen von Tageszeitungen und das Schauen ganzer Filme mit 44 Prozent. TV-Sendungen sehen (34 Prozent), Radio hören (34 Prozent) und Bücher lesen (32 Prozent) folgen auf der Favoritenliste der 14- bis 49-jährigen Befragten, die TNS Emnid für den Vermarkter IP Deutschland und die Fachzeitschrift W&V im Rahmen des Digitalbarometers befragt hat. Zum Themenfeld „Tablet PCs“ befragten die Medienforscher aus Bielefeld insgesamt 1.000 Erwachsene im Alter zwischen 14 und 49 Jahren im Zeitraum vom 23. bis 26. November 2010 telefonisch.

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Dax-Unternehmen bauen Präsenz auf Twitter aus

Früher gingen die Menschen zum Protestieren auf die Straße, heute gibt es Facebook und Twitter. Welche Macht die Menschen in den sozialen Medien im Internet heute entfalten können, spüren gerade Amazon, Paypal oder Mastercard im Falle Wikileaks.

Früher gingen die Menschen zum Protestieren auf die Straße, heute gibt es Facebook und Twitter. Welche Macht die Menschen in den sozialen Medien im Internet heute entfalten können, spüren gerade Amazon, Paypal oder Mastercard im Falle Wikileaks. Denn viel schlimmer als die Hackerangriffe sind für die Unternehmen die millionenfachen Proteste der Menschen im Netz, die ihre Paypal-Konten kündigen oder Amazon boykottieren. Auch die Deutsche Bahn, die im Netz günstige Zugtickets verkaufen wollte, bekam auf Facebook statt Dankesschreiben (für immerhin 140.000 verkaufte Billigtickets) die Wut der Menschen über Stuttgart 21, verspätete Züge und überhitzte Waggons zu spüren. Neu daran ist: Solche Protestwellen können sich in kürzester Zeit aufbauen und Millionen vernetzter Menschen erreichen.

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