Financial Times: Steve Jobs ist „Person des Jahres“

Weihnachten ist die Zeit der besinnlichen Rückblicke und der Würdigung herausragender Persönlichkeiten. Im Hinblick auf die Persönlichkeiten lässt sich konstatieren, dass 2010 das Jahr der Geeks war: Neben Steve Jobs, den nun die britische Wirtschaftszeitung Financial Times (FT) zur Person des Jahres kürte, sind Mark Zuckerberg und Julian Assange 2010 zu Ehren gekommen.

Weihnachten ist die Zeit der besinnlichen Rückblicke und der Würdigung herausragender Persönlichkeiten. Im Hinblick auf die Persönlichkeiten lässt sich konstatieren, dass 2010 das Jahr der Geeks war: Neben Steve Jobs, den nun die britische Wirtschaftszeitung Financial Times (FT) zur Person des Jahres kürte, sind Mark Zuckerberg und Julian Assange 2010 zu Ehren gekommen.

Zum Original auf heise.de

Augmented Reality = Augmented Service

Was ist Augmented Reality? Übersetzt heißt es: Erweiterte Realität. Das ist eine computergestützte Wahrnehmung , bei der sich die reale und virtuelle Welt mischen. Über die betrachtete reale Welt werden in Echtzeit Texte, Grafiken oder bewegte Bilder eingeblendet (überlagert). Dieses neue Medium bzw. Technologie ist in hohem Maße als mobile Anwendung interessant. Man schaltet seine Handykamera ein und das Display wird durch zusätzliche Infos ergänzt. Hierbei öffnen sich für künftige Werbe- und Marketingstratgeien unzählige Potenziale:

Z.B. Produkteinführungen, in denen Produkte oder Dienstleistungen greifbarer dargestellt werden (Haptik), Vertriebe, die durch die „erweiterte Wahrnehmeung“ mehr Aufmerksamkeit erzeugen können, Anzeigen und Gewinnspiele, die dreidimensionale und interaktive Funktionalitäten aufweisen. Dabei geht es weniger um Werbung als um eine neue Art von Service, eine Serviceerweiterung mit echtem Mehrwert für den Kunden.

Hier sehen Sie einige Beispiele aus unterschiedlichen Branchen:

https://www.golem.de/specials/augmented-reality/

AR: eine der wichtigsten Zukunftstechnologien

Das renommierte Marktforschungsinstitut Gartner Inc. zählt Augmented Reality zu den zehn wichtigsten strategischen Informationstechnologien für die kommenden Jahre. Zugleich ist AR dafür geeignet, Off- und Online-Kommunikation noch stärker miteinander zu verbinden.

https://www.slideshare.net/diefirma/df-factsheet-augmentedreality-5782086

Studie: Über 60 % der Firmen setzen 2011 auf Social Media SID-Präsident Dieter Böttcher: „Firmen haben keine Strategien für Social Media“

Ottobrunn bei München (ots) – 62 Prozent der Unternehmen in Deutschland wollen sich im nächsten Jahr auf Social Media-Plattformen wie Facebook, Twitter oder Xing engagieren. Dieses Ergebnis hat der aktuelle „SID/FIT Social Media Report 2010/11″(*) der Software-Initiative Deutschland e.V. (SID) und des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT in Zusammenarbeit mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zutage gefördert. „Aber nicht einmal ein Drittel der Unternehmen sind auf den Einstieg und die Herausforderungen von Social Media ausreichend vorbereitet“, warnt Dieter Böttcher, Präsident der Software-Initiative Deutschland. Die Diskrepanz ist umso frappierender, als über drei Viertel der Unternehmen der Meinungsbildung in sozialen Netzwerken eine wesentliche Rolle für ihr eigenes Geschäft zubilligen. „Die Firmen wissen, dass sich ihre Kunden über Social Networks austauschen, aber sie haben keine fundierten Strategien, in diese für ihr Geschäft lebenswichtigen Kommunikationsprozesse einzugreifen“, erläutert SID-Präsident Dieter Böttcher.

Zum Original: https://www.presseportal.de/pm/56904/1730333/software_initiative_deutschland

Wie Sie Ihre Leistungen über die App verkaufen

Im Prinzip gibt es zwei Verkaufsmodelle für die App:

Entweder Ihr Kunde bekommt die App z.B. im App Store – sei es gratis oder er kauft sie.
Die darin enthaltenen Inhalte (Bilder, Texte, Filme, Audiodateien etc.) , Funktionalitäten und Services kann er unbegrenzt und für immer nutzen. Wie z.B. bei der Brockhaus-Wein-App, einem mobilen Wein-Lexikon.
In einigen Apps lassen sich auch weitere enthaltenen Inhalte, Funktionalitäten und Services dazukaufen, die der User dann ebenfalls unbegrenzt nutzen kann.

Die andere Lösung: Ihr Kunde kauft die gesamten Inhalte, Funktionen und Services mit der App auf einen Schlag – kann diese aber nur für begrenzte Zeit , z.B. einen Monat lang, nutzen. Nach diesem Monat sind die Inhalte, Funktionen und Services nicht mehr abrufbar. Genannt wird diese Verkaufsvariante App-Abo. So kann ein Versicherungsmakler z.B. einen Versicherungsrechner mit allen aktuellen Daten für einen Monat abonnieren.

FUSE setzt die In-App-Kauf-Lösung bereits um.

Nicht jede App ist übrigens über den App-Store frei verfügbar. Sie können sie auch ausschließlich Ihren Kunden oder Geschäftspartnern anbieten.
Denn viele Business-Apps sind ohnehin nur für einen bestimmten Nutzerkreis interessant und sinnvoll.

Wir helfen Ihnen dabei, die für Sie beste Verkaufsstrategie über die App zu finden.

Haben Sie Fragen zu Apps oder zum In-App-Kauf?

FUSE- Dialogsystem zur Steuerung aller Aktivitäten im Social Marketing

Wir haben ein Verwaltungsportal entwickelt, über das alle Aktivitäten im Bereich Social Marketing vom Blog über Facebook bis zum Newsletter gesteuert werden können.

Zugriff auf das Portal haben die Agentur und der Kunde. Hier können Inhalte, also Texte, Bilder, PDFs und Videos, aber auch Anleitungen und Tutorials eingestellt werden. Diese können dann den Kanälen Blog, Facebook und Newsletter zugeordnet werden.
Selbstverständlich ist auch eine Mediendatenbank hinterlegt.

Im Blog, der mit der bestehenden Firmenwebsite vernetzt ist, erscheinen auf diese Weise ständig aktuelle Artikel. Jede dieser Nachrichten wird automatisch auch auf Facebook veröffentlicht. Im Newsletter können dieselben oder andere Inhalte versendet werden. Dazu müssen lediglich noch Adressen hochgeladen werden.

Das Dialogsystem erleichtert Ihrem Unternehmen nicht nur die Pflege und Koordination der unterschiedlichen und zahlreichen Kanäle, auf denen Sie heute im Web präsent sind.

Es ist besonders gut für Unternehmen geeignet, die von zentraler Stelle aus Inhalte für Partnerunternehmen zur Verfügung stellen wollen.
Aktuell wird das System z.B. von Orca im Hafen genutzt, die Modehäuser in ganz Deutschland mit Social Media Inhalten versorgen. Die Partnerunternehmen wählen dabei aber nicht nur aus den zentral bereitgestellten Inhalten aus, sondern versorgen ihren eigenen Blog, Newsletter und Facebook-Auftritt zusätzlich mit individuellen Texten, Bildern, Videos und Prospekten. Mit lokalen News, Diskussionen und Veranstaltungsterminen schneiden sie so ihre Seite genau auf ihre Endkunden zu.

Mit diesem Dialogsystem wird der Aufwand, den es in jeder Hinsicht kosten im Social Web Flagge zu zeigen und Kunden an sich zu binden, erheblich reduziert.

Möchten Sie mehr über das Social Marketing Dialogsystem erfahren?

Social Media Monitoring – wie präsent sind Sie im Social Web?

Mit den Instrumenten des Social Media Monitoring erhalten Sie Informationen darüber, wie oft Ihr Unternehmen, ein bestimmtes Produkt oder eine Marke im Social Web erwähnt wird.

Das ist auch deshalb wichtig, weil Inhalte aus Social Media Netzwerken bei den Suchmaschinen hoch gerankt werden – höher als z.B. klassische Pressemitteilungen.

In einer aktuellen Analyse werden am Beispiel von Facebook allgemeine Social Media Monitoring Anbieter mit Spezialanbietern verglichen.

Das Fazit: Wer sich explizit für statistische Daten bei Facebook interessiert, sollte lieber auf die Daten eines Spezialanbieters zurückgreifen, eines so genannten Facebook Analytics. Ein Social Media Monitoring Tool analysiert nicht nur Facebook, sondern auch weitere Social Media Plattformen.

Facebook selbst bietet unter dem Namen Facebook Insights allerdings auch ein eigenes Statistik-Tool an. Es ist als Administrator auf der Fanseite zu erreichen.

Für Unternehmen, die im Internet präsent sind, ist es mittlerweile unumgänglich, Social Media Monitoring einzusetzen. Neben klassischen Marktforschungstools nehmen diese Quellen eine immer bedeutendere Stellung ein und betreffen fast alle Abteilungen eines Unternehmens inklusive des Qualitätsmanagements.

Haben Sie Fragen zum Thema Social Media Monitoring?

Gute Chancen für Printverlage in Web-TV und Video

Laut Medienforum „Monetarisierung von Web-TV und Video“ des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger in Berlin sehen Printverlage das Internet nicht als Konkurrenz – sondern als weitere Möglichkeit, ihre Inhalte zu verbreiten.

Gerade bei den jüngeren Generationen ist breitangelegte Mediennutzung weit verbreitet. Statt „entweder – oder“ heißt es „offen für jedes Medium“.
Im Fokus steht dabei jedoch Bewegtbild, insbesondere Video-Streaming. Gerade auf diesem Feld lassen sich Print und Video gut ergänzen. Um online Bewegtbild kommt kein Player in der Medienwelt mehr vorbei, darin sind sich die deutschen Zeitschriftenverleger einig. Web-TV und Video, so das Fazit, eröffnen den Verlagen zusätzliche Möglichkeiten, Leser bzw. User für sich zu gewinnen und an sich zu binden.

Möchten Sie mehr über WebTV wissen?