Facebook Statistiken

Hier finden Sie interessanten Statistiken zu Nutzerzahlen aus verschiedenen Ländern und verschiedenen Marken sowie Verlagen. Sehr gute graphische Umsetzung der Zahlen in übersichtliche Infographiken.
Was auch nicht jeder weiß, sind die absoluten Zahlen von Handyverkäufen

1 – Nokia . . . . . . . . 432 Million 38 %
2 – Samsung . . . . . . 227 Million 20 %
3 – LG . . . . . . . . . . 117 Million 10 %
4 – SonyEricsson . . . 57 Million 5 %
5 – Motorola . . . . . . 55 Million 5 %
6 – ZTE . . . . . . . . . 50 Million 4.5%
7 – Kyocera . . . . . . 45 Million 4 %
8 – RIM . . . . . . . . . 35 Million 3.5%
9 – Sharp . . . . . . . . 29 Million 2.6 %
10 – Apple . . . . . . . . 25 Million 2.2 %
Others . . . . . . . . . . 56 Million 5%
TOTAL . . . . . . . . 1,130 Million (1.13 Billion)

Oder smartphoneverkäufen:

SMARTPHONES
1 – Nokia . . . . 68 Million 39%
2 – RIM . . . . . 35 Million 20%
3 – Apple . . . . 25 Milllion 15%
4 – HTC . . . . . 8 Million 5%
5 – Others . . . 35 Million 21%
Total . . . . . . . 175 Million

https://www.facebook.com/facebakers?v=wall

Robe de mariage

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Robe de mariage / bal / soireeSuite à mes fiancailles, je vends deux robes neuve que je n’ai porté que 15 minutes chacuneL’une est une robe de bal que je vends avec le cerceau. Elle se noue au dos avec un lacet.L’autre est une robe kabyle moderne avec barnous + traine que l’on peut rajouter.

Sujets connexes, comme suit

https://forum.bde-tps.fr/viewtopic.php?f=17&t=195

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Einchecken, bitte: Facebook-Orte ab sofort auch in Deutschland

Facebook hat seinen Lokalisierungsdienst „Places“ am Dienstagmorgen auch in Deutschland und der Schweiz frei geschaltet. Hierzulande heißt der Service entsprechend „Facebook-Orte“. Nutzer können damit an Orten einchecken und ihren Freunden so mitteilen, wo sie sich befinden. In den USA startete der Dienst bereits Mitte August.

Facebook hat seinen Lokalisierungsdienst „Places“ am Dienstagmorgen auch in Deutschland und der Schweiz frei geschaltet. Hierzulande heißt der Service entsprechend „Facebook-Orte“. Nutzer können damit an Orten einchecken und ihren Freunden so mitteilen, wo sie sich befinden. In den USA startete der Dienst bereits Mitte August.

„Facebook-Orte“ kann via iPhone-App oder über die Mobilseite von Facebook genutzt werden. Im Gegensatz zu vorherigen Datenschutz-Fauxpas hat Facebook bei Places mehr Sorgfalt walten lassen. So ist der Dienst bei der Grundeinstellung aller Mitglieder zunächst deaktiviert. Um ihn nutzen zu können, müssen Mitglieder ihn selbst aktivieren. Dazu können sie entscheiden, wem sie ihre Ortsangaben anzeigen wollen – die Standardeinstellung ist „nur Freunde“. Minderjährige können ihren Aufenthaltsort ohnehin nur Freunden anzeigen.

Das Markieren von Freunden an Orten ist ebenfalls nur möglich, wenn das entsprechende Mitglied dies erlaubt. Wird ein Nutzer an einem Ort markiert, bekommt er eine Nachricht darüber und kann gegebenenfalls die Markierung löschen. Die Standortangaben verschwinden nach einigen Stunden automatisch. Zudem werden sie überschrieben, sobald man an einem neuen Ort eincheckt.

Facebook-Orte lehnt sich an Dienste wie Foursquare und Gowalla an. Diese können per App mit Facebook verbunden werden. Facebook hat auch bei diesem Service eine Schnittstelle für externe Entwickler eingerichtet, die eigene Anwendungen für Facebook-Orte entwickeln wollen.

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WAN/IFRA-Tablet-Konferenz in Hamburg: „Das iPad ist kein Retter bezahlter Nachrichten“

„Das iPad ist nicht der Retter bezahlter Nachrichten“, sagte Forrester Research-Analyst Nick Thomas auf einer WAN/IFRA-Konferenz in Hamburg. Dennoch brachte der Analyst auch positive Prognosen für die Zeitungsbranche mit in die Hansestadt.

„Das iPad ist nicht der Retter bezahlter Nachrichten“, sagte Forrester Research-Analyst Nick Thomas auf einer WAN/IFRA-Konferenz in Hamburg. Dennoch brachte der Analyst auch positive Prognosen für die Zeitungsbranche mit in die Hansestadt.

Thomas glaubt nämlich, dass die Geräteklassen der Tablets und E-Reader sehr wohl viele Nutzer ansprechen und sich damit auch für Verlage Geld verdienen lässt. Nur eben sei ein einziger Gerätetyp kein Allheilmittel. So verzeichne die Marktforschungsfirma derzeit ein rasantes Wachstum für die Nutzung des Android-Betriebssystems. Und auch E-Reader wie das neue Kindle von Amazon dürfe man als Verlag keineswegs vernachlässigen. E-Reader würden als Endgeräte, die nur zum Lesen eingesetzt werden, auch gegenüber den multifunktionalen Tablets bestehen.

Zeitungsverlage müssten demnach zu plattform-unabhängigen Nachrichtenmarken werden. Zudem komme es darauf an, das Internet auf dem Tablet zu „kuratieren“. Curated Content bedeutet laut Thomas: „Weniger Auswahl, mehr Relevanz“.

Noch nicht konsistent sei das Pricing der Verlage. In Großbritannien kostet die „Times“ auf dem iPad 9,99 Pfund im Monat, das Boulevardblatt „Sun“ 4,99 Pfund. Andere Apps wie die des „Telegraph“ sind gesponsert und damit kostenlos. Laut Forrester-Untersuchung seien Zeitungsabonnenten bereit, knapp 50 Dollar im Jahr für ein Tablet-Abo zu bezahlen. Für Zeitschriften sehe die Zahlungsbereitschaft besser aus.

Von den Top100 kostenpflichtigen Apps in England seien letztlich aber nur zwei überhaupt von Nachrichten-Organisationen, nämlich die von „Times“ und „Sun“. 50 seien Spiele, 30 seien dem Bereich Infotainment zuzuordnen. IPad-Nutzer sind laut Thomas „Super-Konsumenten“.

Hans Janssen, CEO vom App-Spezialisten Woodwing („Frankfurter Rundschau„, „Time„), sagte bei einer weiteren Präsentation, laut Statistiken seien iPhone-Besitzer zahlungsbereiter als etwa Nutzer von Smartphones mit Android-Betriebssystem.

Forrester sagt für 2009 den Verkauf von neun Mio Tablets in den USA voraus und 15 Mio für 2011.

Helmut Hoffer von Ankershoffen, Miterfinder des Tablets WeTab, sollte bei einer Präsentation die E-Magazin-Plattform WeMagazine vorstellen. Gestern abend verkündete der IT-Experte, er trete von seinem Posten als WeTab-Geschäftsführer zurück. Entsprechend ließ er sich in Hamburg von einem Kollegen vertreten.

FUSE präsentiert sich auf der DKM in Dortmund

Die DKM ist Deutschlands größte Messe der Finanz- und Versicherungswirtschaft, die vom 26. bis 28.10.2010 in den Westfalenhallen Dortmund stattfindet.

Wir präsentieren unsere Dienstleistungen für die Finanzbranche angefangen bei eMail-Marketing über eMagazine, Apps, Filme zur Vertriebsunterstützung bis hin zu Online-Pressearbeit.

Besuchen Sie uns auf unserem Stand 3B-H15 am 27.10. und am 28.10.

https://www.dkm-messe.de/images/stories/content_img/pdf/webservice_pdf/260733_Messekatalog.pdf