FUSE unterstützt Sie mit digitalem Know-how bei der Realisierung Ihres 3D-Modells

Sicherlich haben Sie schon einmal auf einer Messe einen Prototypen gesehen, der mit einem 3D-Drucker gefertigt worden ist. Das Verfahren erfreut sich einer stetig wachsenden Beliebtheit. Architektonische Modellbauten, Design Prototypen oder 3D-Erklärungsmodelle – möglich ist mit 3D-Druck fast alles.

Was sind die Vorteile des 3D-Drucks? Die verwendeten Materialen sind leichter als die sonst verwendeten Materialen wie Holz oder Metall. Dies erleichtert den Transport und beschleunigt die Herstellung.

Wie entsteht ein 3D-Modell?

Zunächst einmal müssen Sie sich für ein Verfahren entscheiden. Zwei gängige Methoden sind das Laser Sintern und ein Kaltverfahren mit dem Werkstoff Polymethylmethacrylat (PMMA). Ein Entscheidungskriterium ist beispielsweise die Größe. Für große Objekte eignet das Kaltverfahren sehr gut, weil sich das Werkstück nicht verformt. Das Laser Sintern bietet eine gute Stabilität des 3D-Objektes. Bei dem Verfahren bleiben die Temperaturen unter der Schmelztemperatur. Damit bleibt die Form des Werkstückes erhalten.

Digitales Know-how als Basis

Bei der Auswahl des passenden Verfahrens unterstützen wir Sie gemeinsam mit Marc Zimmerer. Er ist Geschäftsinhaber der 3D-Druckerei Prontotype in Hamburg. Seine Anwendungsfelder sind Industrie, Design Architektur, Kunst und Bildung.

Steht nun das Verfahren fest, müssen die exakten Daten des 3D-Objektes ermittelt werden. Mit unserem Know-how unterstützen wir Sie bei der Bereitstellung. Die exakte Ermittlung der Daten ist elementar, damit das 3D-Objekt fehlerfrei gedruckt werden kann.

Umwandlung in ein digitales 3D-Modell

Um Ihr Wunschobjekt in ein digitales 3D-Modell umzuwandeln, verwenden wir die sogenannte Triangulation. Das ist eine Art Dreiecksgitter, aus dem die gesamte Fläche des Objektes besteht. Beim genauen Hinsehen sind bei einem digitalem 3D-Objekt viele kleine Dreiecke zu erkennen. Dabei gilt folgende Regel: Je höher die Zahl der Dreiecke, desto exakter können etwa Rundungen realisiert werden.

Nachdem wir die 3D-Daten genau ermittelt haben, schicken wir die Daten an Prontotype. Dort wird das Modell mit dem ausgewählten Verfahren gedruckt.

Unser Tipp: Lassen Sie das 3D-Objekt lackieren. Auf Messen ist das ein guter Blickfang und wirkt noch hochwertiger! Wenden Sie sich einfach an uns und wir beraten Sie gerne!

Marc Zimmerer von Prontotype ist Spezialist für 3D-Druck

Marc Zimmerer von Prontotype ist Spezialist für 3D-Druck

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