Die Helfer-App DoMeAFavour: FUSE realisiert Kampagne zur Erhöhung von Brand-Awareness und Downloads

Social Media als direkten Zugang zur Zielgruppe nutzen

Die App DoMeAFavour hilft beim Helfen. Ziel einer mehrstufigen Kampagne war es, Markenbekanntheit und Downloadzahlen zu erhöhen. Ausgehend von der Kreation eines unverwechselbaren Markenimages mit Jingle und Slogan, entwickelten wir eine Social Media Kampagne, die aus Facebook Ads und Sponsored Posts bestand. Kreative Facebook-Anzeigen führten die Nutzer direkt in die Stores, während die Sponsored Posts mit unterhaltsamen Videos spielten. Ein neu platziertes Gewinnspiel in der App gab zusätzlichen Anreiz zum Download.

Unverwechselbares Markenimage als Kommunikationsgrundlage

Der einprägsame Claim und das Soundlogo gaben dem von uns produzierten App-Erklärfilm einen Rahmen, der eine hohe Wiedererkennbarkeit gewährleistet. Die Moments-Page, ein weiteres Element der Kampagne, diente dem Einbezug der Community, indem Erlebnisse mit der App in Form von Foto- und Videomaterial geteilt werden können.

Kampagnenoptimierung durch Monitoring

In einem kontinuierlichen Monitoring-Prozess beobachteten wir alle Ergebnisse und waren dadurch in der Lage, die Kampagne im Hinblick auf die Zielgruppe durchgehend zu optimieren.

Lokalhilfe im App-Format: DoMeAFavour

Die App DoMeAFavour stellt das lokale Helfen in den Fokus. Nutzer können entweder eine Anfrage stellen und Hilfe von netten Menschen aus ihrer Umgebung erhalten oder der Community selbst helfen.

Sie fragen sich, ob auch Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung für eine Social Media Kampagne geeignet ist? Kontaktieren Sie uns, gerne beraten wir Sie unverbindlich.

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FUSE und der BVMW laden zu einer Veranstaltung über „Snack Content“ im Marketing

Snack Content in der Kundenansprache: Sehen, verarbeiten, teilen

Im Jahr 2000 konzentrierten wir uns noch durchschnittlich 12 Sek. auf einen online Inhalt. Im Jahr 2015 waren es nur noch rund 8 Sek. Damit haben wir angeblich die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfisches erreicht.

„8 Sekunden – viel zu wenig Zeit um Inhalte zu transportieren“, sagen Sie?

Machen Sie ein Experiment: Schließen Sie die Augen und zählen bis 8. Jetzt kommen Ihnen die 8 Sek. wie eine Ewigkeit vor. Ausreichend Zeit also, um potentielle Kunden mit ansprechendem Content zu begeistern.

Schaffen Sie mit Snack Content einen Mehrwert für Ihre Kunden

Die Kunst besteht nun darin, zielgruppenspezifischen, an die neuen Sehgewohnheiten angepassten Kurz-Content zu schaffen.

FUSE BVMW Einladung Snack Content im Marketing

Andreas Feike, Landesbeauftragter des BVMW für Hamburg

Der sogenannte „Snack Content“ ist, wie der Name schon sagt, klein bzw. kurz sowie überall, jederzeit und schnell konsumierbar. So wie ein Snack meist gut schmeckt und satt macht, befriedigt auch der Snack Content ein Bedürfnis Ihrer Kunden.
Mit seiner Hilfe generieren Sie eine große Reichweite und Aufmerksamkeit. Mit wenig Einsatz erreichen Sie auf diese Weise maximale Effekte in der Kundenansprache.

Beteiligen Sie Ihre Kunden

Der Snack-Content besitzt zahlreiche Vorteile: Er ist unmittelbar, authentisch, spontan. Er lässt sich in den sozialen Netzwerken unkompliziert teilen. Denn er wird dort gepostet, wo sich Ihre Zielgruppe täglich aufhält: online bei Instagram, Vine, Facebook und Snapchat. Und Snack-Content ist kostengünstig in der Produktion.

FUSE und BVMW laden Sie am 26. Juli um 18.00 ein

Wir, die Agentur für digitale Kommunikation FUSE mit Sitz in Hamburg und der BVMW, der Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. geben Ihnen eine Einführung in das Thema Snack Content im Marketing.
Wir zeigen Ihnen aktuelle Beispiele und Möglichkeiten welche Art von Snack Content auf welche Weise und an welcher Stelle am besten platziert wird.

Das Highlight: Mit der Unterstützung von Olympus produzieren wir in Echtzeit Snack Content.

Datum:              Dienstag, 26. Juli 2016

Ort:                    Cinegate, Schimmelmannstrasse 123a,22043 Hamburg

(Parkplätze vorhanden)

Zeit
:                   18:00 – 20:30 Uhr

18:00 Uhr – Willkommen im Studio 4 von Cinegate

18:30 Uhr – Begrüßung

Andreas Feike, BVMW Hamburg

Frank Kappes, Niederlassungsleiter, CINEGATE GmbH

Vortragende:

Matthias Steffen, Geschäftsführer der FUSE GmbH

Lars Schönpflug, Artdirektor der FUSE GmbH

Anmeldung

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FUSE AI – Startup für Künstliche Intelligenz sucht jetzt Investoren – Beirat besetzt

FUSE-AI Startup für Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen

FUSE-AI Startup für Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen

Nachdem FUSE-AI erfolgreich seinen Beirat besetzt hat, begeben sich die Gründer jetzt verstärkt auf die Suche nach Investoren.

FUSE-AI ist der Dienstleister für künstliche Intelligenz und intelligente Bilderkennung im Gesundheitswesen. Die FUSE-AI-Software funktioniert auf der Grundlage von selbst lernenden Algorithmen. Diese Deep Learning Algorithmen sind intelligente Programme, die identifizieren können was sie “sehen, hören oder lesen”.

Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen

Selbstlernende Systeme sind laut Dr. Siegfried Bialojan, Ernst & Young Executive Director und Head of Life Science Center, Mannheim prädestiniert für Anwendungen in der Biotechnologie. Zum Interview

Deep Learning Algorithmen bilden schon jetzt die Grundlage zahlreicher intelligenter Funktionen in Healthcare Anwendungen für Mobiltelefone oder Handheld-Geräte. In Zukunft wird Deep Learning das gesamte Gesundheitswesen und den darauf aufbauenden Dienstleistungssektor tiefgreifend verändern.

Was kann der FUSE-AI-Algorithmus

Konkretes Ziel der FUSE -AI-Software ist es, die Kapazitäten, Aufgaben und Kompetenzen eines Arztes zu ergänzen – beispielsweise im Bereich der Fenstertechnik nuklearmedizinischer Untersuchungsmethoden.
Durch den Einsatz dieser Software verkürzen und vereinfachen sich nicht nur die Prozesse im Gesundheitswesen. Auch die Qualität der Diagnose und der Behandlung kann entscheidend optimiert werden.

Der FUSE-AI-Algorithmus kann u.a. für morphologische Diagnostik in Fachpraxen oder sonografische Bildgebung im Klinikalltag eingesetzt werden. Geplant ist in Zukunft darüber hinaus, eine enge Zusammenarbeit mit Biobanken innerhalb des Deutschen Biobanken Registers.

Die System-Medizin bzw. Medizin-Informatik im Register Deutscher Biobanken sind Bestandteile auf dem Weg in eine personalisierte Medizin. Die Verknüpfung und die Nutzung von Künstlicher Intelligenz ist für dieses Marktsegment von großer Bedeutung und bietet ein breites Einsatzgebiet für den von FUSE-AI angebotenen, kognitiven Algorithmus.

Das Unternehmen FUSE-AI

Zum Beirat von FUSE-AI gehören inzwischen

Dr. Thomas Frahm, Direktor Life Science Projekte des Life Science Nord – Cluster,
Petra Vorsteher, Chief Alliances Officer und Co-founder von Smaato,
Ragnar Kruse, CEO und ebenfalls Co-founder von Smaato,
Dr. Nikolaus Schuhmacher, Gründer und Group CEO von Lifepatch sowie
Dr. Peter Froese, Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ABDA.

Interessierte Investoren können den Businessplan bei FUSE-AI abrufen. Bitte senden Sie eine E-Mail an jens.frerichs@fuse-ai.de.

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App für Business-Netzwerk Hamburg@work

FUSE realisiert Vereins-App

Eine von uns realisierte App dient als neuer Kommunikationskanal des branchenübergreifenden Vereins Hamburg@work. Sie informiert umfassend hinsichtlich des Vereins, seinen Mitgliedern und der Führungsebene. Integriert ist eine Slideshow, die die sechs guten Gründe für eine Mitgliedschaft visualisiert und somit die Philosophie des Unternehmens transportiert.

FUSE App für  Business-Netzwerk Hamburg@work

FUSE App für Business-Netzwerk Hamburg@work

Mitglieder erhalten übersichtlich strukturierte News aus dem Verein und dem Netzwerk und haben einen Überblick über alle Veranstaltungen. Auch ein direktes Anmelden zu Veranstaltungen samt Eintragung in den eigenen Kalender sind innerhalb der App möglich. Die Mediathek bietet Videos, Dokumente zum Download und Bilder der vergangenen Veranstaltungen. In dem Bereich “Mitglieder für Mitglieder” sind alle Partnerorganisationen und angebotene Vergünstigungen für Mitglieder aufgeführt.

Selbstständige Pflege der Inhalte durch Website-Synchronisation

Die selbstständige Pflege der App ist für das Netzwerk besonders einfach, da Inhalte der Website, die über das Backend eingegeben/verändert werden, automatisch auch in der App erscheinen. Dadurch bedingt fällt kaum zusätzlicher Arbeitsaufwand für die Aktualisierung der App an.

Branchenübergreifendes Business-Netzwerk Hamburg@work

Der Verein Hamburg@work (e.V.) ist das branchenübergreifende Business-Netzwerk der Digital- und Medienwirtschaft rund um die Themen Content & Technology. 1997 als „Förderkreis Multimedia” gegründet, zählt der Verein heute mit rund 2.000 Mitgliedern aus über 650 Mitgliedsunternehmen zu den größten Branchennetzwerken Deutschlands. Egal, ob innovatives Startup, etabliertes Unternehmen oder Big Player – Hamburg@work lädt ein, die zahlreichen Vorteile des Netzwerkes zu nutzen und die Zukunft des Standortes persönlich mitzugestalten. Als privater Träger ist der Verein Partner der Stadt Hamburg in der Initiative nextMedia.Hamburg. Der Verein und seine Mitgliedsunternehmen verfolgen das gemeinsame Ziel, Unternehmen, Startups, Organisationen und weitere Akteure in einem Business-Netzwerk miteinander zu vernetzen, um dadurch die Wachstumsbranchen in der Metropolregion Hamburg wirtschaftlich zu stärken.

Wollen auch Sie Ihren Kunden, Mitarbeitern oder Mitgliedern einen neuen, zeitgemäßen Kommunikationskanal bieten? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wir beraten Sie gerne!

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Neuerungen aus der Android-Welt – FUSE auf der droidcon

FUSE auf der droidcon Berlin

FUSE auf der droidcon Berlin

Letzten Monat fand in Berlin erneut die droidcon, eine weltweite Entwickler-Konferenz, statt. Unsere Android-Expertin Inga war vor Ort, um alles über die neuesten Entwicklungen zu erfahren.

Viele Vorträge befassten sich im Rahmen der Konferenz mit Best Practice Beispielen für Layout und Architektur von Apps. Klare Highlights der Konferenz waren die Vorträge von Chris Banes von Google und Dominik Helleberg von Inovex. Chris Banes thematisierte die optimale Verwendung der Themes und Styles, um eine einheitliche und stimmige App gestalten zu können. Dominik Helleberg brachte hingegen erste Einblicke in die Möglichkeiten der Augmented Reality Programmierung mit Googles Project Tango.

Auf das von Google während der I/O angekündigte neue Betriebssystem N wurde jedoch weniger eingegangen, als erwartet.

Die Stimmung der Konferenz war durchgehend gut und auch eine erste Feedback Abfrage von Friedger Müffke, einem der Gründer der droidcon, fiel eindeutig positiv aus. Auch wir freuen uns bereits jetzt schon auf das nächste Mal!

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Videokarten als Marketinginstrument nutzen

Videokarten als Marketinginstrument

Videokarten als Marketinginstrument

Bewegtbild bleibt im Kopf

Während Texte häufig von den Lesern gar nicht mehr wahrgenommen oder lediglich überflogen werden, bleibt Bewegtbild im Kopf. Wer kennt es nicht? Videos präsentieren uns Inhalte kompakt und visuell ansprechend aufbereitet, ohne dass wir viel eigenes Engagement hineinstecken müssen. Trotzdem wird in der Kundenkommunikation noch viel zu häufig auf starre Texte gesetzt, die nicht die gewünschte Rücklaufquote bringen. Texte scheinen weitaus praktischer zu sein, weil (digitale) Briefe einfacher in der Handhabung sind und problemlos an ausgewählte Rezipienten gesendet werden können. Bisher zumindest.

Videos per Post verschicken – neue Form der Kundenkommunikation

Stellen Sie sich nun einmal vor, Sie könnten Ihre Botschaften in Form von Videos per Post an die gewünschte Empfänger senden! Sie würden dadurch eine weit positivere Reaktion erzielen – nicht nur, weil Videos eher wahrgenommen werden, als Textelemente, sondern besonders, weil Ihre Empfänger fasziniert sein werden!

Wie das funktioniert? Mit einer Videocard, auf die Sie ganz einfach bis zu vier Filme spielen können. Durch einen integrierten Bildschirm funktioniert die Karte wie eine Kinoleinwand zum Anfassen und Anklicken! Sie kombiniert den Wunsch nach haptischer Erfahrung mit dem Wunsch nach Bewegtbildpräsentation.

Sie können die Videocards mit Animations- Interview-, Image- und Erklärfilmen über Ihre Produkte und Ihr Unternehmen füllen. Über das Display wählen Ihre Kunden bequem zwischen den Filmen. Die Laufzeit beträgt bis zu fünf Stunden, per USB-Anschluss lässt sich der Akku aber jederzeit aufladen. Auch die Lautstärke ist bequem über ein Einstellrad an der Seite regulierbar.

Erfolgsfaktor Personalisierung

Die Karten lassen sich nicht nur durch die sich darauf befindenden Filme personalisieren, sondern auch die Form und das Design sind frei gestaltbar.

Auch Sie wollen Ihre Kunden begeistern? Gerne beraten wir Sie unverbindlich hinsichtlich der Realisierbarkeit und der Möglichkeiten der Videocard, genauso wie hinsichtlich der Filmkonzeption und -erstellung. Zur Einführung erhalten Sie derzeit sogar 10% Rabatt bei uns!

Einen Ersten Einblick gibt Ihnen das Video:

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FUSE nimmt Kurs auf Artificial Intelligence

Embedded Vision Summit

Embedded Vision Summit

Das Forschungsgebiet Künstliche Intelligenz

Im Forschungsgebiet “Künstliche Intelligenz” geht es darum, menschliche Gedanken und Handlungsstränge durch Computersysteme nachzubilden und oftmals sogar zu optimieren. Intelligente künstliche Systeme sollen durch Interaktion mit der Umwelt Lernmechanismen entwickeln.

Es gibt ein breites Feld der Einsatzmöglichkeiten für AI (Artificial Intelligence). Besonders in der Medizin lässt sich durch Deep Learning Algorithmen eine Steigerung der Effizienz und der Diagnosequalität erreichen.

Re-Works London und Embedded Vision Summit Silicon Valley

Im April fand in London die Re-Works Konferenz zum Thema „Deep Learning in Healthcare“ statt, bei der wir vor Ort waren. Thematisiert wurden hier die neuesten Entwicklungen von künstlicher Intelligenz im Healthcare-Sektor. Deep Learning Algorithmen sind besonders effizient in der Anwendung von Industrien, die hohe Datensätze (Big Data) produzieren. Mithilfe dieser lernfähigen Algorithmen werden die Daten in neuronale Netzwerke strukturiert, sodass sie in der Lage sind, Daten zu klassifizieren. Auf diese Weise kann ein Deep Learning Algorithmus z.B. semantisch erkennen, was auf einem Bild zu sehen ist. In der Medizin ergeben sich dadurch vielfältige Möglichkeiten, wie beispielsweise die Untersuchung von radiologischen Scans im Hinblick auf Tumore. Im Rahmen der Re-Works Konferenz haben eine Vielzahl von Unternehmen ihre generelle Forschung oder auch Programme in diesem Gebiet vorgestellt.

Im Mai waren wir im kalifornischen Santa Clara im Silicon Valley beim Embedded Vision Summit. Fokus der Konferenz lag auf der Implementierung und Programmierung von Deep Learning Algorithmen zur Bilderkennung. Unsere Einschätzung hinsichtlich des zukünftigen Einsatzes von künstlicher Intelligenz wird von den bedeutendsten Unternehmen im Silicon Valley geteilt.

FUSE AI auf der Suche nach Beiratsmitgliedern

Unser Ziel ist es, Deep Learning Algorithmen in Apps zu integrieren und dadurch die Prozesse im medizinischen Bereich entscheidend zu unterstützen. Wir haben daher FUSE AI gegründet und fokussieren uns auf die Software-Entwicklung auf Basis von selbstlernenden Algorithmen. Gegenwertig bilden wir ein Gremium, für das wir aktuell noch zehn Beiratsmitglieder suchen, um sowohl inhaltlichen, als auch organisatorischen Input zu schaffen.

Sie sind an AI interessiert? Dann schauen Sie doch einmal auf unserer Website vorbei oder kontaktieren Sie uns.

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FUSE produziert Animationsfilm für OLYMPUS Medical

OLYMPUS Medical Animationsfilm

OLYMPUS Medical Animationsfilm

Endoskopische Imaging-Technologie von OLYMPUS Medical

Die ENDOCAPSULE 10 Omni Mode erlaubt bei gleichbleibender Zuverlässigkeit der Diagnosenstellung eine Verkürzung des Diagnoseprozesses von Dünndarmerkrankungen. Die Kamera, die sich innerhalb der Kapsel befindet, nimmt auf ihrem Weg durch den Dünndarm über einen Zeitraum von mindestens 12 Stunden 80.000 bis 140.000 qualitativ hochwertige Fotos in einem Betrachtungswinkel von 160° auf. Die Software filtert doppelte Aufnahmen heraus, sodass der Arzt im nächsten Schritt lediglich die relevanten Bilder betrachten muss. Der Leseprozess kann durch den Omni Mode um bis zu 64% verkürzt werden und sorgt für eine effiziente Arbeitsgestaltung und eine optimierte Patientenversorgung.

2D/3D-Film visualisiert die Kapselleistung

Der von uns produzierte Animationsfilm visualisiert diese Leistung in Form von hochwertigen 2D- und 3D-Elementen und nimmt die Zuschauer mit auf die Reise durch den Dünndarm.

Wir arbeiten bereits seit mehreren Jahren erfolgreich mit OLYMPUS EUROPA zusammen und unterstützen das Unternehmen insbesondere in den Bereichen Videoproduktion und Salespromotion.

Auch Sie wollen Ihre Produkt oder Ihre Dienstleistung erlebbar machen? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

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Nominierung für den Health Media Award 2016

Health Media Award Nominierung 2016
Health Media Award Nominierung 2016

Von FUSE konzipierte EuroEyes-App überzeugte die Jury

Mit der EuroEyes-App überzeugte FUSE die Jury des Health Media Awards und schaffte den Sprung auf die Shortlist.
Dieses Jahr wird der Health Media Award zum 9. Mal vergeben. In fast dreißig Kategorien der Healthcare-Branche zeichnet die Jury die besten Kommunikationskonzepte aus.

Digitale Healthcare Kommunikation EuroEyes App Film

Kundenbindung im digitalen Zeitalter

Da heutzutage gesundheitliche Fragen immer mehr in den Kontext des Internets rücken, stellt die App ein entscheidendes und modernes Kommunikationsmittel im digitalen Zeitalter dar.

Das Komplettpaket in der Patientenversorgung

Sie schafft eine direkte Verbindung zwischen Patient und EuroEyes, indem der Patient Zugriff auf seine individuellen Behandlungsdaten erhält. Neben diesem persönlichen Bereich, der Informationen zu Augenwerten, Befunden oder Medikamentierung bereithält, gibt die App außerdem ausführliche, allgemeine Informationen über die verschiedenen Augenerkrankungen und Therapiemöglichkeiten. Zusätzlich liefert die App einige nützliche Features wie eine Terminverwaltung mit Erinnerungsfunktion oder einen 45+ Sehtest.

Der Unternehmensbereich gibt Einblick in die Qualitätsstandards, das Ärzteteam oder technische Innovationen und der integrierte Finanzierungs- und Ersparnisrechner erlaubt eine individuelle Kalkulation innerhalb der App. Die EuroEyes-App begleitet den Patienten somit auf seinem kompletten Behandlungsweg – von der Finanzierung bis zum Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen.

Die endgültig Entscheidung fällt im September – bis dahin heißt es Daumen drücken!

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Google I/O Keynote: Vorstellung der neuesten Produktentwicklungen

Google I/O Keynote

Google I/O Keynote (https://www.youtube.com/watch?v=mp6UsuRteNw)

Gestern startete Google I/O, die jährliche Entwicklerkonferenz, mit der Keynote, einem ungefähr zweistündigen Überblick über die neuesten Produktentwicklungen seitens Google. Wir haben uns den Livestream angeschaut und stellen die neuesten Entwicklungen vor:

Google Assistant – selbstlernender Mechanismus zur Optimierung von Suchanfragen

Der neue Google Assistant arbeitet mit künstlicher Intelligenz und bearbeitet dadurch Suchanfragen kontextabhängig. Zentraler Ansatz von Google ist es hierbei, Menschen in ihrer realen Lebensumwelt zu unterstützen („help get things done in the real world“). Der Assistant lernt, wonach wir suchen und optimiert die Suchergebnisse daraufhin. Er ist die Grundlage für die folgenden Neuerung von Google.

Google Home soll unseren Alltag revolutionieren

Google Home lässt den Assistant in unser Zuhause einziehen. Mit einem ansprechenden und individualisierbaren Äußeren und integrierten Lautsprechern lässt sich die kleine „Box“ vollständig per Sprachsteuerung bedienen. Nicht nur, erlaubt Google Home die Interaktion mit Google Assistant und damit einhergehend die Bewältigung von alltäglichen Aufgaben, auch können wir problemlos Musik abspielen oder Videos auf unserem Fernseher starten sowie Funktionen zur Haussteuerung integrieren. Das Gerät soll nicht vor Herbst auf dem Markt erscheinen.

Allo & Duo – die neuen Kommunikations-Apps

Allo und Duo sind neuartige Kommunikations-Apps. Allo ist ein machine-learning basierter Chat-Client. Er bringt einige verspielte Funktionen mit sich, wie zum Beispiel die “whisper/shout-Funktion”, durch die der Nutzer über eine Skala die individuelle Größe des Textes seiner Nachricht bestimmen und ihr somit noch mehr Emotionen anhängen kann.

Besonders interessant ist die “Smart-Reply-Funktion”. Angepasst an den jeweiligen Schreibstil schlägt die Funktion auf Basis von Bild- und Texterkennung selbstlernend Antwortoptionen zur Auswahl vor. Auf Dauer gesehen werden wir also immer weniger selbst schreiben müssen. Auch das Assistant-System kommt hier zum Tragen: Der Assistant soll auf den thematischen Kontext des Chats reagieren, proaktiv in Gespräche eingreifen und bspw. durch Restaurantvorschläge und anschließende Reservierungen unterstützen. Zusätzlich kann auch ein eigener Chat mit Google Assistent eröffnet werden, in dem ebenfalls proaktiv für den jeweiligen Nutzer relevante Inhalte geliefert werden.

Das Besondere an Duo, dem neuen Google-Video-Chat, ist die Übertragung vom Bild des Anrufers bereits vor Annahme des Video-Calls – die „Knock Knock –Funktion“. Ziel ist hierbei die Übertragung von Stimmungen noch vor Gesprächsbeginn. Beide Apps sollen im Sommer verfügbar sein.

Android N – das neueste, derzeit noch namenlose Betriebssystem

Für das neue Betriebssystem Android N, das im Spätsommer erscheinen soll, existiert derzeit noch kein Name. Namensvorschläge können von allen Kreativen auf der Kampagnenwebsite eingereicht werden. Zu den Features zählen Quick Reply, Unicode 9 Emojis, Fast App Switching und Multi Window. Zusätzlich wird die Übersicht der zuletzt geöffneten Apps intelligenter gestaltet: Apps, die lange nicht mehr in Benutzung waren, sollen automatisch geschlossen werden und auch ein „clear all“- Button wird integriert.

Flexiblere Gestaltung und automatische Aktivitäten-Erkennung: Android Wear 2.0

Die Watchfaces erhalten eine flexiblere Gestaltung. Auch Smart Reply und eine Tastatur erhalten Einzug auf den Uhren. Die Uhren sollen in Zukunft selbstständig die Aktivitäten erkennen und in den entsprechenden Modus schalten. Google setzt vermehrt auf Standalone-Apps, um sich auf die nächste Generation der Smartwatches vorzubereiten, die durch eSim selbst internetfähig werden. Das Update für das Smartwatch-System wird im Herbst erwartet.

Daydream ist die neue Plattform für Virtual Reality

Daydream, die neue Plattform für Virtual Reality, setzt sich zusammen aus den drei Komponenten Smartphone, Headset mit Controller und Apps. In Android N ist bereits ein spezieller VR-Modus vorgesehen, in den sich Apps einklinken können. Die Plattform soll im Herbst starten.

Android Instant Apps

Android Instant Apps soll durch einen modularen Aufbau von Apps ermöglichen, Links direkt in einer App zu öffnen, ohne diese im Vorfeld installiert zu haben. Es wird jeweils nur das Modul runtergeladen, das für die spezifische Ansicht nötig ist. Die Anpassung von bereits vorhandenen Apps soll sich für Entwickler als wenig aufwendig gestalten. Die Grenzen zwischen Websites und Apps verschwimmen mit Instant Apps somit zunehmend.

Insgesamt betrachtet sind doch viele Entwicklungen als Reaktionen auf Konkurrenzprodukte identifizierbar und nur wenige eigene Akzente wurden gesetzt. Inwieweit alle diese Entwicklungen halten, was sie versprechen und sich von den Konkurrenzprodukten abheben, bleibt abzuwarten. Spannend wird es aber auf jeden Fall!

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